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„Wenn dereinst die Geschichte des
deutschen Volkes geschrieben wird, dann wird das Ende Ihrer
Reichspräsidentschaft als die schwärzeste Zeit deutscher Geschichte
geschrieben werden“, prophezeite General Ludendorff Ende 1933 dem
Generalfeldmarschall und Reichspräsidenten Paul von Hindenburg.
Tatsächlich urteilt die moderne Historiografie hart über dessen
Verantwortung während der entscheidenden Wendepunkte zu Beginn des 20.
Jahrhunderts. Aufgewachsen im monarchisch-militärisch geprägten Preußen,
umfasste seine spätere Lebensspanne die Entwicklung Deutschlands vom
Kaiserreich zur Republik und den Beginn des nationalsozialistischen
Staates; Etappen, die Hindenburg in herausgehobenen Positionen
mitprägte.
Paul Ludwig Hans Anton von
Beneckendorff und von Hindenburg wurde in der Festungsstadt Posen in
eine traditionsreiche preußische Offiziersfamilie geboren. Die
Vorfahren, das altmärkische Geschlecht der Beneckendorffs – mit der im
Harz erstmals beurkundeten Familie Hindenburg durch Heirat lange
verbunden – verdingten sich in den Zeitläuften im Kriegsdienst
wechselnder Herrscher, bis sie im 18. Jahrhundert zu einer bedeutenden
Stütze der aufstrebenden Hohenzollern-Monarchie avancierten. Hindenburgs
Ziel, Soldat zu werden, „war für mich kein Entschluß, es war eine
Selbstverständlichkeit“.
Die militärische Laufbahn, beginnend
an der Wahlstätter Kadettenschule, führte ihn zunächst in die Schlachten
von Königgrätz und Sedan. Die Proklamation des Deutschen Kaiserreiches
1871 erlebte der junge Leutnant als Adjutant seines Regiments in
Versailles. Nach einer eindrucksvollen, aber nicht ungewöhnlichen
Karriere, die ihm keine weiteren Aufstiegschancen bot, nahm General von
Hindenburg 1911 seinen frühzeitigen Abschied vom aktiven Dienst.
Mit der ersehnten Reaktivierung zu
Beginn des Ersten Weltkrieges übernahm er das Oberkommando über die 8.
Armee, die der russischen Offensive in Ostpreußen gegenüber stand. Auf
Grundlage der bereits bestehenden Stabsplanung, an der Hindenburg keinen
Anteil hatte, konnte die 2. Russische Armee Ende August 1914 – trotz
ihrer zahlenmäßigen Übermacht – in einer klassischen Umfassungsschlacht
geschlagen werden. Dabei fielen 13000 deutsche Soldaten, auf russischer
Seite wurden insgesamt 14000 Mann getötet oder gefangen genommen. Dieser
erste große Sieg in der „Schlacht bei Gilgenburg und Ortelsburg“,
wie sie Presseberichte zunächst bezeichneten, wurde durch gezielte
Propaganda, entgegen ihrer strategischen Relevanz, zu einem Ereignis
weltgeschichtlicher Bedeutung, einem „zweiten Cannae“,
stilisiert. Hindenburg, der „Retter Ostpreußens“ erreichte über
Nacht ungeahnte Popularität, ein Volksheld und Sinnbild für deutsche
Erfolge, der die ernüchternde Gesamtlage auf den Kriegsschauplätzen
überdeckte. Die Verbreitung von Fotografien, Postkarten und
Devotionalien mit dem Konterfei des siegreichen Kriegsherren, dem in
Berlin bereits ein Denkmal errichtet wurde, charakterisiert die Anfänge
des „Hindenburg-Kultes“, der gemeinsam mit dem „Tannenberg-Mythos“
eine massenpsychologische Wirkung erzielte, der die weitere Entwicklung
Deutschlands mitprägte. Hindenburg selbst bat den Kaiser, „die
dreitägigen Kämpfe … die Schlacht bei Tannenberg zu nennen“, eine
symbolische Korrektur jener Niederlage des Deutschen Ordens 1410 gegen
das Heer der polnisch-litauischen Union. „Jetzt nach 504 Jahren kam
die Revanche…“.
Die steigende Machtfülle der 3.
Obersten Heeresleitung (OHL), als deren Chef der Generalfeldmarschall
seit August 1916 amtierte, bezog ihre Legitimation vorrangig aus dem
inzwischen mythischen Charisma
Hindenburgs. Einschneidende wirtschafts- oder militärpolitische
Maßnahmen wurden für die öffentliche Akzeptanz als „Hindenburg-Programm“,
„Hindenburg-Linie“, schließlich als „Hindenburg-Frieden“ mit
dem autoritären Nimbus versehen. Trotz zunehmender Verschlechterung der
militärischen Lage hielt die OHL an einer „illusionären und
katastrophalen Kriegspolitik“ (Wilhelm Deist) fest. Obwohl
Hindenburg von der Planungsarbeit und Programmatik Erich Ludendorffs
abhängig war, billigte und verantwortete er, auch als Oberbefehlshaber
Ost, die von politischer und militärischer Maßlosigkeit gekennzeichneten
Ziele, darunter die weit reichenden Annexions- und Umgestaltungspläne im
östlichen Europa und im Baltikum, wo das unter Militärverwaltung
gestellte Litauen und Kurland einem kolonialen Herrschafts- und
Besiedlungsprogramm unterworfen
wurden. Die einseitige Ausrufung des Königreichs Polen, die
Durchsetzung des fatalen, uneingeschränkten U-Bootkrieges sowie die
kompromisslosen Friedensschlüsse von Brest-Litowsk und Bukarest
demonstrierten die extensiven Entscheidungsbefugnisse der Militärs,
gegen die Wilhelm II., der in der Öffentlichkeit nicht als Kriegsherr
wahrgenommen wurde, keine Einwände mehr erhob.
War die oberste Befehlsgewalt des
Kaisers durch die reale Vormachtstellung
der OHL weitgehend ausgeschaltet, die Legitimität der
Hohenzollern-Monarchie zum Kriegsende unterminiert, blieb das
öffentliche Vertrauen in die Führungskraft Hindenburgs ungebrochen.
Verantwortliche Politiker hielten die Präsenz seiner charismatischen
Persönlichkeit zur Lösung aktueller Fragen für unverzichtbar. Nur mit
der Autorität Hindenburgs, so Kanzler Bethmann-Hollweg, könne er „selbst
einen enttäuschenden Frieden machen, ohne ihn nicht.“ Auch der
württembergische Ministerpräsident Carl von Weizsäcker urteilte, dass
„militärische Rückschläge ohne volle Ausnützung des Faktors Hindenburg
weder vom Kaiser noch vom Kanzler überstanden werden könnten, [denn] der
Name Hindenburg ist der Schrecken unserer Feinde, elektrisiert unser
Heer und Volk, die grenzenloses Vertrauen zu ihm haben“.
Angesichts einer permanent
postulierten Siegeszuversicht musste die Forderung der OHL nach
sofortiger Annahme des Waffenstillstandsangebotes
von US-Präsident Wilson und der unverzüglichen Regierungsbildung auf
parlamentarischer Grundlage die Teilnehmer der Kronratssitzung
vom 29. September 1918 schockieren. Es „besteht nach menschlichem
Ermessen keine Aussicht mehr, dem Feinde den Frieden aufzuzwingen. Unter
diesen Umständen ist es geboten, den Kampf abzubrechen, um dem deutschen
Volke und seinen Verbündeten nutzlose Opfer zu ersparen. Jeder versäumte
Tag kostet Tausenden von tapferen Soldaten das Leben“, konstatierte
Hindenburg gegenüber dem Kanzler in klarer Voraussicht der unabwendbaren
Niederlage. In der Folgezeit gelang es ihm, die Schuld für das
militärische Desaster u.a. der „defätistischen“ Reichsregierung
zuzuschreiben, während Hindenburg – entgegen seiner Kenntnis – die Armee
noch im Oktober 1918 aufforderte, „den Widerstand mit äußersten
Kräften fortzusetzen“.
Gustav Stresemanns Ansicht
entsprechend, wonach „die Abdankung des Kaisers eher zu ertragen sein
würde als das Gehen Hindenburgs“, empfahl schließlich auch der
Generalfeldmarschall selbst seinem Monarchen den Gang ins Exil. Obwohl
er intern die „Gründe für den unglücklichen Kriegsausgang in der
immer weiter aufsteigenden Übermacht der Gegner an Menschen und
Material“ erkannte, wies Hindenburg eine militärische Verantwortung
jedoch zurück und belastete die junge Republik vielmehr mit der schweren
Bürde der „Dolchstoßlegende“. So erklärte er vor dem
Untersuchungsausschuss der Nationalversammlung 1919, dass der
Zusammenbruch auf Grund der „revolutionären Zermürbung“ erfolgte:
„Die deutsche Armee ist von hinten erdolcht worden“.
Paul von Hindenburg blieb für die
breite Öffentlichkeit der vertrauensvollste Kronzeuge für eine „im
Felde unbesiegte Armee“. Nach dem Sturz des Kaiserreiches wurde er
zur Integrationsklammer des alten und neuen Systems. Indem er die
disziplinierte Rückführung der Armee ermöglichte und sie der
republikanischen Regierung unterstellte, verkörperte er den festen
Glauben an die ungebrochene Kontinuität der deutschen Nation in den
schweren Zeiten des Umbruchs. „Hindenburg der Retter ist da!“
verkündeten Wahlplakate der enttäuschten Bevölkerung einer vielfach
ungeliebten Republik, die den inzwischen zum „Vater des Vaterlandes“
Überhöhten 1925 mit 48,3% der Stimmen zum Reichspräsidenten wählten. Als
ersehnter „Ersatzkaiser“ bekleidete der Generalfeldmarschall die Spitze
eines Staates, dessen Form und Wesen dem Verehrer des friderizianischen
Preußentums zutiefst fremd blieb. „Wie der Einzelne bei sich über die
Ereignisse der letzten Tage denkt, ist seine Sache … Die persönlichen
Anschauungen, so schwer es auch fallen mag, müssen zurückgestellt
werden“, kommentierte Hindenburg 1919 die vorangegangene staatliche
Umwälzung. In seiner Osterbotschaft vom April 1925 bekannte der
Kandidat für das höchste republikanische Staatsamt unumwunden, er
erachte „in jetziger Zeit nicht die Staatsform, sondern den Geist für
entscheidend, der die Staatsform beseelt“. Gegenüber seinem
Porträtisten Hugo Vogel betonte Hindenburg seine Grundeinstellung:
„Ich bin für die alte Staatsform, die Monarchie. An die Republik,
namentlich so wie sie heute besteht und von mir vertreten werden muss,
kann ich mich nicht gewöhnen …“.
Die „Einigung und Sammlung unsere
Volkes“, jenseits parteipolitischer Partikularinteressen in
Anknüpfung an den „Geist von 1914“, die Wiederherstellung einer
innen- und außenpolitisch handlungsfähigen Nation – als Voraussetzung
für die angestrebte Revision des Versailler Vertrages – blieb
grundlegendes Ziel seiner Reichspräsidentschaft. Dementsprechend
forcierte Hindenburg daher seit 1929 die fortschreitende
Entparlamentarisierung des politischen Systems zugunsten einer
expandierenden Machtfülle des Reichspräsidenten. Die angestrebte
Transformation der Verfassung, hin zu einem autoritären Präsidialsystem,
erfolgte durch extensive Interpretation und Ausschöpfung der – ohnehin
weit reichenden – Vollmachten des Staatsoberhauptes. Nach der Demission
der Großen Koalition unter Kanzler Hermann Müller, dem Hindenburg die
Anwendung des Art. 48 demonstrativ verweigerte, wurde kein Versuch einer
parlamentarischen Regierungsbildung mehr unternommen. Mit den Berufungen
der „Hindenburg-Kabinette“ war die vom Reichspräsidenten geforderte
„antiparlamentarische“ und „antimarxistische“ Regierungsbildung unter
Ausschaltung des Reichstages vollzogen; die Erosion des
Verfassungssystems durch die zunehmende Anzahl seiner Notverordnungen
beschleunigt. Befürwortete Hindenburg im Sommer 1932 Pläne zur –
eindeutig verfassungswidrigen – Auflösung des Reichstags ohne
Ausschreibung von Neuwahlen, so ermöglichte er mit einer
„schrankenlosen Auslegung“ und durch eine „aller
demokratisch-parlamentarischen Begriffe entkleideten Machtverfügung“
(Karl-Dietrich Bracher) die Absetzung der preußischen Landesregierung.
Der staatsstreichartige „Preußenschlag“ und die spätere
Verordnung „zur Herstellung geordneter Regierungsverhältnisse“ –
ein eklatanter Verfassungsbruch – markierten das Ende der föderativen,
rechtstaatlichen Struktur der Republik.
Ließ sich der „Geist von 1914“
nicht allein durch präsidentielle Notverordnungen wieder beleben, so
stellte die Berufung Hitlers zum Kanzler einer „Regierung der
nationalen Erhebung“ eine viel versprechende Chance zur Realisierung
von Hindenburgs politischem Lebensziel dar. Auf dem Tiefpunkt der
Weltwirtschafts- und Republikkrise erschien Hitler, der nun bereit war,
die Leitung einer vereinigten „nationalen Front“ zu übernehmen,
als aussichtsreichster Vorkämpfer für die Erringung innerer Einheit und
außenpolitischem Machtgewinn. Sein strikter antiparlamentarischer Kurs
unter Ausschaltung der organisierten Arbeiterschaft in Parteien und
Verbänden, die kompromisslose Revisionsforderung hinsichtlich des
Versailler Vertrages waren mit Hindenburgs politischen Leitsätzen
deckungsgleich. „Mit Rührung [und] Genugtuung über die endlich
erzielte Einigung der Nationalen Rechten“ ernannte der
Reichspräsident das Kabinett Hitler, das sich – ganz im Sinne
Hindenburgs – verpflichtete, die „geistige und willenmäßige Einheit
unseres Volkes wiederherzustellen.“ Die folgenden „Verordnungen
des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“
(„Reichstagsbrandverordnung“) und die „Verordnungen des
Reichspräsiendeten von Volk und Reich“ sowie das von Hindenburg zu
seiner politischen Entlastung angestrebte „Ermächtigungsgesetz“,
in dem er selbst auf wesentliche Rechte verzichtete, bereiteten den Weg
in die nationalsozialistische Diktatur.
Der monumental inszenierte „Tag
von Potsdam“, an dem Hindenburg die vermeintliche Vereinigung des
alten Preußentums mit dem „neuen Reich“ symbolisierte, überzeugte
den Reichspräsidenten endgültig von seiner Entscheidung. Zum ersten
Jahrestag seiner Kanzlerschaft wünschte Hindenburg Hitler, „daß Sie
das so tatkräftig begonnene Werk des deutschen Wiederaufbaus auf der
Grundlage der nun glücklich erreichten nationalen Einheit mit Gottes
Hilfe vollenden werden!“
Nach seinem Tod wurde Paul von
Hindenburg am 7. August 1934 – entgegen seines ausdrücklichen Willens –
auf Anordnung Hitlers im „Reichsehrenmal Tannenberg“, das dem
Generalfeldmarschall zu seinem 80. Geburtstag als „Geschenk des
deutschen Volkes“ übergeben worden war, beigesetzt. Vor der
heranrückenden sowjetischen Armee im Januar 1945 evakuiert, gelangten
die Särge Hindenburgs und seiner Frau nach einer langen Odyssee –
zeitweise, Ironie der Geschichte, mit den Sarkophagen der Preußenkönige
Friedrich II. und Friedrich Wilhelm I. im thüringischen Salzbergwerk
Bernterode vereint – in den Westen. Paul von Hindenburg fand seine
letzte Ruhestätte in der Marburger Elisabethkirche.
„Ich will auf der Basis meiner
alten Anschauungen und meiner Vergangenheit Deutschland uneigennütziger
… dienen als ehrgeizige Parteiführer … Das Endurteil überlasse ich
getrost der Geschichte“.
Lit.: Holger
Afflerbach, Die militärische Planung des Deutschen Reiches im Ersten
Weltkrieg, in : Wolfgang Michalka (Hrsg.), Der Erste Weltkrieg. Wirkung,
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in: Gerhard Hirschfeld (Hrsg.), Enzyklopädie Erster Weltkrieg, 2004, S.
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Hindenburg in der Geschichte der Weimarer Republik, 1966. – Theodor
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Republik: Hindenburg, Brüning, Papen, Schleicher, in: ders., Die
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Lebensbild, 1915. – Paul von Hindenburg, Aus meinem Leben, 1920. – Jesko
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Aus den Papieren des Generalfeldmarschalls und Reichspräsidenten von
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Gabriel Liulivicius, Kriegsland im Osten. Eroberung, Kolonisierung und
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Hindenburg als Reichspräsident, 1953.– Werner Maser, Hindenburg. Eine
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2000. – Wolfgang J. Mommsen, Der Erste Weltkrieg. Anfang vom Ende des
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zwischen Hohenzollern und Hitler, 2007. – ders., Paul von Hindenburg als
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2007. – Hans-Ulrich Wehler, Deutsche Gesellschaftsgeschichte 1914-1949,
2003. – Germann Werth, Tannenberg, in: Gerhard Hirschfeld (Hrsg.), a.a.O.,
S. 919 f. – John Wheeler Bennett, Der hölzerne Titan. Paul von
Hindenburg, 1969. – Heinrich August Winckler, Hindenburg, ein deutsches
Verhängnis. Betrachtungen über einen Unpolitischen, in: ders., Auf ewig
in Hitlers Schatten? Anmerkungen zur Deutschen Geschichte, 2007. –
Harald Zaun, Paul von Hindenburg und die deutsche Außenpolitik
1925-1934, 1999.
Bild: Archiv
der Kulturstiftung.
Dirk Urland
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