Alfred
Döblin
erblickte in
Stettin das
Licht der
Welt. Sein
Vater, 1846
geboren, war
als Kind aus
Posen
dorthin
gekommen.
Obwohl er
musisch
begabt war,
musste er
Schneidermeister
werden. Als
das
Konfektionsgeschäft
schlecht
ging,
richtete er
eine
Zuschneidestube
mit einer
Reihe von
Angestellten
ein. Seine
eigentliche
Vorliebe
galt aber
der Musik.
Er erlernte
mehrere
Instrumente
und lehrte
am Ende, vor
allem seine
Söhne, sogar
das
Klavierspielen.
Döblins
Mutter war
eine
geborene
Jessel – was
für Stettin
nicht
unwesentlich
war, denn
ihr Cousin
Leon Jessel
(1871 in
Stettin
geboren,
1942 als
Jude von den
Deutschen
ermordet)
war ein
recht
bekannter
Operettenkomponist,
der seine
musikalische
Ausbildung
in Stettin
genossen
hatte. Von
ihm stammt
u.a. die
viel
gespielte
Operette
Schwarzwaldmädel;
international
bekannt
wurde er
allerdings
durch die
Operette
Parade der
Zinnsoldaten.
An der
Stettiner
Oper sang
auch eine
Jessel, eine
Tante Alfred
Döblins.
Döblins
Vater
verließ die
Familie
1888, die
Mutter
schlug sich
von nun an
alleine mit
ihren fünf
Kindern
durchs
Leben. Sie
zog mit den
Kindern nach
Berlin, wo
sie in
ärmlichen
Verhältnissen
im Osten der
Stadt, in
der Nähe des
Alexanderplatzes,
lebten.
Alfred
Döblin
musste das
Stettiner
Realgymnasium
verlassen
und geriet
fast auf die
schiefe
Bahn. 1891
durfte er
wieder die
höhere
Schule
besuchen –
als der
einzige in
der Familie
–; er hatte
zwei Klassen
zu
wiederholen,
so dass er
erst mit 22
Jahren das
Abitur
ablegte. Als
er die
Schule
endlich
verließ,
spuckte er
wortwörtlich
auf sie, wie
er später
bekannte. Er
hatte nur in
Englisch und
Singen ein
Gut auf dem
Zeugnis.
Trotzdem
gelang es
ihm, in
Berlin und
Freiburg ein
erfolgreiches
Medizinstudium
zu
absolvieren.
Er
spezialisierte
sich auf
Neurologie
und
Psychiatrie
(1905
schrieb er
die
Dissertation
„Gedächtnisstörungen
bei der
Korsakoffschen
Psychose“).
Nach
mehreren
Jahren
Arbeit in
verschiedenen
Krankenhäusern
(darunter
als
Assistenzarzt
in den
Irrenanstalten
Prüll bei
Regensburg
und in
Berlin-Buch)
eröffnete er
1911 eine
Kassenpraxis
in Berlin.
1914 meldete
er sich
freiwillig
zur Armee
und wurde
Militärarzt.
Nach
Kriegsende
nahm er
seine Praxis
wieder auf,
bis er
1933 als
Jude und
links
gesinnter
Intellektueller,
der
mittlerweile
großes
Ansehen als
Dichter und
Essayist
genoss,
Deutschland verlassen
musste. Er
ging über
die Schweiz
nach Paris.
Dort erhielt
er 1936 die
französische
Staatsbürgerschaft.
1939/40
arbeitete er
für das
französische
Informationsministerium
unter Jean
Giraudoux.
Nach dem
Einmarsch
der
Wehrmacht in
Frankreich
gelang es
ihm, mit
seiner Frau
und dem
jüngsten
Sohn Stefan,
über Spanien
und Portugal
in die USA
zu fliehen.
Die vielen
Hindernisse,
die es zu
überwinden
galt,
beschreibt
er
eindrucksvoll
in seinem
Buch
Schicksalsreise.
In den
Staaten
lebte er
nach einem
einjährigen
Vertrag mit
der
Filmgesellschaft
Metro-Goldwyn-Mayer
von
Arbeitslosenunterstützung
und Spenden.
1945 kehrte
er nach
Europa
zurück. In
Deutschland arbeitete
er im
Auftrag der
französischen
Militärregierung
als
Gutachter
für die
Zensurstelle,
außerdem gab
er die
Zeitschrift
Das
goldene Tor
heraus (sie
erschien bis
Anfang
1951). Nach
seiner
Emeritierung
ohne
Pensionsanspruch
engagierte
er sich für
die Gründung
der
„Akademie
der
Wissenschaften
und
Literatur“
in Mainz. Im
Oktober 1949
wurde er zum
Vizepräsidenten
der
„Klasse für
Literatur“
gewählt.
1953 ging er
verbittert
über die
deutschen
Verhältnisse
nach Paris
zurück. Er
fände in
Deutschland keine
Luft zum
Atmen,
schrieb er.
Vier Jahre
später
verstarb er
in
Emmendingen
bei
Freiburg.
Döblin
begann
bereits im
Gymnasium zu
schreiben.
Den ersten
Erfolg
errang er
aber relativ
spät: mit
dem
Erzählband
Die
Ermordung
einer
Butterblume
von 1912.
Die
Titelgeschichte
gehört bis
heute zu dem
festen Kanon
der
Döblinlektüre.
Sie lässt
sich
einerseits
als
expressionistische
Erzählung
lesen,
andererseits
als eine
scharfsinnige
Analyse
psychopathischen
Störungen
eines
kleinen
sadistisch
gesinnten
Geschäftsmannes,
der zwischen
Größenwahn
und tiefen
Schuldgefühlen
hin und her
schwankt.
Das Ganze
ist in einer
kühnen
Bilderwelt
mit
versteckten
sexuellen
Konnotationen
situiert.
Danach
folgte der
Roman Die
drei Sprünge
des Wang-lun
(1915), mit
dem es
Döblin
gelang, sich
einen Namen
zu machen.
Die Handlung
des Romans
spielt in
China, aber
es geht
Döblin um
etwas
Allgemeines:
kann man
sich als
„wahrhaft
Schwacher“,
als völlig
Zurückgezogener
behaupten?
Es stellt
sich heraus,
dass, wie
man sich
auch
verwirklichen
will, stets
die
Außenwelt
eingreift
und man
Partei
ergreifen
muss. Man
muss sein
Schicksal,
das zumeist
ein
tragisches
ist, aktiv
bestehen.
Döblin
greift hier
auf
mystisch-religiöse
Vorstellungen
zurück, die
ihn als
Schriftsteller
immer wieder
fesseln
sollen. Sein
Berater war
zu jener
Zeit kein
Geringerer
als Martin
Buber. Der
Roman
zeichnet
sich durch
eine völlig
neue
Darstellung
von
Massenszenen
aus. Und
bereits hier
finden wir
eine Technik
vor, die man
später
Kinostil
genannt hat,
die viele
nur in
Berlin
Alexanderplatz,
dem heute
berühmtesten
Roman von
Döblin,
vorzufinden
meinen. Es
gibt nichts
Langatmiges,
die Szenen
überschlagen
sich oft,
nichts
Weiches,
sondern hart
und
abgehackt
nebeneinander
Stehendes.
„Wir
wollen keine
Verschönerung,
keinen
Schmuck,
keinen Stil,
sondern
Härte, Kälte
und Feuer,
Weichheit,
Transzendentales
und
Erschütterndes,
ohne
Packpapier“,
schrieb er
während
seiner
Mitarbeit an
der
expressionistischen
Zeitschrift
Der Sturm.
Als nächste
Romane
veröffentlichte
Döblin
Wadzeks
Kampf mit
der
Dampfturbine
(1918),
Wallenstein
(1920) und
den
Science-Fiction-Roman
Berge,
Meere und
Giganten
(1924), der
zu den
besten
deutschsprachigen
Werken in
dieser
Gattung
gehört. Im
Herbst 1924
begab er
sich auf
eine Reise
nach Polen,
nachdem er
„pogromartige
Vorgänge, im
Osten der
Stadt
Berlin“
erlebt
hatte. Aus
diesem Grund
luden
„Vertreter
des Berliner
Zionismus
eine Anzahl
Männer
jüdischer
Herkunft
[darunter
auch Alfred
Döblin, K.S.]
zu
Zusammenkünften
ein, in
denen über
jene
Vorgänge,
ihren
Hintergrund
und über die
Ziele des
Zionismus
gesprochen
wurde. Im
Anschluß an
diese
Diskussion
kam dann
einer in
meine
Wohnung und
wollte mich
zu einer
Fahrt nach
Palästina
anregen, was
mir fremd
war. Die
Anregung
wirkte in
anderer
Weise auf
mich. Ich
sagte zwar
nicht zu,
nach
Palästina zu
gehen, aber
ich fand,
ich müßte
mich einmal
über die
Juden
orientieren.
Ich fand,
ich kannte
eigentlich
Juden nicht.
Ich konnte
meine
Bekannten,
die sich
Juden
nannten,
nicht Juden
nennen. Sie
waren es dem
Glauben nach
nicht, ihrer
Sprache nach
nicht, sie
waren
vielleicht
Reste eines
untergegangenen
Volkes, die
längst in
die neue
Umgebung
eingegangen
waren. ich
fragte also
mich und
fragte
andere: Wo
gibt es
Juden? Man
sagte mir:
in Polen.
Ich bin
darauf nach
Polen
gefahren“.
Hier lernt
Döblin
tatsächlich
ein
vielfältiges
Judentum
kennen,
dessen Leben
er
meisterhaft
in seiner
Reise in
Polen
beschrieb.
In Wilna
kommt er
beim
Nachdenken
über die
Begegnungen
mit Juden zu
der
Erkenntnis:
„Welch
imposantes
Volk, das
jüdische.
Ich habe es
nicht
gekannt,
glaubte,
das, was ich
in
Deutschland sah,
die
betriebsamen
Leute wären
die Juden,
die Händler,
die in
Familiensinn
schmoren und
langsam
verfetten,
die flinken
Intellektuellen,
die
zahllosen
unsicheren
unglücklichen
feinen
Menschen.
Ich sehe
jetzt: das
sind
abgerissene
Exemplare,
degenerierende,
weit weg vom
Kern des
Volkes, das
hier lebt
und sich
erhält“.
Reise in
Polen
ist ein
Buch, das
noch heute
lesenswert
ist, denn
man lernt
nicht nur
die
sogenannten
Ostjuden aus
nächster
Nähe kennen,
sondern auch
das Polen
der Zeit
zwischen den
beiden
Weltkriegen
mit seinen
vielen
Minderheiten.
Der Bericht
ist flüssig
geschrieben,
so dass man
ihn zu den
Meisterleistungen
der
Reiseliteratur
zählen kann.
Gleichzeitig
hat man den
Eindruck,
dass Döblin
erzähltechnisch
vieles
vorwegnimmt,
was wir in
seinem
Hauptwerk
Berlin
Alexanderplatz
wiederfinden.
Mit diesem
Werk schafft
Döblin den
deutschen
Großstadtroman
und fügt
sich damit
in eine
Entwicklung
ein, die mit
John Don
Passos’
Manhattan
Transfer
einen
Höhepunkt
erfahren
hatte.
Berlin
Alexanderplatz
hebt sich
durch die
Erzähldynamik,
durch eine
raffinierte
Art, immer
wieder auf
bestimmte
Motive
zurückzukommen,
durch die
Verbindung
von
Straßenlärm,
Stadtgewimmel
und
Informationsübermaß
mit
biblisch-apokalyptischen
Bildern von
den bisher
bekannten
Großstadtromanen
und Romanen
überhaupt
ab.
Berlin
Alexanderplatz
wurde ein
Bestseller.
1931 wurde
er mit
Heinrich
George in
der
Hauptrolle
als Franz
Biberkopf
verfilmt.
Gegenwärtig
wird immer
wieder die
Fernsehfolge
von Rainer
Werner
Fassbinder
gezeigt. Es
liegen auch
Hörspielversionen
vor. Die
älteste
stammt aus
dem Jahre
1930, in der
Heinrich
George die
Rolle des
Biberkopfs
spricht. Im
jetzt
erhältlichen
Hörbuch
(drei
CD-ROM)
liest Ben
Becker den
Roman. Es
handelt sich
allerdings
um eine
gekürzte
Fassung.
Der endlich
erfolgreiche,
mittlerweile
über fünfzig
Jahre alte
Romanschriftsteller
Döblin mußte
Deutschland nach
dem
Reichstagsbrand
1933
verlassen.
Er war stets
gegen die
rechtsradikalen
Kräfte
eingetreten.
Als Heinrich
Mann
gezwungen
wurde, vom
Vorsitz der
Sektion für
Dichtkunst
innerhalb
der
Preußischen
Akademie
zurückzutreten,
weil er
zusammen mit
Käthe
Kollwitz den
Dringenden
Appell
unterschrieben
hatte, in
dem zur
Bildung
einer
Einheitsfront
von SPD und
KPD gegen
die NSdAP
aufgerufen
worden war,
gelang es
Döblin, den
Sektionsmitgliedern
eine
Erklärung
des
Bedauerns
abzuringen.
Aber am Ende
nahmen
national
gesinnte
Autoren die
Führung in
der Sektion
ein, und
sogar
Gottfried
Benn
engagierte
sich für das
neue Regime,
wenngleich
für nur
kurze Zeit.
Er trat an
die Stelle
von Heinrich
Mann. Döblin
trat im März
1933 aus der
Akademie
aus, als er
sich bereits
im Ausland
befand.
In den
ersten
Jahren der
Emigration
beschäftigte
er sich
intensiv mit
dem
Schicksal
des
Judentums.
Aus dieser
Zeit stammen
u.a. die
Schriften
Jüdische
Erneuerung
(1933) und
Flucht
und Sammlung
des
Judenvolkes
(1935). Hier
schrieb er
u.a.:
„Man hat die
Juden, unter
dem Vorwand,
sie zu
emanzipieren
und in die
europäischen
Staaten
aufzunehmen,
um ihre alte
Nationalität
betrogen.
Die Juden,
in der
schweren
Zwangslage
ihrer
Landlosigkeit,
wurden
veranlaßt,
sich ganz
von ihrer
alten
Gemeinschaft
zu trennen,
und nachdem
sie alles
aufgegeben
haben, was
Menschen zu
Menschen
macht, nach
zwei, drei
Generationen
widerruft
man alles,
dreht ihnen
eine Nase,
und sie
stehen da
gerupft wie
Tölpel von
einem
Gauner, mehr
als gerupft,
ausgeleert
und
ausgeblutet,
und der
Henker freut
sich: sie
sind in eine
Falle
geraten“.
Döblin wurde
in der
Freilandbewegung
aktiv und in
London in
den Vorstand
der „Liga
für jüdische
Kolonisation“
gewählt.
Doch nach
dem Tod von
Nathan
Birnbaum im
April 1937
zog er sich
aus diesem
Engagement
zurück,
zumal er
sich selber
in einer
religiösen
Krise
befand. Am
Ende sollte
er zum
Katholizismus
übertreten,
was er mit
Rücksicht
auf die
aktuelle
Situation
längere Zeit
geheim
hielt. Dies
bedeutete
allerdings
nicht, dass
er sich von
der
Territorialismusidee
völlig
lossagte.
Während der
Emigration
verfasste er
den wenig
geglückten
Gegenwarts-
und
Familienroman
Pardon
wird nicht
gegeben,
die Trilogie
Amazonas
(der
ursprüngliche
Titel
lautete
Das Land
ohne Tod),
und die
Trilogie
November
1918. Eine
deutsche
Revolution,
die zu den
bedeutendsten
Werken
innerhalb
der
Emigrationsliteratur
zählt. Nach
dem Krieg
schrieb
Döblin den
Roman
Hamlet oder
Die lange
Nacht nimmt
ein Ende.
Es ist zu
bedauern,
dass er ihn
nicht sofort
nach
Fertigstellung
herausgab,
denn dieser
hätte die
Heimkehrerromane
von Böll und
anderen in
den Schatten
gestellt.
Aber auch
1956, als er
endlich im
Ostberliner
Verlag
Rütten &
Loening
erschien
(ein Jahr
später kam
eine
Lizenzausgabe
in der
Bundesrepublik
heraus),
fand er
insgesamt
Anerkennung.
Die
Forschung
monierte
allerdings,
dass Döblin
„Weltkrieg
und
Familienkrieg“
gleichsetze,
worauf
Helmuth
Kiesel
erwiderte,
beide würden
sich darin
gleichen,
dass
„beide durch
ein und
denselben
Eskapismus
ermöglicht
oder
begünstigt
wurden“.
Außerdem
ginge es
Döblin auch
um die
persönliche
Schuldfrage,
nicht nur um
die deutsche
insgesamt.
Zu Döblin
als Lehrer
haben sich
Autoren wie
Günter Grass
oder Arno
Schmidt
bekannt.
Grass
stiftete aus
Dankbarkeit
und in
Erinnerung
an ihn den
Döblinpreis.
Auf
Initiative
der
Germanisten
und
Polonisten
der
Stettiner
Universität
wurde am
11.10.2003
mit
Unterstützung
der Stadt
Stettin und
des
deutschen
Honorarkonsuls
in der ulica
Panieńska,
einst
Frauenstraße,
eine
Alfred-Döblin-Gedenktafel
an einem
Gebäude
angebracht,
in dem
Döblin als
vierjähriges
Kind
zusammen mit
seiner
Familie
gewohnt
hatte. Den
Akt der
Enthüllung
nahm Döblins
Sohn,
Claude, vor.
Zum 50.
Todestag
fanden in
Deutschland zahlreiche
Gedenkfeiern
statt.
Döblin,
einer der
großen
deutschen
Schriftsteller,
ist mit
einem Wort
nicht
gänzlich
vergessen.
Werke:
Alle
wichtigen
Schriften
Döblins
liegen heute
im Rahmen
der
Ausgewählten
Werke in
Einzelbänden
(33 Bände)
des
Walter-Verlags
(weitergeführt
vom
Patmos-Verlag)
Solothurn/Düsseldorf
vor. Die
meisten von
ihnen sind
auch als
Taschenbuch
(vor allem
in dtv)
erhältlich.
Lit.:
Arnim
Arnold,
Alfred
Döblin,
Berlin 1996.
– Jochen
Mayer
(Hrsg.),
Alfred
Döblin
1878-1978.
Eine
Ausstellung
des
deutschen
Literaturarchivs
im
Schiller-Nationalmuseum,
Marbach a.N.,
Stuttgart
1978. –
Klaus
Müller-Salget,
Alfred
Döblin. Werk
und
Entwicklung,
Bonn 21988.
– Matthias
Prangel,
Alfred
Döblin,
Stuttgart
21987.
– Gabriele
Sander,
Alfred
Döblin,
Stuttgart
2001.
Bild:
Internationale
Arnold
Döblin
Gesellschaft.
Karol
Sauerland