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Pauline Elisabeth
Ottilie Luise Prinzessin von Wied - so ihr voller Mädchenname - war die
Tochter des als liberal bekannten, geistig hochstehenden Fürsten Hermann
zu Wied (1814-1864) und der Prinzessin Marie von Nassau-Weilburg
(1825-1902). Im November 1869 vermählte sie sich zu Neuwied mit Karl von
Hohenzollern-Sigmaringen, dem Fürsten der Vereinigten Rumänischen
Fürstentümer Moldau und Walachei. Karl/Carol (* 20.4.1839 in
Sigmaringen, + 10.10.1914 in Bukarest), Sohn des preußischen
Ministerpräsidenten Karl Anton von Hohenzollern, war zur Zeit der
Eheschließung bereits über drei Jahre ernsthaft, fast verbissen darum
bemüht, auf parlamentarischer Grundlage die inneren Mißstände des Landes
zu beheben, das man ihm im April 1866 durch Volksabstimmung anvertraut
hatte; es wirtschaftlich wie politisch und kulturell an Westeuropa
anzuschließen und anzugleichen, war sein Ziel. Außenpolitisch standen
die Donaufürstentümer noch in einem tributären Abhängigkeitsverhältnis
von der Türkei und waren der Kontrolle einer französischen Kommission
unterstellt. Elisabeth ahnte zumindest, daß sie auf Schwierigkeiten
gefaßt sein müßte. Doch sie war zuversichtlich; ihre Bereitschaft, eine
schwere Aufgabe anzugehen, war realistisch und enthusiastisch zugleich,
denn (bei aller Bescheidenheit) wußte sie selbst recht wohl, daß sie
gute Voraussetzungen mitbrachte, um einem fremden Volk eine gute,
verständnisvolle Fürstin zu sein. Sie war im Besitz einer robusten
Gesundheit. Wegen ihrer Lebendigkeit, ihres ungestümen Wesens nannte
ihre Mutter sie gerne ihren „Wildbach“. Von früher Kindheit an war sie
an disziplinierte Pflichterfüllung, ja harte geistige Arbeit gewöhnt
worden (ab vier Jahren begann sie mit dem Erlernen von Lesen, Schreiben
und den ersten Fremdsprachen: Französisch und Englisch). Sie war dem
Kindesalter kaum entwachsen, als ihr Tagesablauf morgens um fünf Uhr
begann - eine Gewohnheit, die sie bis ins Alter beibehielt. Das
Elternhaus förderte nicht nur ihre Sprachbegabung, sondern tat auch
manches, um ihre vielseitigen musischen Talente auszubilden
(Klavierspiel, Gesang, Handfertigkeit). Zudem lernte sie Praktisches,
wie das Bücherbinden. Sie und ihr Bruder sollten zu Demut und Achtung
vor der Arbeit anderer erzogen werden und durch fast wöchentliche
Besuche im Krankenhaus oder in Wohnungen von Armen zu menschlicher
Anteilnahme und tätiger Hilfsbereitschaft, zu Anspruchslosigkeit, was
die eigenen Bedürfnisse betraf. Elisabeths Entwicklung verlief nicht
immer ohne inneres Aufbäumen gegen das strenge Regiment der Mutter. Doch
selbst ihr Protest äußerte sich in einem tätigen „Sich-Austoben“ (z. B.
in stundenlangem Klavierspiel) oder in einem „Sich-Gehenlassen“ im
angrenzenden Westerwald, den sie als besten, als verständnisvollsten
Freund empfand. Auf diesen gepflegten Wald geht ihr Dichtername CARMEN
SYLVA - WALD-GESANG zurück; „der Wiedbach hat mir ihn zugerauscht“.
Eine Abrundung fand ihre
überdurchschnittliche intellektuelle wie menschliche Bildung durch
längere Aufenthalte in Bonn, in Berlin am preußischen Königshof und
durch längere Reisen nach Genf, Neapel, Florenz und St. Petersburg.
Während der langen
Zeitspanne von nahezu 55 Jahren war sie Karl eine treue Weggefährtin und
Stütze auf einem Posten, der dauernd von Intrigen der
franzosenfreundlichen Opposition umbrandet war. Denn das Herrscherpaar
war zwar bereit, sich vollkommen mit den Interessen des neuen
Vaterlandes zu identifizieren, doch ihre deutsche Herkunft und Bildung
konnten und wollten sie nicht verleugnen. Die junge Fürstin hat mit
ihrem gewinnenden, freundlichen Wesen, mit ihrer lebhaften Anteilnahme
an allem Neuen, das sie antraf, nicht zuletzt dank ihrer Sprachbegabung
und ihrer vielseitigen künstlerischen Begabung ihrem allzuernsten und
strengen Gatten neue Sympathien eingebracht. Ihr war es zu verdanken,
daß am rumänischen Fürstenhof der Etikettenzwang durchbrochen wurde, daß
hier im Umgang miteinander ein ungezwungener Ton herrschte. Dabei sah
sie über Standesschranken hinweg, was ihr nicht von allen Seiten Lob
einbrachte. Sie, die sich als Kind des heiteren Rheinlandes empfand,
sorgte jedenfalls dafür, daß die Residenz in Bukarest oder in Sinaia, in
dem von Karl erbauten Schloß Pelesch, zum Treffpunkt von Künstlern
(virtuosen Musikern, bekannten Dichtern des In- und Auslandes),
Wissenschaftlern, rumänischen Politikern, ausländischen Diplomaten und
anderen Gästen wurde.
Die Wogen schwerer
innenpolitischer Krisen, die durch außenpolitisches Geschehen, vor allem
den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, geschürt und
unterhalten wurden (Karls älterer Bruder Leopold von Hohenzollern sollte
für die spanische Thronfolge kandidieren), glätteten sich allmählich,
denn die Erfolge der mehrjährigen Anstrengungen des Fürsten waren nicht
mehr zu übersehen: Verbesserungen im Handels- und Verkehrswesen (erste
Eisenbahnlinien, Brückenbau, Pflasterung von Straßen innerhalb der
Städte und Gemeinden), Disziplinierung der Beamtenschaft, Reform des
Heeres, des Finanzwesens und Schulsystems (Gründung der Universität).
Das wachsende Ansehen und politische Gewicht Karls fand im Privatleben
aber nur für wenige Jahre eine glückliche Ergänzung. Das Töchterchen
starb 1873, ehe es sein viertes Lebensjahr erreicht hatte. Es war Opfer
einer der häufigen Epidemien geworden, und Elisabeth blieb neues
Mutterglück versagt. Der Fortbestand der jungen Dynastie war nun
gefährdet. Von seiten der Regierung trat Ministerpräsident Ioan Brǎtianu
sogar mit dem Ansinnen an sie heran, sich von Karl scheiden zu lassen.
(Das Problem der Thronfolge ist Anfang der 80er Jahre geregelt worden,
und zwar so, daß Ferdinand von Hohenzollern, Karls Neffe, Sohn seines
Bruders Leopold, zum Nachfolger bestimmt wurde).
Zur ersten großen
Herausforderung für Elisabeths Hilfsbereitschaft wurde der
Russisch-Türkische Krieg von 1877/78. Während Carol im Felde alle
Gefahren und Beschwernisse des Krieges sich nahm und das rumänische Heer
bei Plewna dem Lande durch einen hohen Blutzoll den Weg zur
Unabhängigkeit bahnte, richtete Elisabeth in und bei Bukarest
Verwundetenstationen ein verrichtete, solange Plewna belagert wurde und
laufend neue Invalidentransporte eintrafen, in beispielhafter Weise
Dienst an
den
Kranken - fünf Monate und mehr in fast pausenlosem Einsatz. Das Volk
liebte und verehrte sie als „Mutter der Verwundeten“. Walter Killy führt
in seinem „Literatur-Lexikon“ als erwähnenswert an, daß sie das
Schlachtlied gedichtet habe, das die Soldaten zum Standhalten anfeuerte.
Der Sieg bei Plewna hatte nicht nur die internationale Anerkennung
Rumäniens als souveränen Staat zur Folge (Berliner Kongreß 1878),
sondern auch die Erhebung des jungen Staates zum Königreich und seines
regierenden Fürstenpaares zum König/zur „Mutter Königin“, zur „Mama
Regina“ (26. März 1881). Der König ließ sich seine Krone aus dem Stahl
einer der eroberten Kanonen fertigen. Seiner Königin verdankte Rumänien
wichtige Einrichtungen, die in erster Linie benachteiligten Gruppen
galten (Blinden, Waisenkindern, Mädchen, Armen). Sie förderte den
Unterricht von Mädchen und schuf Einrichtungen, die an die traditionelle
Heimindustrie, an das Klein- und Kunstgewerbe gekoppelt waren, z.B.
spezielle Handarbeitsschulen; sodann Schulen zur Ausbildung von
Krankenschwestern, Blindenanstalten, in denen die Blinden, die sonst
meist von der Straßenbettelei lebten, einen Beruf erlernten. Sie wurde
nicht müde, immer neue Erwerbszweige auf ihre Verwendbarkeit für Blinde
überprüfen zu lassen, so daß Rumänien früher als andere Länder
Blindenarbeit in der Textil- und Metallindustrie, in der Tabak- und
Glasfabrikation, im Bekleidungs- und Lebensmittelgewerbe kannte (E.
Wölbe, S. 178 f.). Um Blinden eine menschenwürdige Existenz zu schaffen,
ging sie sogar einen großen Schritt weiter, indem sie eine ganze
„Blindenstadt, ,Vatra Luminoasǎ“, d.h. soviel wie „Leuchtender Herd“,
ins Leben rief, eine Arbeiterstadt, die sich bald selbst am Leben
erhalten konnte, die anfangs aber als Wohltätigkeitsinstitut bestand,
das für sein Zustandekommen einer Starthilfe bedurfte, die die Königin
durch Spendenaktionen vom Typ der „Schneeballkollekten“ zusammenbrachte.
In Bukarest gründete sie
nach dem Vorbilde des deutschen „Vaterländischen Frauenvereins“ einen
Armenverein; mit der Zeit wuchs das Netz der Bezirksgruppen auf 400 an.
Und als sie nach dem Tode ihrer Mutter in den Besitz des „Segenhauses“,
deren Witwensitz in Neuwied, gelangte, richtete sie hier ein Asyl, ein
Erholungsheim für überarbeitete, müde Menschen jeden Berufes ein. - Viel
lag ihr an der Unterstützung rumänischer Künstler und an der Förderung
junger Talente (M. Eminescu, George Enescu und anderer).
Fürs Dichten, das sie
mit großer Leidenschaftlichkeit betrieb, hatte die Königin sich
die späten Abendstunden und vor allem die frühen Morgenstunden
reserviert; im Sommer schrieb sie oft schon ab drei im Winter ab
fünf Uhr. Sie schrieb viel und unglaublich schnell, verzichtete auf
Glätten, auf Überarbeiten und stellte die gesamten Einkünfte aus dem
Verkauf ihrer Werke den oben erwähnten sozialen Einrichtungen zur
Verfügung. In Form von Kärtchen mit selbstverfaßten Gedichten oder
Sinnsprüchen, die sie zu Hunderten eigenhändig schrieb und mit großer
dekorativer Kunstfertigkeit ausgestaltete, leistete sie ihren
persönlichen Beitrag zu Wohltätigkeitsveranstaltungen; es waren gefragte
Preisgegenstände, die Geld einbrachten und zugleich die Damen der feinen
Gesellschaft zum freigiebigen Spenden animierten.
Wie sehr es der Königin
von Anfang an mit ihrem Dichten darauf ankam, die westliche Welt über
die kulturellen Leistungen ihres noch weitgehend unbekannten Landes zu
unterrichten, ist an der verhältnismäßig hohen Zahl von Nachdichtungen
aus der rumänischen Volks- und Kunstdichtung ablesbar. Sie selbst wollte
dabei als Dichterin gar nicht in Erscheinung treten und bediente sich
der Dichternamen „E. Wedi“, eines Anagramms für „Wied“, und ab 1881 des
klangvollen Namens „Carmen Sylva“. Die Kopplung „Dito und Idem“ taucht
dort auf, wo es sich um Gemeinschaftsarbeiten mit Mite (Maria) Kremnitz
(* 1852 in Greifswald, + 1916 in Berlin), der Gattin des seit 1875 in
Bukarest wirkenden deutschen Arztes Wilhelm Kremnitz, handelt. Sie war
die Tochter des angesehenen Arztes und Professors der Chirurgie Karl von
Bardeleben und Schwägerin des konservativen rumänischen Kulturpolitikers
und Abgeordneten Titu Maiorescu. Neben Übersetzungen (überwiegend aus
dem Rumänischen, und zwar bevorzugt nach Texten ihr befreundeten Vasile
Alecsandri und der zeitgenössischen Lyriker Eminescu und Şerbǎnescu) ist
Carmen Sylva die Verfasserin vielfältiger Originalschriften, die von
Gedichten und Liedern über längere und kürzere Erzählwerke, Sinnsprüche,
Erinnerungen bis hin zu dramatischen Dichtungen reichen. Für letztere
Gattung fehlte es ihr entschieden an gestalterischer Begabung und
wahrlich auch an Menschenkenntnis; die meiste Anerkennung aus
sachkundigem Munde wurde ihr für ihre Sinnsprüche zuteil und für ihre
Märchen, in denen sich ihre lebhafte Phantasie ausleben konnte,
befruchtet von der rumänischen Volkspoesie, auch für die Gruppe von
Liedern und Gedichten, in denen sich subjektives Erleben in natürlicher
Frische, impulsiv und eindringlich äußert (eingehende Untersuchungen zu
ihrer lyrischen Produktion durch Karl Peters, Dissertation 1925).
Wirkliche Begabung spricht ihr keiner ihrer Kritiker ab. Fast jedes
ihrer Bücher, die in Deutschland verlegt wurden, hat mehrere Auflagen
erlebt. Die Universitäten von Budapest und St. Petersburg promovierten
sie zum Dr. phil. h.c.
Schlimme Rückschläge für
das Land und das Königspaar brachten die Jahre 1899 und 1907, in denen
Dürrekatastrophen, verbunden mit brutaler Ausbeutung der ländlichen
Bevölkerung durch einzelne Gutsbesitzer zu Unruhen und 1907 zur blutigen
Bauernrevolte führten. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges machte
schließlich offenbar, daß die Mehrheit der Politiker eher ein Bündnis
mit England und Frankreich als eines mit Deutschland und Österreich
herbeiführen wollte. Die Neutralität des Landes konnte nur mit Mühe bis
zum Tode der Königin, zwei Jahre nach dem des Königs, aufrechterhalten
werden. Ein ruhiger Lebensabend war ihnen nicht vergönnt. Angesichts der
vielen Kriegsschauplätze in Europa schrieb die einsame Königin: „Ich
habe immer das Gefühl, daß die Frauen aller Länder sich die Hände
reichen sollten, um Frieden zu erzwingen ... Sonderbar, wie kann man nur
hassen! Ich wiederhole immer das Wort der Antigone: ,Nicht mitzuhassen -
mitzulieben bin ich da.‘ Aber die Menschen hier verstehen mich gar nicht
... Ich suche ganz ruhig zu bleiben und in keiner Weise an der heftigen
Erregung teilzunehmen, die übrigens die unteren Schichten keineswegs
ergriffen hat. Die danken Gott für jeden Tag, an dem Frieden ist, und
haben nur den einen Wunsch, daß wir [d.h. Rumänien] draußen bleiben ...“
Der unermüdliche Fleiß dieser Frau, ihre vielseitige künstlerische
Aktivität und die Anregungen, die von ihr ausgingen, ihr soziales und
(man darf es ruhig aussprechen) zivilisatorisches Engagement für ein
Land, in dem sie sich im Grunde zeit ihres Lebens einsam, als Fremde und
unverstanden fühlte, nötigt ebenso Achtung ab wie ihr Idealismus, ihr
unzerstörbarer Glaube an das Gute. Nicht von ungefähr wirkt sie gerade
in den meisten ihrer Märchen, Sagen und Legenden so überzeugend. Zu
Unrecht wurde ihr Name zur Zeit der sozialistisch-kommunistischen Ära in
Rumänien tabuisiert. Das rumänische Volk hat kaum einen ehrlicheren,
warmherzigeren Anwalt im Lande und außerhalb seiner Landesgrenzen
besessen als in seiner totgeschwiegenen ersten Königin.
Lit.:
Bengesco, Georges: C. S./Bibliographie et extraits de ses oeuvres.
Brüssel, 1904. - Bimsen, Marie von: Die Welt, in der ich lebte. Leipzig
1930. - Deetjen: Aus C.S.'s Briefen. In: Westermanns Monatshefte, Dez.
1920. - Duncker, Dora: Aus den Briefen einer Königin an ihren Verleger.
In: Buchhändler-Börsenblatt vom 13.3.1916. - Dungern, Maria Elis. Freiin
von: Am Musenhof der Märchenkönigin, in: Westermanns Monatshefte, Mai
1923. - Fassei, Horst Helge: Unsere schönste Hoffnung. Ein unbekannter
Brief (C.S.'s) über George Enescu, in: Neue Literatur/ Bukarest, 1979/2.
- Grebing, Renate: Mite Kremnitz. Eine Vermittlerin der rumänischen
Kultur in Deutschland. Frankfurt a. Main und Bern 1976. - Kleinschmidt,
Artur: Briefe der Königin Elisabeth an einen deutschen Gelehrten, in:
Westermanns Monatshefte, Mai 1916. - Mite Kremnitz: Aus dem Leben König
Karls I. von Rumänien. Berichte eines Augenzeugen, 4 Bde. Stuttgart,
1894ff. - R. Levere, C.S. et Pierre Loti. In: Deutschland-Frankreich/2,
1943. - W. Ottendorf: C.S. und der Rhein, in: Moselland, 1943. - Peters,
Karl: C.S. als lyrische Dichterin, Dissertation, Marburg 1925. -
Stackelberg, Nathalie von: Aus C.S.'s Leben. Heidelberg, 1885. - L.
Stern, Pierre Loti et C. S, in: Revue de Paris, 1927. - Wölbe, Eugen:
Der Lebensweg einer einsamen Königin. Leipzig, 1933. - Deutsche
Biographie. Jahrbuch, hrsg. vom Verbände der deutschen Akademien,
Überleitungsband 1,1914-1916. - Neue Deutsche Biographie, hrsg. von der
Historischen Kommission bei der Bayer. Akademie der Wiss. Berlin, Bd. 3,
1957 (Artikel von Elis. Heimpel). - Brummer, Franz: Lexikon der
deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur
Gegenwart. 6. Aufl. 1913. - Killy, Walter. Literatur-Lexikon. München,
1989, Bd. 2, S. 364. - Kosen, Wilhelm: Deutsches Literatur-Lexikon.
Biographisch-bibliographisches Handbuch. Bern, München, 1969, Bd. 2 (1.
Aufl. 1927).
Radegunde Täuber
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