Abel
Villemain
mit seinen
Pariser
Vorlesungen
über
Einflüsse
der
französischen
Literatur
auf die
italienische
und über
englisch-französische
Literaturbeziehungen
(1828) war
ebenso wie
Jean-Jaques
Ampère 1830
mit De la
littérature
français
dans ses
rapports
avec les
littératures
étrangères
ein Vorbote
des neuen
Forschungsbereichs
der
vergleichenden
Literaturwissenschaft.
Am Ende des
19.
Jahrhunderts
waren Joseph
Texte, Louis
Paul Betz
und Fernand
Baldensperger
Vertreter
der
Komparatistik,
die auch in
Italien
(Francesco
de Sanctis,
Emilio Teza),
Deutschland
(Moriz
Carrière,
Wilhelm
Schott) und
den USA
Vorläufer
hatte, wo
Hutcheson
Macaulay
Posnett 1886
eine
Comparative
Literature
herausgab.
Einer der
frühen
Komparatisten
war der
Siebenbürger
Sachse Hugo
Meltzl von
Lomnitz, der
heute als
Herausgeber
der ersten
Zeitschrift
für
vergleichende
Literaturwissenschaft,
der Acta
comparationis
(1877-1888),
anerkannt
wird. Seine
Versuche,
neue
Zielsetzungen
und neue
Methoden für
eine
„Zukunftswissenschaft“
zu
bestimmen,
sind fast
unbekannt
geblieben.
Das liegt
auch daran,
dass die
damalige
ungarische
Provinzuniversität
Klausenburg
im
akademischen
Betrieb
Europas kaum
eine Rolle
spielte, und
es ist auch
auf Meltzls
starre
Prinzipien
zurückzuführen:
Er hatte
seine
Zeitschrift
nur einer
akademischen
Elite
zugedacht
und in Kauf
genommen,
dass sie
wenig
verbreitet
wurde. Daher
ist es kein
Wunder, dass
man heute
nur in Wien,
Klausenburg,
Bonn und
Tübingen
komplette
Sammlungen
der Acta
comparationis
vorfindet.
Meltzls
Vater,
Staatsbeamter
und
Immobilienbesitzer,
konnte
seinem Sohn
eine
sorgenfreie
Existenz
garantieren.
Auf dieser
Grundlage
sollte der
spätere
Professor
alle seine
Publikationen,
auch die
Zeitschrift,
aus eigener
Tasche
finanzieren.
Der junge
Meltzl
besuchte das
unitarische
Kollegium in
Klausenburg
und bestand
das Abitur
am
evangelischen
Gymnasium in
Bistritz.
Seit dem
Sommersemester
1866
studierte er
in
Heidelberg
Theologie
und
Germanistik,
im
Wintersemester
1867 und bis
1869 in
Leipzig
Philosophie,
Pädagogik
und
Geschichte,
danach war
er ein
Semester
lang in
Wien, und
bis 1872
hielt er
sich
abwechselnd
in
Siebenbürgen,
wo er 1871
die
Lehramtsprüfung
für
Gymnasien
bestand,
Leipzig und
Heidelberg
auf. 1872
wurde er in
Heidelberg
promoviert,
was aufgrund
einer
mündlichen
Prüfung
erfolgte (in
Heidelberg
und Gießen
verlangte
man keine
schriftliche
Arbeit), so
dass die
häufig
anzutreffende
Behauptung,
die 1872 in
Leipzig
publizierte
Arbeit
Stellung,
Masz und
Methode der
Philosophie
in der
Gymnasialpädagogik
sei Meltzls
Promotionsschrift,
nicht
zutrifft.
Der junge
Absolvent
hatte Glück:
1872 wurde
die
Franz-Joseph-Universität
in
Klausenburg
gegründet,
und er
erhielt
prompt einen
Ruf. Zwar
war Meltzl
in
Heidelberg
mit Loránd,
dem nachmals
berühmten
Sohn des
Kultusministers
Eötvös
befreundet,
doch
trifft es
nicht zu,
dass ihn der
Minister
protegiert
habe: dieser
war schon
1871
gestorben.
Immerhin war
es
ungewöhnlich,
dass ein
26-Jähriger
eine
Berufung
erhielt.
Meltzl war
bis zu
seinem
frühen Tod
Inhaber des
GermanistikLehrstuhls,
in den
Jahren
1894-1895
Dekan der
Philosophischen
Fakultät und
gleichzeitig
Rektor der
Universität.
1895-1896
war er
Prorektor
der
Klausenburger
Universität,
und noch
1907 nahm er
beim
Auswahlverfahren
von
Ehrendoktoren
entscheidenden
Anteil.
Meltzl war
u.a.
Mitglied des
Freien
Deutschen
Hochstifts
in
Frankfurt/M.,
der
Königlichen
Akademie der
Wissenschaften
und Künste
Palermo, der
Budapester
Petöfi-Gesellschaft.
Als
Professor
setzte
Meltzl um,
was er in
Heidelberg
und Leipzig
erlernt
hatte. Er
hielt – wie
sein Vorbild
Adolf
Holtzmann –
Vorlesungen
über das
Nibelungenlied,
die Edda,
Beowulf,
über
Wulfilas
Bibelübersetzung
und verband
philologische
mit
kulturhistorischen
Feststellungen.
Er wandte
sich auch
der neueren
Literatur
zu, las über
die
Literatur
nach Opitz,
über
Lessings
Hamburgische
Dramaturgie
und seinen
Nathan.
Aus der
Literatur
des 19.
Jahrhunderts
war nur
Scheffels
Ekkehard,
allerdings
recht
häufig, in
Meltzls
Lehrplan
anzutreffen.
Neu war,
dass er als
Germanist
zahlreiche
Lehrveranstaltungen
über den
ungarischen
Nationalpoeten
Sándor
Petöfi
abhielt,
sich mit
Madame de
Staël
beschäftigte
und auch
sonst
komparatistische
Themen
aufgriff (er
verglich
z.B. Petöfis
Lyrik mit
der Lenaus)
und zudem
sich mit
Schopenhauers
Philosophie
auseinandersetzte.
Dass für ihn
Goethe,
Schiller und
Lessing die
Fixsterne
waren,
erstaunt
wenig.
Zeitüblich
war, dass er
die ältere
deutsche
Literatur
bevorzugte.
Wie
Holtzmann
und sein
Leipziger
Vorbild
Johannes
Minckwitz
maß er
deutsche
Literatur an
griechisch-römischen,
aber auch an
indischen
Vorbildern,
was
ebenfalls
zum 19.
Jahrhundert
passt. Auch
war es nicht
überraschend,
dass die
Verbindung
zwischen
Literatur
und
Philosophie
– nicht nur
im Bannkreis
von
Schopenhauer,
den er von
den
Vorlesungen
Rudolf
Seypels aus
Leipzig
kannte – für
ihn eine
Rolle
spielten.
Ebenso
entspricht
seine letzte
größere
Arbeit aus
dem Jahre
1894 Der
Begriff der
Philosophie
unter einem
neuen
Gesichtspunkt
betrachtet
den
damaligen
Gegebenheiten,
denn Meltzl
war auch ein
Zeitgenosse
von
Nietzsche
(allerdings
nicht dessen
Freund und
Studienkollege
in Leipzig,
wie häufig
behauptet
wurde).
Neu war
Meltzls
Versuch, den
Literaturbegriff
zunächst in
Richtung
Philosophie,
dann auch
Religionsgeschichte,
Volkskunde
und
Medienwissenschaften
zu
erweitern.
Dies geschah
allmählich,
während er
sich um die
so genannte
Weltliteratur
bemühte, die
er nicht –
wie sein
Vorbild
Goethe –
durch
Eindeutschungen
in den
Rahmen der
deutschen
Kultur/Literatur
einzubringen
versuchte.
Meltzls
definierte
einen
„direkten“
und einen
„indirekten“
Zugang zur
vielsprachigen
Literatur
der Welt.
Der
„indirekte“
Zugang würde
durch
Übersetzungen
gewährleistet,
könne den
„direkten“
Zugang zum
Original
durch
Sprachkenntnisse
zwar nicht
ersetzen,
sei aber ein
wichtiges
Hilfsmittel,
um die
Literaturen
der Welt
kennen zu
lernen. Dass
es sich
dabei um
Übersetzungen
nicht nur
ins
Deutsche,
sondern auch
aus dem
Deutschen
handelt,
wurde von
Meltzl immer
betont. Auch
postulierte
er die
Kommunikation
innerhalb
der
Wissenschaft
ausschließlich
in der
Sprache der
jeweiligen
Literatur:
für
Germanisten
sei das
Medium
Deutsch, für
Anglisten
Englisch
usw. Durch
diese
gezielte
Übersetzertätigkeit
und den
Gedankenaustausch
sollten
Wechselbeziehungen
zwischen
Literaturen
(Kulturen)
angeregt
werden.
Außerdem
wollte man
für die
weltweite
Zirkulation
von Stoffen,
Motiven,
Themen und
Strukturen
sorgen. Die
Wissenschaft,
welche diese
Vermittlungsprozesse,
die
gegenseitigen
Annäherungsbemühungen
untersucht,
war für
Meltzl, wie
erwähnt,
eine „Zukunfts
Wissenschaft“.
Zur
Verwirklichung
dieser
weltweiten
Literaturkommunikation
sollte die
von Meltzl
1877
gegründete
Zeitschrift
Összehasonlitó
Irodalmitörténeti
Lapok (1877-1878) dienen, die im Haupttitel von 1879-1888 Acta
comparationis
litterarum
universarum
hieß und
weitere
Titel in
unterschiedlichen
Sprachen
aufwies (Zeitschrift
für
vergleichende
Litteratur,
Journal
d’histoire
des
littératures
comparées,
Giornale di
letteratura
comparata,
Journal of
comparative
literature,
Periódico de
literatura
comparada,
Folhas de
litteratura
comparativa,
Tidskrift
för
jemförande
literatur,
Timarit
fyrir
bókmenta
samanburdh,
Tijdschrift
voor
vergellijkende
letterkunde,
Zapiski po
sravniteljnoj
literature).
In den elf
Jahrgängen
(mit
insgesamt
212 Nummern,
von denen
manche als
Doppel-,
Dreifach-
oder
Vierfachnummer
erschienen
sind)
standen
Meltzl 130
Mitarbeiter
zur Seite,
die aus 24
Staaten
stammten und
von
Brasilien in
die USA, von
fast ganz
Europa nach
Nordafrika,
von
Australien
bis Japan
und China
reichten.
Eine große
Vielfalt an
Themen und
Kulturen
wurde im
Vergleich
dargeboten,
wobei es
Meltzl von
Anfang an um
Multitalente
ging: um
Wissenschaftler,
die zugleich
Übersetzer
und Autoren
belletristischer
Werke waren.
Diese
schienen ihm
durch ihre
Mehrsprachigkeit
die
Grundlage
für einen
Polyglottismus
zu
gewährleisten,
ohne den man
seiner
Meinung nach
vergleichende
Literaturwissenschaft
nicht
betreiben
kann. Zwar
wurde die
Idealvorstellung,
dass ein
Wissenschaftler
alle
Sprachen und
Literaturen
beherrschen
müsse –
Meltzl
selbst soll,
wie
ungarische
Wissenschaftler
meinen, 40
Sprachen
beherrscht
haben –,
bald nach
unten
korrigiert,
aber es
waren
weiterhin
die elf
Sprachen zu
beherrschen,
die auf dem
Titelblatt
angegeben
waren.
Meltzs
bislang zum
größten Teil
unerforschter
Briefwechsel
mit
Wissenschaftlern
aus
Melbourne,
Kairo,
Tunis,
Philadelphia,
Mexiko-Stadt,
London,
Paris, Genf,
Kopenhagen,
Dorpat,
Moskau,
Palermo,
Catania,
Messina,
Florenz,
Verona,
Pisa,
Budapest,
Konstantinopel
usw. lässt
die
Bemühungen
Meltzls
erkennen,
eine je
größere Zahl
von
Gleichgesinnten
für die
Sache der
vergleichenden
Literaturwissenschaft
zu gewinnen.
Dass er
regionale
Schwerpunkte
setzte (in
Italien
waren für
ihn Sizilien
und Verona
wichtige
Zentren, in
der Schweiz
Genf, in
Deutschland
Frankfurt/M.,
Heidelberg
und
Leipzig),
dass er die
Nationalliteratur
Ungarns –
eine so
genannte
kleine
Literatur –,
vor allem
Sándor
Petöfi, zu
popularisieren
trachtete,
kann auch
heute wieder
als
Desiderat
für die
Komparatistik
angesprochen
werden: der
Vergleich
von
Regionalliteraturen
mit
Nationalliteraturen,
die
Untersuchung
kleiner
Literaturen
vor dem
Hintergrund
äußerst
produktiver
Nationalliteraturen,
die
Untersuchung
von
verschiedensprachigen
Literaturen
in einer
Region –
Meltzl
wählte als
Beispiel
Siebenbürgen
und suchte
hier
Belegmaterial
in der
ungarischen,
rumänischen,
siebenbürgisch-sächsischen,
armenischen
und der
Roma-Literatur
– kann sich
auch heute
als
fruchtbar
erweisen.
Meltzls Ziel
war es, eine
Kommunikation
weltweit
anzuregen,
eine
Gelehrtenrepublik
zu
verwirklichen,
und wenn man
die Liste
der
Mitarbeiter
betrachtet,
findet man
zahlreiche
bedeutende
Persönlichkeiten
der Zeit
darunter:
Rasmus B.
Anderson
begründete
in
Philadelphia
die
US-Skandinavistik,
Romualdo
Alvarez
Espino,
Ramon Leon
Mainez waren
die
bekanntesten
Hispanisten
der Zeit,
Thorsteinsson
Steingrimur
war ein
namhafter
Gelehrter
aus Island,
Tommaso
Canizzarro,
Emilio Teza,
Joseph de
Spuches
Principe di
Galati waren
in Italien
als
Wissenschaftler
und
Schriftsteller
gleichermaßen
geachtet,
Frédéric
Amiel, Dora
d’Istria,
Eugène
Rolland
waren
bedeutende
französischsprachige
Autoren.
Die Esten
Michael
Veske und
Eduard
Wolter
kannte
Meltzl aus
Leipzig, wo
sie ebenso
wie Hugo
Wernekke und
Ignaz
Emanuel
Wessely
Schüler von
Johannes
Minckwitz
waren. Diese
letzten drei
gehörten zu
den
häufigsten
Beiträgern
von Meltzls
Zeitschrift.
Dass auch
die
Klausenburger
Kollegen und
Schüler
Meltzls
(Sámuel
Brassai,
Peter
Gerecze,
Gyula
Csernátoni,
Heinrich von
Wlislocki,
Gregoriu
Szilasi,
Petre Dulfu)
für
regionale
Bezüge
wichtig
waren, zeigt
nur, wie
sehr Meltzl
Netzwerke
nutzen oder
aufbauen
wollte.
Meltzls
zahlreiche
Reisen nach
Deutschland
und Italien
(fast
jährlich),
nach
Nordafrika
(1883) und
Skandinavien
(1885) haben
die Kontakte
erleichtert,
die Arbeit
an der
Ein-Mann-Zeitschrift
aber
erschwert.
Um 1885 war
erkennbar,
dass das
Riesenprojekt
die Kräfte
des
Herausgebers
übertraf,
und als 1887
in Berlin
die erste
deutsche
Zeitschrift
für
Komparatistik
erschien,
die mit
staatlichen
Subventionen
rechnen
konnte,
resignierte
der
Klausenburger
Einzelgänger.
Seine
Anregungen
sind heute,
wenn die
internationale
Wissenschaftslandschaft
von
Kontakten,
Kooperationen,
von der
ständigen
Revidierung
von
Vorurteilen
und von
isolierten
Tatbeständen
lebt, immer
bedenkenswert,
auch wenn
Meltzl
selbst viele
seiner
frühen
Erwartungen
selbst nicht
erfüllt hat.
Werke:
Eigene
Werke:
Stellung,
Masz und
Methode der
Philosophie
in der
Gymnasialpädagogik,
Leipzig:
Kollmann
1872. –
Schopenhauer
Arthur
bölcselmi
elödei
(Schopenhauers
Vorgänger in
der
Philosophie),
Kolozsvár
1873. – A
kritikai
irodalomtörténeti
fogalmálról
(Vom Begriff
der
kritischen
Literaturgeschichte),
Wien 1875. –
La reforme
littéraire
en Europe,
Clausenburg
1878. –
Nathaniana,
Klausenburg
1879. –
Kantiana
Hungarica,
Kolozsvár/London
1881. – A
philosophia
új
szempontból
(Der Begriff
der
Philosophie
unter einem
neuen
Gesichtspunkt
betrachtet),
Kolozsvár
1894. –
Anti-Kalamboas.
Das moderne
Zeitungswesen,
Leipzig
1897. –
Petöfi-tanulmányok,
hrsg. von
Gyula
Csernatoni,
Budapest
1909 (Petöfi
könyvtár
25).
Herausgeberschaft:
Acta
comparationis
litterarum
universarum.
Klausenburg
1877-1888. –
György Gaál
(Hrsg.),
Összehasonlító
Irodalomtörténelmi
Lapok,
Bukarest
1975. – Hugo
Meltzl/Samuel
Brassai,
Acta
comparationis
litterarum
universarum.
Neuausgabe
hrsg. von
Horst Fassel,
Cluj-Napoca/Klausenburg
2002.
Übersetzungen:
Alexander
Petöfi:
Gedichte,
Leipzig
1871. –
Jiile romane
(Zigeunerherzen.
Volkslieder
der
transsilvanischen
Zigeuner),
Klausenburg/London
1878. – The
Black Wodas,
Klausenburg
1879. –
Alexander
Petöfi: Die
Wolken.
Lyrischer
Cyklus,
Lübeck 1882.
Lit.:
Charles Ijac,
Une ancienne
revue de la
littérature
comparée.
Acta
comparationis
litterarum
universarum
(1877-1888),
in: Revue de
la
Littérature
Comparée
1934, S.
733-745. –
Sándor
Kerekes,
Lomnitzi
Meltzl Hugó.
Karl Hugo
Meltzl von
Lomnitz
1846-1908,
in:
Irodalomtudományi
Évkönyv
1937, Bd.
II, S.
252-372. –
Karl Kurt
Klein, Die
Nösner
Germanistenschule,
Klausenburg
1943. –
Árpád
Berczik, Les
débuts
hongrois de
l’histoire
littéraire
comparée,
in: Acta
Litteraria
Academiae
Scientiarum
Hungaricae 2
(1959), S.
215-249. –
Ders., A
magyar
összehasonlító
irodalomtörténet
indulása.
Kandidátusi
disszertáció,
Szeged 1966.
– Ders.,
Hugó von
Meltzl, in:
Német
filológiai
tanulmányok
(Arbeiten
zur
deutschen
Philologie)
XII. Kossuth
Lajos
Tudományegyetem
Debrecen
1978, S.
87-100. –
György
Mihály Vajda,
Hauptzüge
der
vergleichenden
Literaturforschung
in Ungarn,
in: Acta
Litteraria
Academiae
Scientiarum
Hungaricae V
(1962), S.
306-307. –
Gertrud
Lehnert,
Acta
Comparationis
Litterarum
Universarum,
in:
Arcadia 17
(1982), S.
16-36.
–
Mircea Popa,
Un
comparatist
sas din
Transilvania:
Hugo Meltzl
(1846-1908),
in:
Convergenţe
europene,
Oradea 1995.
– Horst
Fassel, Hugo
Meltzl von
Lomnitz
(1846-1908)
und die
Anfänge der
vergleichenden
Literaturwissenschaft,
in: Hugo
Meltzl/Sámuel
Brassai,
Acta
comparationis
litterarum
universarum.
Neuausgabe
hrsg. von
Horst Fassel,
Cluj-Napoca/Klausenburg
2002, S.
297-319. –
Horst Fassel
(Hrsg.),
Hugo Meltzl
und die
Anfänge der
Komparatistik.
Materialien
16,
Stuttgart:
Steiner
2002.
Bild:
Privatarchiv
des Autors.
Horst Fassel