Hubert Jedin
hat sich
zeitlebens
zu seiner
schlesischen
Heimat
bekannt und
ihren
unwiderruflichen
Verlust nie
verwunden.
Sein
Geburtsort
Groß Briesen
im Kreis
Grottkau war
noch ein
reines
Bauerndorf,
fünf
Kilometer
von der
nächsten
Bahnstation
(Friedewalde
zwischen
Grottkau und
Neisse)
entfernt und
dem Einfluß
städtischen
Wesens fast
ganz
entzogen.
Jedin war
das zehnte
Kind des
Dorfschullehrers,
der neben
seinem
Hauptberuf
eine eigene
Landwirtschaft
betrieb. Der
Vater war
ein musisch
begabter,
von
Wissensdurst
erfüllter
Mann; die
Mutter,
getaufte
Jüdin, eine
tief
religiöse
Natur,
zugleich
aber
ausgestattet
mit
praktischem
Verstand für
die
Erfordernisse
des Alltags.
Im Rückblick
auf seine
Kindheit hat
Jedin die
Charaktereigenschaften
bezeichnet,
die er von
den Eltern
erbte: vom
Vater
Phantasie
und
elementaren
Wissensdrang,
von der
Mutter
Zähigkeit
und
Nüchternheit
gegenüber
den
Realitäten
des Lebens.
Um ihm den
Weg zu
höherer
Bildung und
sozialem
Aufstieg zu
ebnen, wurde
der
elfjährige
Dorfjunge
auf das
humanistische
Gymnasium in
Neisse
geschickt.
Damit
verbunden
war die
Unterbringung
im dortigen
bischöflichen
Konvikt.
Während er
den
Anforderungen
der Schule
von Anfang
an voll
gewachsen
war, fiel es
ihm schwer,
sich an das
Internatsleben
im Konvikt
zu gewöhnen.
Das änderte
sich, als
der
Heranwachsende
in den Bann
einer
starken
Persönlichkeit
geriet: des
Konviktspräfekten
Dr. Strehler.
Er hat
seinen
Zögling
systematische
Selbstbeobachtung
und
Willensschulung
gelehrt und
den
Fünfzehnjährigen
der
katholischen
Jugendbewegung
zugeführt.
Durch die
Konviktzeit
war für
Jedin der
Weg zum
Priesterberuf
vorgezeichnet.
Sein
Entschluß,
Theologie zu
studieren,
entsprang
nicht
irgendwelchen
inneren
Kämpfen und
Gewissensnöten
– es war die
selbstverständliche
Konsequenz
aus seinem
bisherigen
Werdegang.
Nach kurzem
Militärdienst
in der
letzten
Phase des
Krieges nahm
er im
November
1918 in
Breslau das
Studium auf.
Er hat es
hier mit
Unterbrechungen
durch je ein
Semester in
München und
Freiburg i.
Br.
fortgeführt
und 1923 mit
der
Promotion
abgeschlossen.
In seinem
Lebensbericht
hat Jedin
später
bekannt, daß
ihm die
wissenschaftliche
Theologie
mehr
angezogen
habe als die
Seelsorge,
aber er sei
nicht
Priester
geworden, um
gelehrter
Theologe
sein zu
können. Sein
künftiges
Wirken war
noch nicht
auf
Forschung
angelegt,
als er am 2.
März 1924
von Kardinal
Bertram die
Priesterweihe
empfing.
Wenig später
erhielt er
seine erste
Stelle als
Kaplan in
Mühlbock in
der Neumark,
die damals
noch zum
Sprengel der
riesigen
Diözese
Breslau
gehörte.
Hier, in der
märkischen
Diaspora,
inmitten
vielseitiger
seelsorgerischer
Tätigkeit,
erreichte
ihn die
Nachricht,
die seinem
ganzen Leben
die
entscheidende
Wendung
geben
sollte: Das
Angebot
einer auf
drei Jahre
befristeten
Kaplanstelle
im
Priesterkolleg
des Campo
Santo
Teutonico
bei St.
Peter in
Rom.
Der junge
schlesische
Kaplan hat
nicht einen
Augenblick
gezögert,
die ihm hier
gebotene
Chance zu
freier
wissenschaftlicher
Arbeit zu
ergreifen.
Die Richtung
seines
Lebens war
fortan auf
ein
bestimmtes
Berufsziel
festgelegt:
die
Universitätsprofessur
und – als
ihre
notwendige
Voraussetzung
– die
Habilitation.
Jedin hat
sich sein
Forschungsthema,
unbekümmert
um die
Wünsche
seines
Bischofs,
selbst
gewählt: Die
Biographie
und
Theologie
des
Augustinergenerals
Girolamo
Seripando.
Hauptgrundlage
für eine
Biographie
dieser
großen
Gestalt der
Kirchengeschichte
war
Seripandos
weit
verstreuter
Nachlaß –
ein
ungehobener
Schatz,
dessen
Erschließung
gründliche
Erfahrung im
Umgang mit
Handschriften
erforderte.
Im
Quellenstudium
zu seinem
Thema hat
sich Jedin
selbst das
Handwerkszeug
angeeignet,
das für den
Historiker
unentbehrlich
ist. Schon
nach drei
Jahren war
der erste
Band der
Seripando-Biographie
im
Manuskript
vollendet
und wurde in
dieser Form
im Sommer
1930 von der
Breslauer
Fakultät als
Habilitationsschrift
angenommen.
Die
Eingangspforte
der
akademischen
Laufbahn war
damit
durchschritten.
Jedin war
nun
Privatdozent,
und
angesichts
seiner schon
gefestigten
wissenschaftlichen
Reputation
durfte er
früher oder
später der
Berufung auf
einen
Lehrstuhl
sicher sein.
Es folgten
drei
arbeitsreiche,
aber froh
beschwingte
Dozentenjahre,
die Jedin in
der
Rückschau
als die
glücklichsten
seines
Lebens
erschienen
sind. Er
suchte und
fand
Erfüllung in
der
akademischen
Lehre. Ihr
wurde 1933
ein jähes
Ende
gesetzt, das
Jedin völlig
unerwartet
traf.
Jedin hatte
sich bisher
um Politik
wenig
gekümmert.
Hitlers
Machtergreifung
erschien ihm
zwar als
gefährliches
Experiment,
doch empfand
er eine
gewisse
Sympathie
für die von
ihm
proklamierten
nationalen
Ziele. Er
ahnte nicht,
wie eng sein
persönliches
Geschick mit
dem
politischen
Umbruch in
Deutschland
verflochten
war. Erst
das „Gesetz
zur
Wiederherstellung
des
Berufsbeamtentums“
vom April
1933 riß ihn
aus allen
Illusionen.
Er wußte
nun, daß er
als
Halbarier
von jeder
Verwendung
im Lehrberuf
ausgeschlossen
war. Am 1.
September
1933 wurde
ihm von dem
nationalsozialistischen
Kultusminister
Rust die
Lehrbefugnis
entzogen.
Die
Amtsenthebung
hat in Jedin
das Gefühl
einer tiefen
Demütigung
erzeugt,
zugleich
aber in ihm
den festen
Willen
wachgerufen,
durch
überzeugende
wissenschaftliche
Leistung die
These von
der
rassischen
Minderwertigkeit
der
„Nichtarier“
zu
widerlegen.
Die
Möglichkeit
zu
sinnvoller
Tätigkeit
bot ihm
wieder der
Campo Santo.
Er hat hier
drei Jahre
(1933-1936)
verbracht,
mit derem
wissenschaftlichen
Ertrag er
wohl
zufrieden
sein konnte:
der
musterhaften
Edition des
13. Bandes
der Trienter
Konzilsdekrete.
Er fand
jedoch im
Priesterkolleg
ein
verändertes
Klima vor.
Man ließ ihn
fühlen, daß
er ein
geduldeter
Flüchtling
war. Hatte
er sich bei
der Ausreise
noch der
trügerischen
Hoffnung
hingegeben,
das „Dritte
Reich“ würde
nicht von
Dauer sein,
so mußte er
inzwischen
erleben, wie
sich das
Regime immer
mehr
festigte.
Sein Ende
war nicht
abzusehen.
Sollte er
nicht den
Versuch
wagen,
„wieder in
ihm und mit
ihm zu
leben“?
Jedin war im
Herbst 1933
völlig legal
nach Italien
ausgereist.
Es kam ihm
daher nicht
in den Sinn,
daß die
Rückkehr
nach
Deutschland
Gefahr für
Leib und
Leben
bedeuten
könnte. So
zögerte er
nicht, eine
Stelle am
Breslauer
Diözesanarchiv
anzunehmen –
einem
unscheinbaren
und, wie man
meinen
mochte,
ungefährdeten
Posten. Doch
auch hier
entging
Jedin nicht
den
Spürhunden
der Gestapo.
Am Morgen
nach der
Pogromnacht
vom 9./10.
November
1938 wurde
er aus dem
Archiv
heraus
verhaftet,
um ins
Konzentrationslager
Buchenwald
verbracht zu
werden.
Warum er auf
dem
Polizeirevier
als
irrtümlich
verhaftet
wieder
entlassen
wurde, ist
bis heute
ungeklärt.
Wie durch
ein Wunder
war Jedin
der
tödlichen
Gefahr noch
einmal
entronnen,
aber er
wußte nun,
daß er
seines
Lebens in
Deutschland
nicht mehr
sicher war.
Von jetzt an
stand sein
Entschluß
fest, sich
eine
Existenz im
Ausland
aufzubauen.
Verschiedene
in dieser
Richtung
angestellte
Versuche
scheiterten,
doch gelang
es Jedin,
seinen
römischen
Gönner
Kardinal
Mercati für
den Plan zu
gewinnen,
die
Geschichte
des Konzils
von Trient
zu
schreiben.
Der Kardinal
erbot sich,
ihn in Rom
über Wasser
zu halten,
und es
gelang Jedin
mit viel
Glück, trotz
des
Kriegsausbruchs
ein
Auslandsvisum
nach Italien
zu erlangen.
Am 7.
November
1939 hat er
Breslau
verlassen.
Ihm war wohl
bewußt, daß
es ein
Abschied für
lange Zeit,
nicht aber
daß es ein
Abschied für
immer war.
Während
seines
dritten und
längsten
Romaufenthalts
(1939-1949)
stand Jedin
ganz unter
dem Eindruck
des
Kriegsverlaufs.
Er hat ihn
mit
leidenschaftlicher
Anteilnahme
verfolgt –
sowohl im
Hinblick auf
die eigene
ungesicherte
Existenz wie
auf die
Zukunft
seines
Vaterlandes.
Je
deutlicher
sich die
totale
Niederlage
Deutschlands
abzeichnete,
umso
fühlbarer
vollzog sich
in Jedin
eine
geistig-politische
Entwicklung,
die ihm
selbst
erstaunlich
erschien:
seine
bewußte
Hinwendung
zum
National-Deutschen.
Seine
Abscheu vor
dem
Naziregime
dauerte zwar
unvermindert
an, aber der
ihm als
Historiker
anerzogene
Sinn für
Gerechtigkeit
wehrte sich
gegen die
Gleichsetzung
des Regimes
mit dem
deutschen
Volk und
seinen
Soldaten.
Die
Abwehrhaltung
gegen die
maßlose
Beschimpfung
und Ächtung
alles
Deutschen
hat ihn erst
recht zum
Patrioten
gemacht und
in einen
inneren
Konflikt
gestürzt,
aus dem es
kein
Entrinnen
gab.
Trotz großer
seelischer
Belastung
und
zeitweiser
Minderung
seiner
Arbeitskraft
durch
kriegsbedingte
Unterernährung
hat Jedin
sein
wissenschaftliches
Vorhaben
energisch
weitergeführt,
auch unter
den
erschwerten
Bedingungen
in der
zunächst von
den
Deutschen,
dann von den
Alliierten
besetzten
„offenen
Stadt“. Das
Kriegsende
befreite ihn
wohl von dem
Druck
existentieller
Gefährdung,
doch blieb
seine
berufliche
Zukunft
weiterhin
ungewiß. In
Rom bot sich
ihm keine
Möglichkeit,
in einer
Dauerstellung
festen Fuß
zu fassen.
So regte
sich in ihm
der Wunsch,
an eine
deutsche
Universität
zurückzukehren,
glaubte er
doch auf
Grund seiner
wissenschaftlichen
Leistung und
der ihm
angetanen
Unbill ein
Anrecht auf
einen
vakanten
Lehrstuhl
für
Kirchengeschichte
zu haben.
Die in
dieser
Richtung
angestellten
Bemühungen
führten
schließlich
zum Erfolg.
Zum 1. April
1949 wurde
Jedin auf
einen
Lehrstuhl
für
Kirchengeschichte
an der
Universität
Bonn
berufen.
Damit war
das Ziel
erreicht,
das ihm von
jeher
vorgeschwebt
hatte,
freilich auf
einem langen
Umweg. Aber
wenn jemals
ein Umweg
wissenschaftlich
fruchtbar
geworden
ist, so gilt
das für den
von Jedin
genommenen
über das
römische
Exil.
Als Jedin im
Sommer 1949
seine
Lehrtätigkeit
in Bonn
aufnahm, war
er bereits
ein voll
ausgewiesener
Gelehrter
mit
internationalem
Ruf. Der
erste Band
seiner
Geschichte
des
Konzils von
Trient
ist zwar
erst 1949
erschienen,
doch lagen
bereits
mehrere
Vorstudien
als
selbständige
Bücher vor.
Die
vierbändige
Geschichte
des Konzils
von Trient
ist Jedins
Lebenswerk
geworden,
das ihn
weltberühmt
gemacht hat.
Der hier
vollbrachten
wissenschaftlichen
und
historiographischen
Leistung
wird man
erst voll
gerecht,
wenn man die
vielen neuen
Aufgaben
bedenkt, die
in Jedins
Bonner Zeit
an ihn
herangetragen
worden sind.
Dazu gehörte
die
verantwortliche
Tätigkeit
als Haupt-
und
Mitherausgeber
großer
kirchengeschichtlicher
Sammelwerke
wie des
Lexikons für
Theologie
und Kirche
und des
siebenbändigen
Handbuchs
der
Kirchengeschichte.
Dazu
gesellte
sich
schließlich
seine
Beteiligung
am großen
kirchlichen
Zeitgeschehen.
Durch die
Einberufung
des 2.
Vatikanischen
Konzils
(1959)
erhielt
Jedins
Hauptthema
eine vorher
nie zu
erwartende
Aktualität.
Seine
Reaktion
darauf war
die
Kleine
Konziliengeschichte,
die er im
Frühjahr
1959 in vier
Wochen
niederschrieb.
In mehr als
hunderttausend
Exemplaren
verkauft und
in sieben
Sprachen
übersetzt,
hat das
Büchlein
Jedins Namen
in weite
Kreise
getragen,
und es
entsprach
nur seiner
wachsenden
Reputation,
daß er zu
den
Beratungen
des Konzils
herangezogen
wurde. Der
Historiker
des
Tridentinums
wurde zum
Peritus des
2.
Vatikanischen
Konzils.
Wie so viele
seiner
Zeitgenossen
hat auch
Jedin die
Einberufung
des Konzils
freudig
begrüßt. War
er doch
davon
überzeugt,
daß die
Kirche in
mancher
Hinsicht
reformbedürftig
war. Er hat
denn auch an
den
Beratungen
des Konzils
in der
optimistischen
Grundstimmung
teilgenommen,
die damals
in der
katholischen
Welt die
herrschende
war. Als
Historiker
wußte er
jedoch, daß
die
Bewährungsprobe
eines
Konzils erst
nach seiner
Beendigung
kommt. Wie
richtig
diese
Erkenntnis
ist, zeigte
sich auch
nach
Abschluß des
2.
Vaticanums.
Nach der
Rückkehr von
einem
Aufenthalt
in den
Vereinigten
Staaten
(1967), wo
er eine
Gastprofessur
innegehabt
hatte, mußte
Jedin
feststellen,
daß die
Kirche in
eine tiefe
Krise
geraten war,
die das 2.
Vaticanum
wenn nicht
verursacht,
so doch
ausgelöst
hatte. Sie
entstand
dadurch, daß
man sich
nicht damit
begnügen
wollte, die
Konzilsdekrete
durchzuführen,
sondern sie
als Hebel
für radikale
Neuerungen
ansah, die
über die
Intention
der
Reformdekrete
weit
hinausgingen.
Daß Jedin
nicht
zögerte,
seine
warnende
Stimme gegen
diese
Verirrungen
zu erheben,
ist für ihn
nicht ohne
Folgen
geblieben.
Hatte man
ihn während
des Konzils
den
sogenannten
„Progressiven“
zugerechnet,
so wurde er
jetzt als
„konservativ“
verschrien,
was in den
Augen seiner
Kritiker
fast ein
Schimpfwort
war.
Jedins
Haltung
gegenüber
gewissen
modernistischen
Tendenzen in
der
postkonziliaren
Kirche und
Theologie
ist oft
mißdeutet
worden.
Dagegen hat
sein
imposantes
wissenschaftliches
Œuvre
allseitige
Anerkennung
gefunden.
Sein
Schriftenverzeichnis
umfaßt 700
Nummern,
darunter
fast ein
Dutzend
Bücher und
250
Aufsätze,
eine
Lebensleistung,
die nur
durch
strenge
Arbeitsdisziplin
zu erbringen
war. Jedin
hat sie
beispielhaft
geübt und
gerade
deshalb Zeit
gefunden für
intensiven
Gedankenaustausch
mit Freunden
und
Bekannten.
Was ihm
dabei
zustatten
kam, war
seine
ungemeine
Kontaktfreudigkeit.
Er suchte
das Gespräch
und
entfaltete
auch hier
das
besondere
Talent, das
die Lektüre
seiner
Schriften so
anziehend
macht: die
hohe Kunst
des
anschaulichen
Erzählens.
Was er
selbst im
Gespräch zu
befriedigen
suchte – das
rege
Interesse am
Zeitgeschehen
–, gehörte
für Jedin zu
den
unverzichtbaren
Voraussetzungen
für den
Beruf des
Historikers,
denn es
bewahrt
seine
Wissenschaft
vor dem
„Absinken
ins
Antiquarische“.
Verstand
Jedin sich
doch selbst
als
„Historiker
aus
Leidenschaft“,
der „am
Weltgeschehen
leidenschaftlich
Anteil“
nahm.
Weitere
Werke:
Kirche des
Glaubens,
Kirche der
Geschichte.
Ausgewählte
Aufsätze und
Vorträge, 2
Bde.,
Freiburg
i.Br., Basel
[u.a.] 1966.
–
Lebensbericht,
hg. v.
Konrad
Repgen, (=
Veröffentlichungen
der
Kommission
f.
Zeitgeschichte,
Reihe A, Bd.
35), Mainz
1984.
Lit.:
Reformata
reformanda.
Festgabe für
Hubert Jedin,
hrsg. von E.
Iserloh und
K. Repgen, 2
Bde.,
Münster i.W.
1965 [mit
Bibliographie].