Anlässlich
einer
Fotoausstellung
über das
Ghetto in
Łódź, die im
November
1989 im
jüdischen
Museum zu
Frankfurt am
Main gezeigt
wurde,
schreibt
Jurek Becker
in dem
aufschlussreichen
Kurzbeitrag
Die
unsichtbare
Stadt
über die
Wunde seines
Lebens, die
sich nicht
schließen
will:
„Ich starre
auf die
Bilder und
suche mir
die Augen
wund nach
dem alles
entscheidenden
Stück meines
Lebens. Aber
nur die
verlöschenden
Leben der
anderen sind
zu erkennen,
wozu soll
ich von
Empörung
oder Mitleid
reden, ich
möchte zu
ihnen
hinabsteigen
und finde
den Weg
nicht.“
Dies ist im
Kern zu
großen
Teilen die
Werk- und
Lebensproblematik
Beckers. Und
die
schriftstellerischen
Arbeiten,
allen voran
der
Erstlingsroman
Jakob der
Lügner,
möchten das
alles
entscheidende
Stück seines
Lebens
ermitteln.
Doch schon
die
allerersten
Bausteine
seiner
Biographie
stehen nicht
zweifelsfrei
fest. Die
üblichen
bürgerlichen
Dokumente
wie
Geburtsurkunde
und
dergleichen
existieren
nicht mehr.
Der Vater
hat nach
1945 neben
dem 30.
September
auch andere
Geburtsdaten
angegeben.
Und die
eigenen
Erinnerungen,
festgehalten
im Alter von
vierzig
Jahren in
dem
wichtigen
Rundfunkvortrag
Mein
Judentum,
bleiben für
die ersten
Lebensjahre
vage. Łódź,
das
„Manchester
Polens“, war
1937 eine
der
modernsten
Großstädte
des Landes
und zugleich
die
jüdischste.
Von den
700.000
Einwohnern
war ein
Drittel
Juden, die
auch schon
vor dem
Einmarsch
der
Deutschen im
September
1939
tagtäglichem
Antisemitismus
begegneten,
aber auch
untereinander
in teils
heftige
Konflikte
gerieten, da
hier die
unterschiedlichen
Strömungen
des
europäischen
Judentums
aufeinander
stießen.
Jureks
nichtreligiöse
Eltern
versuchten
ihr einziges
Kind modern
zu erziehen,
also die
Balance zu
halten
zwischen
ihrem
jüdischen
und
polnischen
Lebensraum.
Für ihn
selbst war
seine
Geburtsstadt
noch sieben
Jahre vor
seinem Tod
„die
unsichtbare
Stadt“.
Das
verwundert
kaum, wenn
man bedenkt,
dass bereits
zwei Wochen
nach der
Einnahme der
Stadt die
Ghettoisierung
der Łódźer
Juden
begann. Die
jetzt für
den
zweijährigen
Jurek und
seine Eltern
Mieczysław
und Anette
einsetzende
Lagerexistenz
entzieht
sich
herkömmlichen
Beurteilungskriterien.
Es ist
durchaus
glaubhaft,
wenn Becker
im
Judentum-Vortrag
neben der
überlebensnotwendigen
Verdrängung
auf den
Umstand
verweist,
dass es
„auch kaum
etwas zum
Erinnern
gegeben
haben“
wird.
„Die Tage im
Lager werden
in grauer
Ereignislosigkeit
vergangen
sein,
begleitet
von
Begebenheiten,
die nur für
Erwachsene
aufregend
gewesen sein
mögen – weil
nur sie die
Lebensbedrohung
hinter allem
erkannt
haben –, für
Kinder aber
öde und
ununterscheidbar.“
Gleichwohl
wurde es für
solche unter
zehn Jahren
gefährlich.
Sie galten
als
unproduktiv.
Der kleine
Jurek musste
arbeiten,
auch um
mitzuverdienen
angesichts
der Preise
für
Lebensmittel
im Ghetto –
ein Kilo
Kartoffeln
kostete z.B.
zehn Mark.
Er stopfte
Zigaretten
in einer
engen,
feuchten
Behausung.
Die Mutter
war in einem
der
zahlreichen
Büros für
den Judenrat
tätig, der
Vater in der
Textilindustrie,
die jetzt
der
deutschen
Kriegsführung
und der
„Heimatfront“
zu dienen
hatte. Beide
hatten im
Übrigen, wie
alle Juden
im Ghetto,
„jüdische“
Namen
bekommen.
Der Vater
hieß nun
Mordeha, die
Mutter Chana.
Der kleine
Jurek
behielt
seinen
polnischen
Namen. Die
Meldeliste
des Ghettos
führte ihn
als Bekker,
Jerzy, mit
der
Berufsbezeichnung
„Kind“.
Bald setzten
Deportationen
ein, die
sich gegen
Kriegsende
hin
steigerten.
1944 wurden
regelmäßig
zehn bis
zwanzigtausend
Juden nach
Kulmhof
abtransportiert;
letztmalig
am 23. Juli.
Danach kamen
die Juden
aus
Litzmannstadt,
wie Łódź
seit dem 11.
April 1940
hieß, nach
Auschwitz
zur
Vergasung.
Der
sechsjährige
Jurek wurde
im Februar
1944 mit
seiner
Mutter ins
Frauenkonzentrationslager
Ravensbrück
gebracht,
der Vater
blieb als
Arbeitskraft
im Ghetto
und wurde
als einer
der letzten
nach
Auschwitz
deportiert.
Nach dessen
Räumung kam
er nach
Sachsenhausen.
Hierhin
verlegte die
Rote Armee
Anfang Mai
1945 etwa
300
Schwerkranke
von
Ravensbrück,
darunter
auch Anette
und Jurek
Bekker. Die
Mutter starb
an
Unterernährung
und wurde am
2. Juni 1945
(nur wenige
Wochen nach
der
Befreiung
des Lagers
durch die
Russen) auf
dem Friedhof
von
Sachsenhausen
begraben.
Jurek Becker
ist nie das
Gefühl
losgeworden,
auf Kosten
seiner
Mutter
überlebt zu
haben. An
sie selbst
bleibt nicht
einmal eine
vage
Erinnerung:
„Ich weiß
nicht, wie
meine Mutter
ausgesehen
hat. Es
existiert
kein Foto
von ihr, sie
ist im Lager
gestorben.
(...) mein
Vater hat
gesagt, sie
sei
auffallend
hübsch
gewesen,
natürlich.“
Nach seiner
eigenen
Befreiung
suchte
Mieczysław
Bekker mit
dem Mut der
Verzweiflung
nach seiner
kleinen
Familie. Mit
Hilfe der
American
Jewish Joint
Distribution
Organization
fand er
seinen Sohn.
Doch der
Junge
erkannte
seinen
ergrauten
und
ausgemergelten
Vater nicht;
und dieser
selbst hatte
Mühe, den
für sein
Alter zu
kleinen und
kaum
gehfähigen
Buben zu
identifizieren.
Jurek hatte
überlebt;
doch ein
Gefühl der
Geborgenheit
stellte sich
in der
Folgezeit
nicht ein.
Vater und
Sohn
sprechen nie
über das
gemeinsame
Leben im
Ghetto und
im Lager.
Und ihr
Dasein, in
dem ein Jude
nach der
Shoah seinen
Sohn allein
aufzieht,
wird sich
künftig in
der DDR
abspielen,
die
gleichfalls
über die
Shoah
schwieg.
Zumindest im
Blick auf
den
künftigen
Schriftsteller
stellt sich
jetzt die
Frage nach
seiner
„Muttersprache“.
Eindeutig
ist sie
nicht zu
beantworten.
War es
Polnisch,
das er vor
allem als
Kleinkind
gesprochen
hatte oder
das oft von
seinen
Eltern
gebrauchte
Jiddisch,
das auch im
Ghetto
gesprochen
wurde? Oder
die Lingua
Franca der
Lager, die
zu
beherrschen
für die
Lagerinsassen
lebenswichtig
war? Der
Erwachsene
sagt später,
er habe
1945, als
sein Vater
ihn fand,
Polnisch wie
ein
Vierjähriger
und nicht
wie ein
Achtjähriger
geredet.
Deutsch
lernt er
jedenfalls
erst von
diesem
Zeitpunkt
an. Dabei
entwickelt
er den
charakteristischen
Ehrgeiz des
Spätstarters,
das Defizit
so rasch wie
möglich zu
beheben. In
einem
Gespräch mit
Heinz Ludwig
Arnold führt
er noch 1990
seine
spezifische
Rede- und
Schreibweise
auf diese
Umstände
zurück:
„Ich spreche
aber und ich
schreibe
außerordentlich
genau und
präzise und
korrekt, so
als wollte
ich heute
noch zeigen,
daß ich es
kann.“
Die
Entscheidung
des Vaters,
in
Ost-Berlin
zu leben,
ist
verständlich.
Die
Dankbarkeit
für die
Befreiung
durch die
Sowjetarmee
hält nach
Auskunft des
Sohnes bis
zu seinem
Tod 1973 an.
Aber auch
die
Erfahrungen
mit dem
polnischen
Antisemitismus
dürften eine
Rolle
gespielt
haben.
Jedenfalls
erzieht er
Jurek loyal
im
sozialistischen
Geist. Er
war Junger
Pionier,
trat in die
FDJ ein und
nach dem
Abitur in
die SED.
Freiwillig
leistete er
zwei Jahre
Wehrdienst.
Von 1957 an
studierte er
Philosophie
an der
Humboldt-Universität
in der
Annahme,
dies sei die
beste
Grundlage
für eine
Schriftstellerexistenz.
Doch bald
gab es
Schwierigkeiten
mit der
offiziellen
Parteidoktrin,
und Becker
musste nach
sechs
Semestern
die
Universität
verlassen.
Seitdem
wurde er von
der
Staatssicherheit
überwacht.
Der enge
Kontakt zum
Schauspieler
und Sänger
Manfred Krug
begünstigte
die
Ausbildung
zum
Drehbuchautor
im
DDR-Filmzentrum
Babelsberg.
Am
bekanntesten
sind die
Drehbücher
zur
ARD-Serie
Liebling
Kreuzberg,
für die er
zahlreiche
Auszeichnungen
erhielt
(u.a. den
Adolf-Grimme-Preis
in Gold und
Silber
1986/1988,
den
Tele-Star
1988 oder
den
Bayrischen
Fernsehpreis
1990).
Ferner
schrieb er
Texte für
das
Ostberliner
Kabarett
Die Distel
oder
satirische
Vorlagen für
die
DEFA-Serie
Stacheltiere.
Prominent
unter den
DDR-Autoren
aber wurde
Becker durch
den Erfolg
seines
Romans
Jakob der
Lügner.
1972 wurde
er Mitglied
des
P.E.N.-Zentrums
der DDR und
1973
Vorstandsmitglied
im
einflussreichen
Berliner
Bezirksverband
des
Schriftstellerverbands
der DDR. Mit
der
Verfilmung
von Jakob
der Lügner
1974
festigte
sich der
Berühmtheitsgrad
Beckers.
Inzwischen
hatten sich
jedoch die
Spannungen
zu Partei
und Regime
verschärft.
Vor allem
den
Einmarsch
der
Warschauer-Pakt-Truppen
1968 in die
Tschechoslowakei
bezeichnet
er selbst
als „eine
Art Zäsur“
in seinem
Verhältnis
zur DDR. Das
Jahr 1976
führte den
Bruch
herbei. Nach
der
Ausbürgerung
von Wolf
Biermann
zählte
Becker zu
den ersten
Unterzeichnern
der
bekannten
Petition und
wurde
daraufhin
aus der SED
ausgeschlossen.
Auch gegen
den
Ausschluss
von Reiner
Kunze aus
dem
Schriftstellerverband
protestierte
er im Herbst
1976. Im
Jahr darauf
verließ er
selbst den
Schriftstellerverband
und im
Dezember
1977 die
DDR;
letztlich
weil sein
Roman
Schlaflose
Tage,
der die
Turbulenzen
um Biermann
und den sich
anschließenden
Exodus der
Schriftsteller
thematisiert,
nicht
erscheinen
durfte.
Von da an
lebte er
vorwiegend
in
Westberlin
(Kreuzberg),
versehen mit
einem immer
wieder
verlängerten
Reisevisum,
das ihm den
problemlosen
Besuch
seiner
beiden Söhne
aus erster
Ehe
gestattete
(1990 bekam
er mit
seiner
zweiten
Ehefrau
Christine
einen
dritten
Sohn). Die
neue
Lebensform
im Westen
nutzte er zu
zahlreichen
Auslandsaufenthalten.
Gastprofessuren
führten ihn
seit 1978 in
die USA
(Oberlin-College,
Cornell
University
Ithaca,
University
of Texas
Austin), an
die
Gesamthochschule
Essen, die
Universität
Augsburg und
1989 an die
Universität
Frankfurt
als
Gastdozent
für Poetik.
Die drei
hier
gehaltenen
Vorlesungen,
veröffentlicht
1990 unter
dem Titel
Warnung vor
dem
Schriftsteller,
zeigen u.a.
sein
differenziertes
Verhältnis
zur DDR wie
zur
Bundesrepublik.
Nach wie vor
verstand er
sich als
Sozialist.
Die
zahlreichen
Diskussionen,
zu denen er
eingeladen
wurde, und
die
Protestveranstaltungen,
an denen er
teilnahm,
lassen daran
keinen
Zweifel
aufkommen.
Nach der
Wiedervereinigung
erzielte er
mit den über
40
Drehbüchern
für die
ARD-Serie
„Liebling
Kreuzberg“,
mit denen er
von 1983 bis
zu seinem
Tod
beschäftigt
war, die
größte
Wirkung; mit
anspruchsvoller
Unterhaltung
also. Am 14.
März 1997
starb Jurek
Becker, noch
nicht
sechzigjährig,
in seinem
Landhaus in
Sieseby an
den Folgen
von
Darmkrebs.
Bei seiner
Beisetzung
auf dem
dortigen
Friedhof las
Manfred Krug
aus Jakob
der Lügner.
Dies ist
auch das
Buch, das
als
bedeutender
Text der
deutschen
Nachkriegsliteratur
Bestand
haben wird,
wenngleich
es durchaus
Fragen
aufwirft
durch die
Art seiner
Präsentation
der
Geschichte
von Jakob
Heym. Dieser
hört im
deutschen
Polizeirevier
des Ghettos
zufällig aus
dem Radio
den
Nachrichtenschnipsel,
die
russische
Armee habe
die
Deutschen
bis „zwanzig
Kilometer
vor der
Bezanika“
zurückgeschlagen.
Um die
Glaubwürdigkeit
dieser
Meldung zu
unterstreichen,
behauptet
er, selber
ein Radio zu
besitzen,
was
selbstverständlich
verboten
ist. Doch
diese
Notlüge
beschert ihm
den fatalen
Mechanismus,
ständig neue
Nachrichten
erfinden zu
müssen; denn
sonst wären
die
Ghettobewohner
„wieder
ohne
Hoffnung
gewesen“.
So aber
machen sie
Zukunftspläne,
und die
Selbstmordrate
geht zurück.
Als die
Lügen seine
Kräfte
übersteigen,
gesteht er
seinem
Freund
Kowalski die
Wahrheit;
und der geht
scheinbar
ungerührt
nach Hause
und erhängt
sich. Jakob
wird klar,
dass er
weiterlügen
muss. Doch
schon am
nächsten Tag
werden die
Ghettobewohner
abtransportiert
und damit
dem sicheren
Tod
ausgeliefert.
Das ist
„das
wirkliche
und
einfallslose
Ende“
meint der
Erzähler der
Geschichte
Jakobs;
selbst eine
fiktive
Figur, also
ein
erzählter
Erzähler. Er
bietet einen
anderen
Ausgang an:
„Unvergleichlich
gelungener
als das
wirkliche
Ende“!
Jakob kommt
bei einem
Fluchtversuch
ums Leben,
und die
einrückende
Rote Armee
rächt ihn.
Weshalb zwei
Schlüsse?
Der Erzähler
gibt salopp
vor, um
„alle beide
loszuwerden“.
Sind dieser
Ton und der
spielerische
Umgang mit
den Leiden
der Juden
dieser
Tragödie
angemessen?
So könnte
man im Blick
auf den
ganzen Roman
fragen, dem
durchaus ein
ironischer
Grundton
eignet. Das
hängt gewiss
mit Beckers
Abneigung
gegen
pathetisch-rührselige
Anwandlungen
zusammen:
„Ich hasse
Sentimentalitäten,
diese
Verstandestrübungen,
ich würde
gern alle
Löcher
zustopfen,
aus denen
sie kriechen
könnten.“
Der tiefer
gehende
Grund dürfte
aber gerade
in der
Unfassbarkeit
der Shoah
liegen. Um
von ihr
nicht
erdrückt zu
werden, ist
das komische
Ventil
unerlässlich.
Diese
anthropologische
Grundeinsicht
war den
alten
Griechen
wohlvertraut:
in ihrer
Festspielpraxis
folgte auf
die Tragödie
das
Satyrspiel.
Die
Spurensuche
nach dem
„alles
entscheidenden
Stück seines
Lebens“
setzt sich
1976 mit dem
Roman Der
Boxer
fort, zehn
Jahre später
kommt
Bronsteins
Kinder
hinzu. Es
spricht
nichts
dagegen,
diese drei
Romane als
eine Art
Trilogie zu
betrachten,
auch wenn
Becker sie
nicht so
bezeichnet.
Denn in
allen geht
es um die
Schwierigkeit,
Jude zu
sein. Zum
Juden tritt
der
Sozialist,
im Werk wie
im Leben. So
handeln
Irreführung
der Behörden
(1973) und
Schlaflose
Tage
(1978) von
der
Problematik,
Sozialist zu
sein.
Letztere
bereitet ihm
nicht
annähernd so
viel
Kopfzerbrechen
wie die
Fragen, die
mit seinem
Judentum
zusammenhängen.
Auch die
beiden
letzten, in
großen
Abständen
erschienenen
Romane
Aller Welt
Freund
(1982) und
Amanda
herzlos
(1992) haben
mit der
Herkunft aus
der DDR zu
tun. Der
erste
versucht mit
kräftig
schwarzem
Humor die
resignativen
Züge
aufzufangen,
der letzte
eher mit
Witz.
Autobiographien
oder
autobiographische
Romane sind
sie alle
nicht. Sie
hätten zwar
ohne die
Erfahrungen
des Juden
und
Sozialisten
Becker
schwerlich
geschrieben
werden
können, ihre
Intention
aber ist auf
die
schwierigeren
und
spannenderen
Fragen
hinter dem
Faktischen
ausgerichtet.
Werke:
Jakob
der Lügner,
Neuwied 1970
(SL1). –
Irreführung
der
Behörden.
Roman,
Frankfurt/M.
1973. – Der
Boxer.
Roman,
Frankfurt/M.
1976. –
Schlaflose
Tage. Roman,
Frankfurt/M.
1978. – Nach
der ersten
Zukunft.
Erzählungen,
Frankfurt/M.
1980. –
Aller Welt
Freund.
Roman,
Frankfurt/M.
1982. –
Bronsteins
Kinder.
Roman,
Frankfurt/M.
1986. –
Amanda
herzlos.
Roman,
Frankfurt/M.
1992. –
Warnung vor
dem
Schriftsteller.
Drei
Vorlesungen
in
Frankfurt,
Frankfurt/M.
1990
(=es1601). –
Wir sind
auch nur ein
Volk.
Drehbücher
der Folgen 1
bis 3. Die
Serie zur
Einheit. Der
erste
Arbeitstag.
Der Rest der
Familie,
Frankfurt/M.
1994 (=st
2354). – Wir
sind auch
nur ein
Volk.
Drehbücher
der Folgen 4
bis 6. Der
empfindliche
Bruder.
Stasi für
Anfänger.
Der zweite
Sekretär,
Frankfurt/M.
1995 (=st
2355). – Wir
sind auch
nur ein
Volk.
Drehbücher
der Folgen 7
bis 9. Die
Westparty.
Streik und
andere
Scherereien.
Der kurze
Abschied,
Frankfurt/M.
1995 (=st
2356). –
Ende des
Größenwahns.
Aufsätze,
Vorträge,
Frankfurt/M.
1996.
Lit.:
Heinz
Ludwig
Arnold
(Hrsg.):
Jurek
Becker. text
+ kritik
116,
München
1992. –
Sander L.
Gilman:
Jurek
Becker. Die
Biographie.
Aus dem
Amerikanischen
von Michael
Schmidt,
München
2002.
Bild:
Aus: Jurek
Becker:
Jakob der
Lügner.
Roman,
Frankfurt/M.
1982 (=st
774).
Walter
Dimter