Wolfgang Harich war eine der
interessantesten und
zugleich schillerndsten
Figuren in der
Intellektuellen-Szene der
DDR. Auf dem Ersten, noch
gesamtdeutschen
Schriftstellerkongreß 1947
in Berlin wurde der damals
23jährige einer größeren
Öffentlichkeit bekannt, als
er im Namen der Generation
junger Kriegsteilnehmer die
Konzeption einer
unpolitischen Dichtung
attackierte. Er absolvierte
eine atemberaubende Karriere
als Theaterkritiker,
Journalist und
Philosophiedozent und wurde
zu einer öffentlichen
Person, mit der sich, wie
vage auch immer, Hoffnungen
auf einen entstalinisierten
Sozialismus verbanden. Am
29. November 1956 wurde er
von der Staatssicherheit
verhaftet und einige Monate
später wegen „Boykotthetze“
und „Bildung einer
konspirativ-staatsfeindlichen/konterrevolutionären
Gruppe“ zu zehn Jahren
Zuchthaus verurteilt, von
denen er mehr als acht
verbüßte. Die meiste Zeit
verbrachte er in Einzelhaft.
Nach der Amnestierung im
Dezember 1964 blieb er in
der DDR beinahe bis zum
Schluß eine Unperson. Er
wurde kaum noch öffentlich
erwähnt. Seit 1989 versuchte
er, durch Publikationen,
Interviews und Lesungen
wieder ins politische Leben
zurückzukehren. Er war aber
längst ein gebrochener, von
Paranoia heimgesuchter Mann.
Von den Aktivitäten seiner
letzten Jahren – er starb im
März 1995 – bleibt vor allem
seine erbitterte
Auseinandersetzung mit dem
einstigen engen Mitstreiter
und -häftling Walter Janka
über die tatsächlichen Ziele
der oppositionellen
Harich-Janka-Gruppe in
Erinnerung. Janka war im
Oktober 1989 als Ikone eines
längst irrelevanten
Reformkommunismus auf den
Schild gehoben worden. In
dem irrigen Glauben, aus der
Deutungshoheit über die
fünfziger Jahre ließe sich
noch eine Zukunft der DDR
und später die Art und Weise
der Wiedervereinigung
bestimmen, verletzten die
beiden Ulbricht-Opfer sich
bis aufs Blut. Es war der
skurrile Schlußpunkt eines
von Tragik, aber auch von
Hybris überschatteten
Lebens. Dabei hatte alles so
hoffnungsvoll begonnen.
Wolfgang Harich wurde am 9.
Dezember 1923 in Königsberg
als Sproß einer
gutbürgerlichen Familie
geboren. Der 1972 verfaßten
Autobiographie „Ahnenpaß“
ist zu entnehmen, daß er
seinen familiären und
regionalen Hintergrund stets
als bestimmend und prägend
empfunden hat. Der Großvater
väterlicherseits, Ernst
Harich (1858-1940), war
Druckereibesitzer und
Zeitungsverleger in
Allenstein, der die „Allensteiner
Zeitung“ und „Harichs
landwirtschaftlichen
Anzeiger aus Ostdeutschland“
herausgab. Er bewohnte eine
Villa schräg gegenüber der
Bischofsburg. Der Großvater
mütterlicherseits, Alexander
Wyneken (1848-1939),
gründete die „Königsberger
Allgemeine Zeitung“ („KAZ“),
bei der er bis 1928 als
Verleger und Chefredakteur
fungierte.
Sein Vater Walther Harich
(1888-1931) war ein
promovierter
Literaturwissenschaftler. Er
veröffentlichte Biographien
über E.T.A. Hoffmann und
Jean Paul und war als
Schriftsteller und Publizist
erfolgreich. 1926 zog
Wolfgang mit den Eltern nach
Berlin, später nach
Neuruppin in die
Villenkolonie Wuthenow. Die
Familie blieb Ostpreußen eng
verbunden. Wolfgang Harich
hat auch zu DDR-Zeiten
keinen Hehl daraus gemacht,
wie stark ihn der Verlust
der deutschen Ostgebiete
schmerzte. Zwischen 1927 bis
1940 unternahm er jährlich
mindestens eine mehrwöchige
Reise zu den Großeltern nach
Königsberg und Allenstein
und in die Ostseebäder
Rauschen und Cranz, wo sich
Großvater Wyneken im Sommer
aufhielt. Zum Bekanntenkreis
der Eltern gehörten die
Königsberger Schriftsteller
Agnes Miegel und Alfred
Brust; die Schwester seiner
Mutter, Susanne Heß-Wyneken,
berichtete für die „KAZ“
über das Berliner
Kulturleben. Sein Vater war
mit dem Germanisten Josef
Nadler (1884-1963) bekannt,
der seit 1925 als Ordinarius
an der Königsberger
Universität amtierte und an
einer mehrbändigen
„Literaturgeschichte der
deutschen Stämme und
Landschaften“ arbeitete.
Beide überwarfen sich, als
Harich im letzten Band des
Nadler-Opus’ antisemitische
Tendenzen festzustellen
glaubte.
Im Feuilleton der
konservativen „Königsberger
Allgemeinen“ gewährte
Alexander Wyneken – was
typisch für die Weimarer
Republik war –
linksbürgerlichen Literaten
und sogar Sympathisanten des
Kommunismus eine Art
Narrenfreiheit. Ein
geistiger Leitstern der
Familie war Johann Gottfried
Herder, über den Wolfgang
Harich 1951 seine
Dissertation verfaßte. Man
dachte russophil in dieser
Familie, der Vater gehörte
dem liberalen, die
Großelterngeneration dem
konservativen Lager an. Es
gibt wenige Texte, die mit
vergleichbarer
Überzeugungskraft und
ähnlich unterhaltsam die
städtische Gesellschaft
Ostpreußens skizzieren wie
der „Ahnenpaß“. Harichs
fulminante Schilderungen
drängen sich als
Anknüpfungspunkt einer
umfassenden Darstellung über
die Familie Harich-Wyneken
nachgerade auf. Sie wäre
zugleich ein Paradigma einer
ostpreußischer
Kulturgeschichte im
zwanzigsten Jahrhundert.
Alles Kollektivistische,
Zwanghafte waren dem
intelligenten Jungen
zuwider, auch die
Hitlerjugend übte auf ihn
einen nur kurzzeitigen Reiz
aus. Den Zweiten Weltkrieg
überstand er, indem er in
Krullscher Manier
Lazarettaufenthalte
hinauszögerte und
Krankheiten simulierte.
Wohlmeinende Militärärzte
halfen ihm, Fronteinsätze zu
umgehen, und als er sich
nach einer Desertion in
höchster Not befand,
bewahrte ihn die
Intervention eines
verwandten Generals vor dem
Schlimmsten. Zeitweise war
er Gasthörer an der Berliner
Universität und knüpfte
Kontakte zu Intellektuellen-
und Künstlerkreisen.
Außerdem gab er für
ausländische Diplomaten
Konversationsunterricht.
Nach 1945 avanciert er zum
Überflieger. Die „Gruppe
Ulbricht“, die im Mai 1945
aus dem Moskauer Exil in
Berlin eintraf, um die
sukzessive kommunistische
Machtübernahme
vorzubereiten, machte ihn
ausfindig. Wolfgang Leonhard
schildert in seinem Buch
„Die Revolution entlässt
ihre Kinder“, wie er ihn in
der thailändischen Botschaft
in Berlin-Dahlem antraf.
Harich arbeitete als
Journalist und
Theaterkritiker in Berlin,
sein Urteil wurde von den
feinsinnigen russischen
Kulturoffizieren geschätzt.
Im Februar 1946 trat er in
die KPD/SED ein; dabei
spielt ein Motivbündel aus
Schuldbewußtsein,
Faszination für den
Marxismus, Russophilie und
Sympathie für die exilierten
Schriftsteller, die jetzt in
die Ostzone heimkehrten,
eine Rolle.
Seine publizistische
Feuertaufe inszenierte er
effektvoll gegen den in die
Schweiz emigrierten
Nationalökonomen Wilhelm
Röpke, der in dem Buch „Die
deutsche Frage“ (1945) die
Politik Konrad Adenauers
vorweggenommen hatte. Röpke
hatte ein föderal verfaßtes
Westdeutschland gefordert,
das in eine
westeuropäisch-atlantische
Gemeinschaft mit klarer
antisowjetischer
Stoßrichtung eingebettet
sein sollte. Besonders
empörte Harich, daß Röpke
„das sowjetisch besetzte
Ostdeutschland“ vorerst
abschreiben wollte. Der
Artikel erschien am 23.
August 1946 in der von den
Sowjets herausgegebenen
„Täglichen Rundschau“. Man
hat in ihm bereits den
ganzen, den fertigen Harich:
Den brillanten Polemiker,
den hochgebildeten
Intellektuellen mit dem
unwiderstehlichen Hang zu
dogmatischer Rechthaberei,
den nationalgesinnten
Marxisten und
sendungsbewußten
Kommunisten.
Der Begriff „Ostdeutschland“
schloß für ihn zu diesem
Zeitpunkt die Gebiete
jenseits von Oder und Neiße
ein. Erst als 1950 auf
Geheiß der Sowjetunion das
Grenzabkommen zwischen Polen
und der DDR unterzeichnet
wurde, zwang Harich sich,
sie politisch abzuschreiben.
Für die Prägungen, die seine
Familie ihm mitgegeben
hatte, ist eine Anekdote
charakteristisch, die er
wiederholt mitteilte: Sein
Großvater, wenn er bei
Besuchen in Neuruppin
Ausflüge nach Mecklenburg
unternahm, machte bei der
Rückkehr stets an der
preußisch-mecklenburgischen
Grenze halt, um seine Schuhe
vom „Staub des Auslands“ zu
befreien. Das Ende des
Deutschen Reiches datierte
Wolfgang Harich auch nicht
auf den 8. Mai 1945, sondern
auf den 23. Mai 1949, als in
der Bundesrepublik das
Grundgesetz verkündet wurde.
Nach seiner Dissertation
wurde er
Philosophieprofessor an der
Humboldt-Universität, Lektor
des Aufbau-Verlages, des
wichtigsten Verlages der
DDR, und Herausgeber der
„Deutschen Zeitschrift für
Philosophie“. Konflikte mit
der SED-Führung waren
vorprogrammiert, denn Harich
war zu klug und gebildet, zu
tief in der deutschen Kultur
und der klassischen
deutschen Philosophie
verwurzelt, um den
subalternen SED-Ideologen
das letzte Urteil darüber zu
erlauben. Seine Vorlesungen
standen in hohem Ruf, auch
sowjetische
Botschaftsangehörige saßen
im Hörsaal.
Soviel Erfolge mußte diesen
flamboyanten Charakter wohl
zwangsläufig in den
Größenwahn führen und
verschaffte ihm auch Neider.
Im April 1952 wurde ihm auf
einer inquisitorischen
Sitzung des Philosophischen
Instituts der
Humboldt-Universität
vorgeworfen, ein falsches
Hegel-Bild zu verbreiten.
Anwesend bei dem Tribunal
war auch „Professor Kurt
Hager“, der bis zum Herbst
1989 als
SED-Politbüromitglied und
Chefideologe einer der
mächtigsten Männer der DDR
bleiben sollte. Harich
konterte, daß die anwesenden
Genossen „keine konkreten
Kenntnisse der Geschichte
der Philosophie besitzen“.
Derart in die Enge
getrieben, räumten seine
Gegner ein, „daß es sich gar
nicht um die Einschätzung
von Hegel handelt. (... ) Es
handelt sich um die
Einstellung des Genossen
Harich zur Partei. Es
handelt sich um die
Einstellung des Genossen
Harich zur
Sowjetwissenschaft. Es
handelt sich um die
Überheblichkeit des Genossen
Harich und nicht um Hegel.“
Einen Staat, der sich
intellektuelle Debatten auf
diesem Niveau leistete, sah
Harich realistischerweise
als verloren an. Gemeinsam
mit dem Verlagsleiter Walter
Janka, dem in Ungnade
gefallenen Altkommunisten
Paul Merker und
politisierenden
Intellektuellen hielt er die
Zeit für gekommen, Ulbricht,
die sowjetische Machtpolitik
und den Ost-West-Konflikt zu
überlisten und die
Wiedervereinigung
Deutschlands in die Hand zu
nehmen. Er verfaßte ein
nationalkommunistisches
Strategiepapier, das unter
dem Namen „Plattform“
bekannt wurde: in der DDR
sollten innenpolitische
Reformen eingeleitet,
Ulbricht entmachtet und die
SED entstalinisiert werden.
Die SED, so hoffte Harich,
würde dann für die SPD
hoffähig werden und diese
nach links ziehen. Eine
Koalition aus SPD und SED
würde anschließend bei
gesamtdeutschen Wahlen die
Mehrheit erringen und die
Wiedervereinigung eines
neutralen Deutschland
erreichen. Mit diesem
Konzept ging der 33jährige
im Oktober 1956, mitten in
der Ungarn-Revolte, zum
russischen Botschafter
Puschkin und drängte ihn,
die Sowjetunion möge
Ulbricht fallenlassen und
ihre Deutschlandpolitik
ändern. Doch die Sowjetunion
ließ, wo es um Machtfragen
ging, nicht mit sich spaßen.
Puschkin informierte
umgehend Ulbricht, der
zitierte Harich zu sich und
gab ihm unverblümt zu
verstehen, er werde seine
Umtriebe nicht länger
dulden. Der Hegel-Kenner
aber fühlt sich mit der
Vernunft im Bunde und
unangreifbar. Am 26.
November 1956 konferierte er
in Hamburg mit seinem
Freund und „Spiegel“-Chef
Rudolf Augstein. Der riet
ihm, im Westen zu bleiben.
Nach allem, was er von
Harich erfuhr, hielt er
dessen Konzept und
persönliche Situation in der
DDR für hoffnungslos.
Trotzdem flog Harich drei
Tage später nach Berlin
zurück, wo es sofort zur
Katastrophe kam. Als
besonders schmerzhaft und
rufschädigend erwies sich in
der Zeit des Prozesses und
danach, daß sein Hauptmotiv
das Ringen um die
Wiedervereinigung, nicht zur
Sprache kommen durfte. Nach
der Haftentlassung blieb
er ohne feste Anstellung. Er
betrieb – anknüpfend an die
Arbeit seines Vaters –
Forschungen zu Jean Paul und
arbeitete an der
Ludwig-Feuerbach-Ausgabe des
Akademie-Verlages der
DDR mit. Die international
bekannte Chansonsängerin
Gisela May war für einige
Jahre seine Lebensgefährtin.
Seit der Gefängniszeit
schwer herzkrank, wurde er
1979 invalidisiert. Unter
Beibehaltung der
DDR-Staatsbürgerschaft ging
er bis 1981 in den Westen,
wo er allerdings weder als
Wissenschaftler noch als
Politiker Fuß fassen konnte.
Die Westlinke konnte mit ihm
nichts anfangen, unter
anderem nahm sie ihm
seine Affinität für den
Philosophen Arnold Gehlen
(Moral und
Hypermoral) übel. Es ist
eine bizarre Pointe, daß
Harich sich 1980 der
Staatssicherheit als
Westspion anbot, das MfS
aber kommentarlos ablehnte.
1987 brachte er sich
spektakulär wieder ins
Gespräch, als er in „Sinn
und Form“, der
anspruchsvollsten
Kulturzeitschrift der DDR,
eine dogmatische Attacke
gegen die beginnende
Nietzsche-Rezeption ritt.
Der Abdruck erfolgte gegen
den Willen der Redaktion –
auf Weisung von Kurt Hager.
Es gehört zu Harichs
Eigenwilligkeiten, daß er,
je älter er wurde, für
Ulbricht immer mehr
Verständnis bekundete,
während sein Haß gegen
Adenauer, dem er nationalen
Verrat vorwarf, konstant
blieb. Wenn Harich in den
neunziger Jahren auf
öffentlichen Veranstaltungen
sprach oder zum Interview
gebeten wurde, lebten die
alten deutschlandpolitischen
Debatten aus den 1950er
Jahren wieder auf.
Insbesondere verübelte er
Adenauer, die „Stalin-Note“
von 1952 mit dem Angebot zur
Wiedervereinigung und
Neutralisierung Deutschland
nicht ausgelotet und die
DDR-Bevölkerung damit an den
Diktator „verkauft“ zu
haben. Adenauers Furcht, die
Neutralisierung Deutschlands
würde ganz Europa an die
Sowjetunion ausliefern,
zählte für ihn nicht. Das
Argument, mit dem er, Harich,
1956 dem sowjetischen
Botschafter seine
Deutschland-Perspektive
schmackhaft zu machen
versuchte: „Was wollen Sie
denn mit dieser
Braunkohlenecke hier, Sie
können das Ruhrgebiet
mitkriegen“, bestätigte
freilich Adenauers Analyse.
In der turbulenten „Wende“-Zeit
der DDR stand er den
Ost-Grünen nahe, die seinen
Rat, sich mit der Forderung
nach einer deutsch-deutschen
Konföderation an die Spitze
der Einigungsbestrebungen zu
setzen, freilich
ignorierten. Er weigerte
sich, an den Ermittlungen
gegen die Richter, die ihn
1957 verurteilt hatten,
mitzuwirken. Er hielt ihnen
zugute, was – so die
Begründung – auch den
NS-Richtern im Westen zugute
gehalten wurde: daß sie mit
ihrer Rechtsbeugung im Sinne
der jeweiligen Staatsmacht
gehandelt hatten. Nur die
Intervention des
Gefängnisarztes bewahrte ihn
vor einer Beugehaft. Er
mußte aber 1.000 DM Strafe
zahlen, eine stattliche
Summe für einen Mann, der
unter armseligen Umständen
lebte. Diese Behandlung war
einer der vielen bitteren
Treppenwitze der deutschen
Wiedervereinigung.
Ein einziges Mal, in einem
späten Interview, gestattete
Wolfgang Harich sich einen
Blick in den Abgrund seiner
Selbstzweifel und bekannte,
vielleicht hätte er doch
lieber als Schüler von
Nicoial Hartmann nach
Göttingen gehen sollen.
Wolfgang Harich, einerseits
ein Frühvollendeter, ist auf
tragische Weise ein
Unvollendeter geblieben.
Lit.: Wolfgang Harich:
Jean Pauls Kritik des
philosophischen Egoismus,
Berlin 1968. – Ders.: Zur
Kritik der revolutionären
Ungeduld, Basel 1971. – Ders.:
Kommunismus ohne Wachstum?,
Reinbek 1975. – Ders.: Keine
Schwierigkeiten mit der
Wahrheit, Berlin 1993. –
Ders.: Ahnenpaß. Versuch
einer Autobiographie, hrsg.
von Thomas Grimm, Berlin
1999. – Friedrich Dieckmann:
Unterhaltungen mit Wolfgang
Harich, in: Sinn und Form 5
(1995), S. 741-749. –
Wolfgang Harich zum
Gedächtnis. Eine
Gedenkschrift in zwei
Bänden, hrsg. v. Stefan
Dornuf und Reinhard Pitsch,
München 1999/2000. – Andreas
Förster: Die Akte Harich,
in: Berliner Zeitung, 27. 4.
2001.
Bild: Kulturstiftung
der deutschen Vertriebenen
Thorsten Hinz