Die
Herausbildung
der
Steinkohle
war für die
Wissenschaft
ein
frappantes
Problem. Die
Forschung
hatte unter
anderem auch
die Frage
nach dem
Ursprungssubstrat
der Kohle zu
beantworten.
Auf die
organische
Herkunft der
Kohle wies
1706 als
einer der
ersten Jacob
Scheuchzer.
Erst am Ende
des 18.
Jahrhunderts
wurde diese
Annahme vor
allem von
vielen
französischen
und
englischen
Wissenschaftlern
bestätigt.
Zu Beginn
des 19.
Jahrhunderts
konnte dank
des
Fortschritts
in vielen
Wissenschaftszweigen
die
organische
Herkunft der
Kohle
bewiesen
werden. In
den Jahren
1835 bis
1838
beschrieben
W. Hutton
und B. Link
die
Zellenstruktur
der Kohle,
die unter
dem
Mikroskop
sichtbar
war. Aber
erst
Heinrich
Robert
Göppert
ermittelte
auf Grund
einer im
Jahre 1848
durchgeführten
Analyse der
mikroskopischen
Untersuchungsergebnisse,
daß sich in
der Schicht
des
Kohlenlagers
dieselben
Pflanzengattungen
feststellen
lassen, die
in der
Nachbarschaft
der
Kohlenschicht
zu finden
sind, und
eben sie das
kohlebildende
Material
lieferten.
Göpperts
Forschungen,
die er in
den Jahren
1834 bis
1884 trieb,
brachten ihm
den Rang
eines der
hervorragendsten
Paläontologen
im 19.
Jahrhundert
ein.
Heinrich
Robert
Göpperts
Vater war
Apotheker
und
Königlich
preußischer
Forstrat.
Des Sohnes
lebhaftes
Interesse
für
Naturwissenschaften
datierte
seit der
Schulzeit.
Zwischen
1812 und
1816
besuchte er
das
Gymnasium zu
Glogau.
Danach
setzte er
seine
Ausbildung
in zwei
Gymnasien zu
Breslau
fort. In dem
katholischen
Gymnasium
des Hl.
Matthias
unterrichtete
damals
August
Kaluza, ein
hervorragender
Lehrer. Er
war
derjenige,
der beim
jungen
Göppert die
Liebe zur
Botanik
weckte.
August
Kaluza war
Pfarrer und
Verfasser
vieler
interessanter
Schriften
aus dem
Bereich der
Mineralienkunde
und
Kartographie,
war auch
Autor einer
mineralogischen
Karte
Schlesiens
im Maßstab
1:284000.
Während des
Aufenthalts
in Breslau
besuchte
Göppert oft
den
Botanischen
Garten. Nach
dem Abschluß
der
Gymnasialausbildung
kehrte er
1816 in die
Vaterstadt
zurück, um
in der
Familienapotheke
zu arbeiten.
Im Jahre
1820 legte
er die
Prüfung an
der
Universität
zu Breslau
ab, die ihm
die
Berechtigung
verlieh, als
Apothekergehilfe
arbeiten zu
dürfen.
Vorsitzender
der
Prüfungskommission
war der
Seksuologe
und
Embryologe
Professor
Rudolph
Christian
Treviranus
(1779-1864).
Treviranus
hielt in den
Jahren 1816
bis 1818
Vorlesungen
am Lehrstuhl
für
Philosophie.
Später
wechselte er
auf den
Lehrstuhl
für Medizin.
Er war
Ordinarius
und zugleich
Direktor des
Botanischen
Gartens in
Breslau.
1829
siedelte er
nach Bonn
über.
Nach
Ablegung der
Prüfung trat
Göppert in
die Apotheke
seines
Großvaters
zu Neisse
ein. Die
Beschäftigung
machte ihm
jedoch keine
Freude. Der
Wille, seine
Ausbildung
zu
erweitern,
besonders in
den
Naturwissenschaften,
war bei ihm
so stark,
daß er sich
1821 zum
Wintersemester
am Lehrstuhl
für Medizin
an der
Universität
zu Breslau
einschrieb.
Er studierte
gleichzeitig
Medizin und
Naturwissenschaften
bei den
Professoren
Adolf
Wilhelm
Otto,
Wilhelm
Hermann,
Georg Remer
und Rudolph
Christian
Treviranus.
Außerdem
belegte er
Vorlesungen
aus den
Gebieten der
Philosophie
und der
Geschichte.
Während der
Studienzeit
heiratete er
die Tochter
Professor
Remers. Nach
ihrem Tode
vermählte er
sich mit
ihrer
Schwester.
Gegen Ende
des dritten
Jahres
seines
Studiums im
Jahre 1824
geriet
Göppert
wegen seiner
Betätigung
in der
deutschen
Burschenschaft
in einen
Konflikt mit
der
Universitätsbehörde.
Freiheitsideen
und der
Drang zur
Einheit
Deutschlands,
für die sich
die deutsche
Burschenschaft
erwärmte,
wurden
aufgrund der
Karlsbader
Ministerbeschlüsse
des
Deutschen
Bundes von
1819 auch in
Preußen
verfolgt.
Göppert
sollte von
der
Universität
relegiert
werden, ohne
Recht, das
Studium
fortzusetzen.
Es gelang
ihm jedoch
die
Bewilligung
zu erlangen,
sein Studium
in Berlin
unter
polizeilicher
Aufsicht
wieder
aufnehmen zu
dürfen. In
Berlin
lernte er
bedeutende
Botaniker
wie Heinrich
Friedrich
Linke,
Schlechtendal
und Heyn
kennen. Er
kam mit dem
Dichter und
Naturforscher
Adelbert von
Chamisso
zusammen,
und oft
verweilte er
im Hause des
Komponisten
Felix
Mendelssohn-Bartholdy,
wo er seiner
Neigung zur
Musik
nachging.
Im Januar
1825 wurde
Göppert an
der
Universität
zu Berlin
aufgrund
seiner
Dissertation
Nonnula
de plantarum
nutrione
durch Linke
promoviert.
Nach
Ferdinand
Cohn kamen
in dieser
Doktorarbeit
Göpperts
Beobachtungsgabe
und der
wahre Geist
des
Experimentierers
zum
Vorschein.
Rezensenten
der Arbeit
waren
Göpperts
Freunde aus
der Berliner
Zeit:
Brandt, der
spätere
Zoologe, und
Ratzenburg,
Akademiker
aus St.
Petersburg,
der später
Professor an
der Akademie
für
Forstwissenschaft
in
Eberswalde
wurde.
Im Jahre
1826 ließ
sich Göppert
in Breslau
nieder, wo
er seiner
Berufspraxis
als Arzt
nachging.
Mit einer
Abhandlung
aus der
Botanik
De acidi
hydrocyanici
vi in
plantes
commentatio
habilitierte
er sich 1827
am Lehrstuhl
für Medizin
an der
Universität
zu Breslau.
Die
ärztliche
Praxis
genügte
seinen
ehrgeizigen
wissenschaftlichen
Bestrebungen
nicht.
Bewundernswert
war seine
Tätigkeit in
beiden
Disziplinen,
der Medizin
und der
Naturwissenschaft.
Viele Jahre
diente er
als Arzt den
Armen, und
als Arzt
betreute er
auch das
katholische
Gymnasium
St. Matthias
in Breslau.
Seit 1826
arbeitete er
im
Krankenhaus
St.
Elisabeth
und dann (ab
1830) im
Krankenhaus
Aller
Heiligen. Im
Botanischen
Garten war
er ab 1827
als
Konservator
angestellt.
1828 hielt
er
Vorlesungen
aus der
Botanik an
der
Breslauer
Universität,
ohne seine
ärztliche
Praxis zu
vernachlässigen.
Seine
Forschungen
im Bereich
der Botanik
hatten in
mancher
Hinsicht
eine
bahnbrechende
Bedeutung,
da sie neue
wissenschaftliche
Perspektiven
eröffneten.
Er befaßte
sich mit
Forschungsarbeiten
aus dem
Bereich der
Morphologie,
Physiologie
und
Pathologie
in der
Pflanzenwelt.
In den
Jahren 1831
bis 1832
engagierte
sich
Heinrich
Robert
Göppert
kräftig in
der
Bekämpfung
der Cholera
in Breslau.
Die
Schlesische
Cholera-Zeitung
von 1831 bis
1832 enthält
reiches
dokumentarisches
Material
über
Göpperts
ärztliche
Tätigkeit.
Als Mitglied
des
Ärztlichen
Comités für
Schlesien
war er einer
von den
Herausgebern
dieser
Zeitung.
Während der
Choleraepidemie
sammelte er
im
Krankenhaus
für
Cholerakranke
in
Neu-Scheitnig,
wo er die
Leitung nach
Dr. F.
Seidel
übernahm,
reiches
Material
über die
Krankheit.
In der
Schlesischen
Cholera-Zeitung
druckte er
Ratschläge
zur
Vorbeugung
vor der
schädlichen
Wirkung des
Chlors auf
die Atemwege
ab. Chlor
wurde damals
als
Desinfizierungsmittel
gebraucht.
Über die
chemische
Desinfizierung
der
Wohnungen
und
häuslicher
Gegenstände
veröffentlichte
er viele
Anweisungen.
Die
Protokolle
von
Sitzungen
der
Medizinischen
Sektion der
Schlesischen
Gesellschaft
fanden so
wie Berichte
der Ärzte
aus anderen
schlesischen
Ortschaften
ihren Platz
in den
Spalten der
Zeitung. In
zwei
Ausarbeitungen
stellte er
unter
Berücksichtigung
der
amtlichen
Angaben den
Verlauf der
Choleraepidemie
in Breslau
dar. Seine
statistischen
Angaben
enthielten
Zahlen der
Erkrankten
und
Todesfälle
in den
Jahren 1831
bis 1832.
Wahrscheinlich
sind das die
einzigen
Zusammenstellungen,
die es gibt.
Viele
Informationen
über die
ärztliche
Tätigkeit
Göpperts im
Krankenhaus
für
Cholerakranke
in
Neu-Scheitnig
finden sich
in einer
Berichterstattung
von Dr. F.
Seidel, die
auch
Vermerke
über die
übrigen
Ärzte und
das
Hilfspersonal,
über die
Krankheitserscheinungen
bei der
Cholera, den
Verlauf der
Krankheit,
die
Prognose,
die
angewandten
Arzneimittel
und ihre
Heilwirkung
enthält.
Diese
Angaben
lagen
zusammen mit
amtlichen
Dokumenten
dem
zusammenfassenden
Bericht vom
Verlauf der
Epidemie
1831 bis
1832 in
Breslau
zugrunde und
wurden in
der
Schlesischen
Cholera-Zeitung
publiziert.
Jonas
Graetzer,
Arzt und
Historiker
für
schlesische
Medizin, war
der Meinung,
daß die
Medizin in
Schlesien
einen der
begabtesten
Ärzte
verliere,
weil Göppert
sich immer
mehr mit der
Botanik
beschäftigte.
Seit der
Gymnasialzeit
zu Breslau
interessierte
er sich für
Paläobotanik
und
Erdgeschichte.
Im Jahre
1830 wurde
Göppert
Sekretär der
Sektion für
Naturwissenschaften
bei der
Schlesischen
Gesellschaft.
In einer
Arbeit, die
im Jahre
1831 unter
dem Titel
Über die
Wichtigkeit
der
naturwissenschaftlichen
Studien für
die
zukünftige
Ausbildung
des Arztes
in Breslau
erschien,
gab er einen
unwiderleglichen
Beweis
seiner
Zugehörigkeit
zur
ärztlichen
Zunft. In
demselben
Jahre wurde
er zum
Außerordentlichen
Professor
ernannt.
1832 hielt
er auf der
Konferenz
der
Naturwissenschaftler
in Wien
einen
Vortrag aus
dem Gebiet
der Botanik.
Unter dem
Einfluß
Adolph
Wilhelm
Ottos wandte
er sich seit
dieser Zeit
vermehrt
der
Paläobotanik
und
Erdgeschichte
zu. Göppert
vertauschte
den
Lehrstuhl
für Medizin,
den er
zwischen
1831 und
1851 innegehabt
hatte, mit
dem
Lehrstuhl
für Botanik,
den
Christian
Gottfried
Nees von
Esenbeck,
der wegen
Beteiligung
an
revolutionären
Geschehnissen
1848 und
1849 von der
Universität
1851
entlassen
worden war,
hatte
aufgeben
müssen.
Gleichzeitig
wurde er
auch
Direktor des
Botanischen
Gartens in
Breslau.
Der
Botanische
Garten
diente
wissenschaftlichen
Forschungen
und
didaktischen
Zwecken. Er
existierte
seit der
Entstehung
der
Universität.
Der Garten
wurde vom
Direktor,
der zugleich
Leiter des
Lehrstuhls
für Botanik
und
ordentlicher
Professor
war,
geführt. Die
Gartenarbeiten
wurden von
einem
Gärtner,
auch
Inspektor
genannt,
organisiert
und
beaufsichtigt.
Mit der Zeit
wurde der
Garten
erweitert.
Zu Beginn
des XX.
Jahrhunderts
betrug seine
Fläche 5,5
Hektar. Der
Zuwachs
unter
Göppert war
erheblich.
Sein
Verdienst
war es auch,
daß im Jahre
1854 ein
botanisches
Museum
entstand.
Göppert war
ein emsiger
Sammler, und
diesem
Talent ist
es zu
verdanken,
daß reiche
und sehr
wertvolle
Exponate ins
Museum
kamen. Im
Jahre 1884
wurde dem
Museum ein
neu erbautes
Gebäude
übergeben.
Forschungen,
die Göppert
trieb,
beschränkten
sich nicht
nur auf
Medizin und
Paläontologie,
er war auch
an den
Problemen
der
Landwirtschaft,
des
Gartenbaus
und der
Wald-Botanik
interessiert.
Über 30
wissenschaftliche
Schriften
aus dem
Sachgebiet
der
Paläobotanik
und der
Paläontologie
in Schlesien
brachte er
zur
Veröffentlichung.
Er machte
sich auch
mit Arbeiten
der
schlesischen
Forscher
über die
fossile
Pflanzenwelt
und
Geognosie
bekannt. Im
Werk Über
die
Bestrebungen
der
Schlesier
die Flora
der Vorzeit
zu erläutern
(1835)
stellte er
die Erfolge
der
Schlesier
auf diesem
Gebiet vor.
Es war eine
der ersten
geschichtlichen
Erarbeitungen
des
geologischen
Problems in
Schlesien.
Die von
Göppert
zusammengestellte
Kollektion
der
Versteinerungen,
vor allem
der Flora
aus dem
Karbon in
Schlesien,
gewann auf
der
Weltausstellung
1867 in
Paris eine
Auszeichnung
in Gestalt
einer
silbernen
Medaille. Im
Jahre 1857
publizierte
er einen
Wegweiser
durch den
Botanischen
Garten.
Diese
Publikation
wurde
mehrfach neu
aufgelegt.
Der Auflage
vom Jahre
1883 gab
Göppert ein
Terrainprofil
der
Steinkohlenformation
bei, das im
Botanischen
Garten von
naturgemäßen
Exemplaren
gebildet
wurde. Er
trieb
geschichtliche
Forschungen
über den
Bernstein
und war an
den
eingeschmolzenen
fossilen
Stücken
interessiert.
Dabei
beschrieb er
viele
schlesische
Ortschaften,
in denen der
Bernstein
gefunden
wurde. Der
Medizin galt
in jenen
Jahren die
Schrift
Die
officinellen
und
technisch
wichtigen
Pflanzen
unserer
Gärten,
Görlitz
1857. Diese
Ausarbeitungen
waren für
die
Pharmazeuten
und
Studenten
der Medizin
bestimmt.
Die letzten
zehn Jahre
seines
Lebens
beschränkte
sich Göppert
auf die
ärztliche
Behandlung
seiner
Freunde.
Sein
Nachfolger
im Lehramte
wurde im
Jahre 1885
Adolph
Engler,
Ordentlicher
Professor
aus Kiel.
Heinrich
Robert
Göppert wird
ein
beachtlicher
Platz in der
Geschichte
der Medizin,
Paläobotanik
und Geologie
in Schlesien
zugeschrieben.
Besonderen
Wert haben
seine
Theorien
über die
Genese der
Steinkohle,
die bis
heute an
Aktualität
nichts
verloren
haben.
Werke:
H.R. Göppert:
Weingeist
als Mittel
gegen die
durch Chlor
veranlassten
Respirationsbeschwerden,
in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Nr. 3, 1831,
S. 21-22. –
Einige Worte
über die
Räucherungen
zum Schutz
gegen die
Cholera, in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Nr. 11,
1831, S.
87-88. – F.
Seidel:
Bericht über
die Cholera:
Hospital nr
III, in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Neue Folge,
Nr. 5, 1831,
S. 130-134.
– F. Seidel:
Bericht über
die Cholera:
Hospital nr
III, in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Neue Folge,
Nr. 7, 1831,
S. 145-149.
– Über das
Alter der
asiatischen
Cholera in
Indien, in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Neue Folge,
Nr. 12,
1831, S.
183-184. –
F. Seidel:
Bericht über
die Cholera:
Hospital nr
III, in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Letzte
Folge, Nr.
1, 1831, S.
193-195. –
Über das
Sterblichkeits-Verhältniss
zur Zeit der
Cholera, in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Letzte
Folge, Nr.
10, 1831, S.
267-268. –
Die Cholera
in Breslau,
in:
Schlesische
Cholera-Zeitung,
Letzte
Folge, Nr.
12, 1831, S.
281-291. –
Über die
Bestrebung
der
Schlesier,
die Flora
der Vorzeit
zu
erläutern,
in:
Schlesische
Provinzial
Blätter, Bd.
10, 1834, S.
107-118,
205-216. –
Die
Gattungen
der fossilen
Farnkräuter,
verglichen
mit den
jetzt
lebenden,
Breslau
1836. –
Bemerkungen
über die
fossile
Flora
Schlesiens,
in: Archiv
für
Mineralogie,
Bd. 9, 1836,
S. 581-587.
– Der
Königliche
botanische
Garten der
Universität
Breslau,
Görlitz
1857.
Lit.:
S. Dawid:
Henryk
Robert
Göppert
(Heinrich
Robert
Göppert),
in:
Wszechswiat,
Nr. 49,
1884, S.
769-770. –
J. Graetzer:
Lebensbilder
hervorragender
schlesischer
Aerzte aus
den letzten
vier
Jahrhunderten,
Breslau
1889, S.
107-113. –
K.A. Zittel:
Geschichte
der Geologie
und
Paläontologie
bis Ende des
XIX.
Jahrhunderts,
München
1899. – K.
Pretzsch:
Verzeichniss
der
Breslauer
Universitäts-Schriften
1811-1885,
Breslau
1905. – F.
Pax:
Bibliographie
der
schlesischen
Botanik,
Breslau
1929. – G.
Kaufmann:
Die
Geschichte
der
deutschen
Universitäten,
Bd. 2,
Stuttgart
1896. – J.A.
Rzymełka:
Wkład
Wilhelma
Blandowskiego
górnośląskiego
geologa w
poznawanie
Australii
[Der Beitrag
des
oberschlesischen
Geologen
Wilhelm
Blandowski
zur
Erforschung
Australiens],
in:
Materiały
III Zjazdu
Naukowego
PTPNoZ 17-18
X, Danzig
1987, S.
126-141. –
H. Dziurla:
Z dziejów
zabudowy,
przeobrażen
i planowania
dawnego
zespocu
uniwersyteckiego
we Wrocławiu
[Aus der
Geschichte
der
Bebauung,
Transformation
und Planung
des alten
Universitätskomplexes
in Breslau],
in: Studia i
materiały z
dziejów
Uniwersytetu
Wrocławskiego,
Bd. 4,
Breslau
1995, S.
7-32. – J.A.
Rzymelka:
Dzieje
poznania
geologicznego
Górnośląskiego
Zagłębia
Węglowego do
1870 roku
[Geschichte
der
geologischen
Erforschung
des
oberschlesischen
Kohlenbeckens
bis 1870],
Kattowitz
1988, S.
45-46, 164,
168,
170-177,
196, 205,
217-218,
221-224,
226. – W.
Kaczorowski:
Krocker
Antoni Jan
(1742-1823),
lekarz,
botanik [Krocker
Anton Johann
(1742-1823)
Arzt und
Botaniker],
in: Słownik
medycyny i
farmacji
Górnego
Śląska
[Medizinisches
und
pharmakologisches
Fachwörterbuch
Oberschlesiens],
verf. A.
Puzio, Bd.
2, Kattowitz
1993, S.
136. – M.
Pater:
Historia
Uniwersytetu
Wrocławskiego
do roku 1918
[Geschichte
der
Universität
zu Breslau
bis 1918],
Breslau
1997, S.
201-203,
217-218.