Ottilie
Wilhelmine
Ernestine
Henriette
Freiin von
Pogwisch war
Tochter des
preußischen
Offiziers
Wilhelm
Julius
Freiherr von
Pogwisch und
seiner Frau
Henriette,
einer
geborenen
Henckel von
Donnersmarck.
Dem Vater
gehörten die
Güter
Schellenberg
(bei
Gerdauen),
Worlack und
Wotterbeck
(bei Pr.
Eylau) sowie
Mockrau (bei
Marienwerder).
Großvater
Carl
Bendedikt
Freiherr von
Pogwisch
besaß die
Güter Groß-
und Klein
Saalau (bei
Friedland)
in
Ostpreußen.
Als der
Vater
Wilhelm
Freiherr von
Pogwisch
seine Güter
verlor,
betrieb 1802
die
Großmutter,
die Gräfin
Henckel von
Donnersmarck
die Trennung
der Ehe
ihrer
Tochter.
Frau von
Pogwisch zog
mit ihren
beiden
Töchtern,
Ottilie und
Ulrike, 1809
nach Weimar,
wo ihr die
Stellung
einer
Hofdame bei
der
Großherzogin
Luise
vermittelt
wurde,
während die
Gräfin
Henckel als
Oberhofmeisterin
bei der
Erbprinzessin
Maria
Paulowna
eintrat.
Die beiden
Töchter,
Ottilie und
Ulrike,
erhielten
Privatunterricht,
lernten
Französisch
und Englisch
und konnten
an
Hoffestlichkeiten
teilnehmen.
Ottilie war
sehr
musikalisch
und verfügte
über einen
warmen Alt,
mit dem sie
an im Hause
Goethe am
Frauenplan
veranstalteten
kleinen
Vokalkonzerten
teilnehmen
durfte. Auf
diese Weise
wurde sie
auch Sohn
August von
Goethe
bekannt.
Ottilie
wurde als
klug und
sehr
charmant
bezeichnet;
sie zeigte
"eine
zierliche,
anmutige
Erscheinung
mit großen,
tiefblauen,
sprechenden
Augen, eine
Fülle
dunkelblonder
Locken, mit
einem feinen
Näschen,
einem schön
geschwungenen
Mund." Sie
besaß "eine
ungewöhnliche
Anziehungskraft",
sie gründete
den 'Orden
der
Hoffnung',
der der
Hilfe für
Verwundete
und
Versprengte
aus den
Freiheitskriegen
1813
gewidmet war
"und damit
ihren
patriotischen
Gefühlen für
Preußen
Ausdruck"
gab
(Mangold).
August von
Goethe war
von ihr
beeindruckt.
Vater Goethe
sah im Jahre
des Todes
seiner Frau
Christiane
in August
und Ottilie
ein
geeignetes
Paar, ja er
bat Ottilie
zu einem
Spaziergang
und machte
sich selbst
zum
Brautwerber
seines
Sohnes. Am
31. Dezember
1816 war die
Verlobung.
Am 1. Januar
1817 schrieb
Goethe an
seinen
Freund Karl
Friedrich
Zelter: "Die
jungen
Leute...
scheinen
wirklich
füreinander
bestimmt, es
ist mir
nicht bang
um sie!"
Ottilie
jedoch hegte
aus
Selbsterkenntnis
gewisse
Befürchtungen.
Trotzdem
erfolgte die
Hochzeit am
17. Juni
1817 im
Hause am
Frauenplan,
in dem
Goethe dem
jungen Paare
im zweiten
Stock die
neuausgebaute
Mansardenwohnung
einräumte.
Vom Hauhalt
verstand
Ottilie sehr
wenig; Vater
Goethe und
Sohn August
erlebten in
ihr weniger
eine
Hausfrau als
eine Dame
des Hauses.
Am 9. April
1818 wurde
Sohn Walther
von Goethe
geboren. Das
junge Paar
reiste im
Jahre 1819
nach Berlin;
es wohnte
bei Zelter,
wurde bei
Hofe
empfangen,
erhielt eine
Loge im
Theater und
wurde
gefeiert.
Goethe,
davon
unterrichtet,
schrieb an
August:
"...als dann
will ich
Ottilie
gratulieren,
daß ihre
kleine
Person
höchsten
Orts sehr
guten
Eindruck
gemacht
hat." Am 20.
September
1820 wurde
Sohn
Wolfgang
geboren. Bei
der
Erziehung
der Kinder
war Ottilie
wenig
wirkungsvoll,
der
Großvater
setzte sich
mit ein;
später wurde
auch ein
Hauslehrer
engagiert.
Im Februar
1823
erkrankte
Goethe sehr
schwer,
Ottilie
wachte in
den Nächten
bei ihm und
war seine
treue
Pflegerin;
nachdem eine
Besserung
eingetreten
war, durfte
sie sich als
seine
Vorleserin
betätigen.
Nach einem
schweren
Herzanfall
Goethes im
Herbst 1823
übernahm
Ottilie
abermals die
Pflege,
wofür August
von Goethe
seiner Frau
eine zweite
Reise nach
Berlin
stiftete.
Ottilie nahm
Klavier- und
Zeichenunterricht;
der
Vormittag
gehört ihren
Studien, der
Nachmittag
dem
Schwiegervater
(den sie
stets Vater
nannte) für
Gesang,
Vorlesungen,
Gespräche
oder
Spazierfahrten.
Zusammen mit
dem
Engländer
Charles Des
Voeux
übersetzte
sie den
Tasso
ins
Englische.
Die Familie
wurde nicht
vernachlässigt,
am 29.
Oktober 1827
wurde eine
Tochter
geboren, der
Goethe den
Namen Alma
gab.
Am 28.
August 1829,
an Goethes
Geburtstag,
gab es ein
Beisammensein
im
Mansardenstübchen
bei Ottilie,
die
vorschlug,
etwas zu
erfinden,
"um die
einschlafende
Gesellschaft
wieder
wachzurütteln".
(Soret) Zu
diesem
Zwecke wurde
ein
"Musenverein"
gegründet,
der
dichtend,
singend,
malend den
Musen dienen
sollte:
Goethe
sollte das
Oberhaupt
sein, was er
jedoch
ablehnte.
Darauf
folgte
Ottiliens
Vorschlag,
eine
Zeitschrift
zu gründen,
der
angenommen
wurde. Die
erste Nummer
der
Zeitschrift,
Chaos
genannt,
erschien im
September
1829.
Herausgeberin
war Ottilie;
zur
Redaktion
gehörten
James
Patrick
Parary,
Hofrath
Frédéric
Soret sowie
Dr. Johann
Peter
Eckermann.
Unter den 96
Mitarbeitern
befanden
sich neben
den drei
Familienmitgliedern
Juliane
Auguste
Christiane
von
Bechtolsheim,
Natalie
Herder, Karl
Ludwig von
Knebel,
Friedrich
Baron de la
Motte
Fouqué,
Henry
Lawrence,
Friedrich
von Müller,
Adele
Schopenhauer,
Charles
Sterling,
Marianne von
Willemer und
Karl
Friedrich
Zelter.
Goethe, der
dieser
dreisprachigen
Zeitschrift
nicht nur
Beiträge
lieferte,
sondern auch
Korrekturen
leistete,
äußerte am
5. April
1830 in
einem
Gespräch mit
Eckermann:
"Es ist doch
hübsch von
meiner
Tochter, und
man muß sie
loben und es
ihr Dank
wissen, daß
sie das
höchst
originelle
Journal
zustande
gebracht und
die
einzelnen
Mitglieder
unserer
Gesellschaft
so in
Anregung zu
unterhalten
weiß, daß es
doch nun
bald ein
Jahr
besteht. Es
ist freilich
nur ein
dilettantischer
Spaß, und
ich weiß
wohl recht
gut, daß
nichts
Großes und
Dauerhaftes
dabei
herauskommt;
allein es
ist doch
artig und
gewissermaßen
ein Spiegel
der
geistigen
Höhe unserer
jetzigen
Gesellschaft.
Und dann,
was die
Hauptsache
ist, es gibt
unseren
jungen
Herren und
Damen, die
oft gar
nicht
wissen, was
sie mit sich
anfangen
sollen,
etwas zu
tun; auch
haben sie
dadurch
einen
geistigen
Mittelpunkt,
der ihnen
Gegenstand
der
Besprechung
und
Unterhaltung
bietet und
sie also
gegen den
ganzen
nichtigen
und hohlen
Klatsch
schützt. Ich
lese jedes
Blatt, sowie
es frisch
aus der
Presse
kommt, und
kann sagen,
daß mir im
Ganzen noch
nichts
Ungeschicktes
vorgekommen
ist..." Erst
nach Goethes
Tod sollte
Ottilie die
Herausgabe
der
Zeitschrift
einstellen.
Am 26.
Oktober 1830
starb August
von Goethe
in Rom; er
wurde nahe
der Pyramide
des Cestius
beigesetzt.
Am 25.
November
erlitt Vater
Goethe einen
Blutsturz.
Er machte
sich Sorgen
um seine
Enkelkinder,
bestellte
ihnen
Vormünder
und änderte
sein
Testament:
Die
Einnahmen
aus seinen
Werken
sollten den
Enkeln
zukommen.
Der
"geliebten
Schwiegertochter"
vermachte er
Haus,
Garten,
Mobiliar,
Silber und
sonstige
Gebrauchsgegenstände
sowie "ein
Witthum aus
-
jährlich 500
Thl.
sächsisch
und für
jedes der
Kinder zur
Erziehung
und
Alimentation
ebenfalls
500 Thl." Im
Falle einer
Wiederverheiratung
seiner
Schwiegertochter
sollte
jedoch das
Wittum
fortfallen.
Eine
Wiederverheiratung
der Ottilie
würde "das
Fallgitter"
sein, das
"zwischen
meiner Liebe
und ihr
niederfiele."
Ottilie, die
einen
Nervenzusammenbruch
erlitten
hatte, blieb
jedoch "des
Vaters beste
Gesellschafterin
und
unermüdlich
liebende,
aufopferungsvolle
Tochter"
(Mangold).
Adele
Schopenhauer
schrieb an
Ottilie in
einem
Kondolenzbrief:
"... Du
stehst auf
einer Höhe,
die selten
eine Frau
erreicht.
Ganz
Deutschland
blickt auf
Dich wie auf
den letzten
Bewahrer
eines uns
allen
eigenen
Schatzes.
Jetzt stehst
Du ganz
allein ...
neben des
Vaters
erlöschendem
Leben ...
Jetzt bist
Du frei und
mußt nichts
als des
Vaters
letzte Tage
verschönen."
Ottilie
antwortete
Adele: "Du
sagst, ganz
Deutschland
blickt auf
mich?
Deutschland
blickt auf
Goethe -
und ich
pflege
meinen
Vater..."
Am 16. März
1832
erkrankte
Goethe
schwer;
Ottilie
übernahm
wieder Tag
und Nacht
die Pflege.
Am Morgen
des 22. März
unterhielt
Goethe sich
"mit seiner
Tochter"
über den
nahenden
Frühling und
äußerte den
Wunsch:
"Komm,
Frauenzimmerchen,
gib mir Dein
liebes
Pfötchen!"
In ihren
Armen starb
Goethe, ohne
daß Ottilie
den Moment
des Todes
gespürt
hatte;
Hofrat Vogel
löste ihre
Hand aus der
des Toten.
Für Ottilie
begann ein
neuer
Abschnitt
ihres
Lebens; sie
hatte
Schulden,
brauchte
dringend
Geld. Sie
besuchte
zunächst
Adele
Schopenhauer
in Unkel (a.
Rhein). Im
ehemaligen
Kloster
Nonnenwerth
traf Ottilie
im Juni 1832
Charles
Sterling,
der Goethe
von Byron
anempfohlen
worden war
und den er
einen
dämonischen
Jüngling
genannt
hatte. Auch
Zuwendungen
Sybille
Mertens-Schaafhausens,
der Tochter
und Erbin
des Bankiers
von
Schaafhausen,
eng
befreundet
mit Adele
Schopenhauer
und ehemals
Mitarbeiterin
des Chaos,
konnten ihre
Lage nicht
durchgreifend
bessern.
Die
Bettlerin
von Weimar,
so der Titel
eines ihrer
Gedichte,
wendete sich
nach Wien,
wo sie am
15. Februar
1835 einem
Töchterchen,
Anna
Sybille, das
Leben
schenkte
(das bereits
am 4. Juli
1836
verstarb),
während der
Vater,
Charles
Sterling,
nichts mehr
von sich
hören ließ.
Im Oktober
1835 war
Ottilie nach
Weimar
zurückgekehrt.
Sohn
Wolfgang
sollte am
Gymnasium in
Weimar das
Abitur
ablegen,
danach in
Bonn,
Heidelberg
und Jena
Jura
studieren,
um in den
Diplomatischen
Dienst
einzutreten.
Sohn
Walther,
früh von
Zelter
musikalisch
gefördert,
ging nach
Leipzig zu
Felix
Mendelssohn,
fand zu ihm
jedoch nicht
die richtige
Einstellung
und wandte
sich an Carl
Löwe in
Stettin. Er
vertonte das
Singspiel
Anselmo
Lancia
(oder Das
Fischermädchen),
das Theodor
Körner
geschrieben
hatte.
Ottilie
setzte sich
für die
Aufführung
des
Singspiels
beim
Intendanten
des Weimarer
Hoftheaters,
Hofmarschall
von Spiegel,
ein. Die
Uraufführung
fand am 15.
Oktober 1839
statt; doch
das
Presseecho
war
ungünstig
(auch das
Urteil
Robert
Schumanns).
Walther
komponierte
die Oper
Stradella,
zu der Adele
Schopenhauer
das Libretto
verfaßt
hatte; das
Werk ist
jedoch nie
zur
Aufführung
gelangt.
Ottilie
scheiterte
auch mit dem
Versuch, die
Oper
König Enzio
in Berlin
zur
Aufführung
zu bringen.
Im Jahre
1839 setzte
Walther
seine
Musikstudien
in Wien bei
Robert
Schumann
fort; Mutter
Ottilie und
Schwester
Alma
begleiteten
ihn. Ottilie
bildete bald
einen Kreis,
dem Künstler
und
Gelehrte,
Mitglieder
des Adels,
der Hofoper,
des
Burgtheaters
angehörten;
in ihren
Wiener
Tagebüchern
finden sich
Namen wie
Grillparzer,
Hebbel,
Schwindt,
Friedrich
von
Schwarzenberg,
Heinrich von
Gagern und
andere.
Ottilie
besuchte die
Oper oder
das
Burgtheater
und spielte
am
neuerworbenen
Flügel
Lieder von
Schubert
oder
Kompositionen
ihres Sohnes
Walther den
Gästen vor.
Anläßlich
des Besuches
der Mutter
und der
Schwester
Ulrike 1840
besuchte man
auch die
"Goldene
Birn", um
Lanner, den
Vater des
Wiener
Walzers,
spielen zu
hören. Am
29.
September
1844 suchte
die Familie
der Tod in
Wien ein
zweites Mal
heim. An
diesem Tage
starb
Tochter Alma
mit knapp 17
Jahren an
Typhus.
In Wien, wo
sie seit
1839 einen
ständigen
Wohnsitz
hatte,
erlebte
Ottilie auch
das
Revolutionsjahr
1848; in
einem Brief
an Otto
Mejer
wendete sie
sich gegen
das in
Österreich
erlassene
Standrecht:
Sie hasse
die Anarchie
als Feindin
der
Freiheit.
Sie wolle
von
niemandem
terrorisiert
werden,
weder von
Königen noch
von dem
Volk. An die
Republik
könne sie
nicht
glauben,
denn in
Deutschland
sei noch
niemand dazu
befähigt;
bei
vernünftiger
Freiheit
wolle sie
monarchisch
sein und
sich nur als
Deutsche
fühlen, in
der
Hoffnung,
daß sich
noch "ein
einiges
Deutschland
bilden"
werde.
Zum 100.
Geburtstag
Goethes am
28. August
1849 gaben
die beiden
Enkel das
Haus am
Frauenplan
erstmals zur
Besichtigung
frei. Doch
unter der
Belastung
des Andrangs
der Besucher
stürzte die
hintere
Treppe
mitsamt dem
Gewölbe ein.
Am 22. Mai
1850 wurde
in Gegenwart
der noch
lebenden
Angehörigen
der
Briefwechsel
zwischen
Goethe und
Schiller im
Druck der
Öffentlichkeit
übergeben.
An der
Einweihung
des
Goethe-Schiller
Denkmals im
Jahre 1857
nahm Ottilie
zusammen mit
beiden
Söhnen teil;
Wolfgang von
Goethe war
derzeit als
Attaché an
der
preußischen
Gesandtschaft
in Dresden
tätig. 1869
verließ die
Mutter Wien,
um nach Jena
zu ziehen
und 1870
nach Weimar
zurückzukehren
in das Haus
am
Frauenplan.
Hier erlebte
sie 1871 die
Einigung des
Reiches,
Gott dankbar
dafür, daß
sie "zum
Lebensschluß
Deutschland
in
moralischer
Größe wieder
sich erheben
sah"
(Mangold).
Sie wurde
von der
deutschen
Kaiserin
Augusta,
einer
Enkelin Carl
Augusts, in
Gegenwart
des
Großherzogs
sowie der
Schwester
Ulrike in
der Mansarde
am
Frauenplan
besucht.
Ottilie von
Goethe starb
kurz vor
ihrem 76.
Geburtstage.
Wolfgang
schrieb dem
Großherzog:
"In unserer
- ich
darf wohl
sagen -
großen
Mutter -
verlieren
wir für dies
Leben den
besten Teil
unseres
Daseins."
Ihre
besondere
Leistungsfähigkeit
erbrachte
Ottilie
gegenüber
den eigenen
Kindern und
dem
Schwiegervater:
"Ich habe
fünfzehn
Jahre mit
meinem
Schwiegervater
zusammengelebt,
mit einem
warmen,
jungen,
törichten
Herzen, mit
einer großen
Dosis
Phantasie
und
ebensoviel
Unvernunft..."
Sie brachte
ihm
töchterliche
Liebe und
Verehrung
entgegen.
Sie ordnete
nach seinem
Tode seine
Bibliothek
und
katalogisierte
die
Steinsammlung.
Auch
übersetzte
sie Balladen
und Gedichte
von
Schiller,
Uhland und
Eichendorff
ins
Englische.
Ihre
Hauptsorge
und die
ihrer Söhne
war das
geistige
Erbe
Goethes.
Lit.:
Lexikon dt.
Frauen der
Feder. Hrsg.
v. S. Pataky.
Bd. 1. 1898,
S. 274.
-
Ottilie von
Goethe.
Erlebnisse
u.
Geständnisse
1832-1857.
Hrsg. v. H.
H. Houben.
m. 9 Abb.
Verl.
Klinkhardt &
Biermann:
Leipzig
1923. -
A. F.
Seligmann:
Aus den
Briefen
Ottiliens v.
Goethe an
einen Wiener
Freund. In:
Chronik d.
Wiener
Goethe-Vereins.
Bd. 35. Wien
1928.
- Frédéric
Soret: Zehn
Jahre bei
Goethe.
Erinnerungen
an Weimars
klassische
Zeit 1822
- 1832.
Hrsg. H. H.
Houben.
Brockhaus:
Leipzig
1929. m. 39
Abb. u.
Faks. -
Eduard
Castle:
Ottilie v.
Goethe in
Wien: In:
Chronik d.
Wiener
Goethe-Vereins.
Bd. 40. Wien
1935. -
Ottilie v.
Goethe:
Briefe an
eine
italienische
Freundin
(Anna
Gargallo).
Übertr.,
eingel. u.
hrsg. v.
Gabriele
Freiin von
Koenig-Warthausen.
Vorw. v.
Egon Caesar
Conte Corti.
Wilhelm
Andermann
Verl. Wien
(1944). -
Johann Peter
Eckermann:
Gespräche
mit Goethe
in den
letzten
Jahren
seines
Lebens.
(Wiesbaden:)
Insel Verl.
(1955). -
Flodoard
Freiherr von
Biedermann
(Hrsg.):
Goethes
Gespräche
ohne die
Gespräche
mit
Eckermann.
Insel Ver.
(Zweigstelle
Wiesbaden
1957). -
August v.
Goethe u.
Ottilie v.
Pogwisch:
Briefe aus
d.
Verlobungszeit.
Hrsg. Heinz
Bluhm. M. e.
Komm.
Dorothea
Lohmeyer-Hölscher.
H. Böhlau
Nachf.
Weimar 1962.
-
Ottilie von
Pogwisch.
In: NDB Bd.
6 (1964), S.
575 f.
(Schr.- u.
Litr.-Hinw.).
-
Elisabeth
Mangold:
Ottilie von
Goethe.
Köln, Graz:
Böhlau 1965.
- Chaos.
Hrsg. v.
Ottilie v.
Goethe.
Reinhard
Fink: Das
Chaos und
seine
Mitarbeiter.
Verl.
Herbert
Lang: Bern
(1968). -
Wilhelm
Kosch: Dt.
Litr.-Lexikon.
Bd. 6. Bern
und München:
Francke
Verl. (1978)
S. 532 f. -
Ottilie von
Goethe.
Goethes
Schwiegertochter.
Ein Porträt.
Hrsg. u.m.e.
Nachwort
versehen von
Ulrich
Janetzki
(=Ullstein
Taschenbuch
30138), Ulm:
Ebner 1984.
- Ruth
Rahmeyer:
Ottilie von
Goethe. Das
Leben einer
ungewöhnlichen
Frau,
München:
Wilhelm
Heyne
21994.
Gerd
Brausch