Der als Sohn
eines
Fabrikbesitzers
geborene
Georg Thomas
schlug nach
seinem 1908
an der
Oberrealschule
in
Weißenfels
bestandenen
Abitur die
aktive
Offizierslaufbahn
ein und
verbrachte
die
Friedensjahre
als
Zugführer
und
Bataillonsadjutant
im 4.
Oberschlesischen
Infanterie-Regiment
Nr. 63
(Oppeln und
Lublinitz).
Den Ersten
Weltkrieg
erlebte er
als
Bataillons-
und
Regimentsadjutant
an der
Westfront,
wurde ab
1917 im
Generalstab
verwendet
und 1918 in
diesen
versetzt.
Nach dem
Kriege
fungierte er
zeitweise
als
Verbindungsoffizier
beim Reichs-
und
Staatskommissar
für das
Abstimmungsgebiet
Ostpreußen.
Am 1. Januar
1921 wurde
er als
Kompaniechef
in das
100.000-Mann-Heer
(Infanterie-Regiment
2 in
Allenstein)
übernommen.
Seit 1922 in
der
Kommandantur
Königsberg/Pr.
verwendet,
kam Thomas
1924 in den
Generalstab
der 4.
Division
nach Dresden
und traf
dort mit
einer Reihe
von
Offizieren
zusammen,
mit denen er
später im
Widerstand
eng
zusammenarbeitete
(unter
anderem mit
Beck,
Olbricht,
Oster). 1927
in das
Heeres-Waffenamt
nach Berlin
berufen,
wurde er
1930 -
noch als
Major -
dessen Chef
des Stabes.
1934
übernahm er
als Oberst
die Leitung
des neu
geschaffenen
"Wehrwirtschafts-
und
Waffenwesens"
im
Wehrmachtsamt
des
Reichswehrministeriums
(ab November
1935
Wehrwirtschaftsstab,
ab September
1939
Wehrwirtschafts-
und
Rüstungsamt)
und wurde in
dieser
Position
1938 zum
Generalmajor,
1940 zum
Generalleutnant
sowie nach
dem
Frankreichfeldzug
zum General
der
Infanterie
befördert.
Thomas und
seine
Dienststelle,
die nicht
für die
gesamte
Wehrmachtsrüstung
zuständig
waren
(insbesondere
die neu
entstehende
Luftwaffe
unter dem
Reichsluftfahrtminister
Göring lag
außerhalb
ihrer
Kompetenz),
sorgten
pflichtgemäß
dafür, daß
bereits im
Frieden die
für eine
Verteidigung
erforderlichen
Rohstoffreserven
(insbesondere
Treibstoff
und
Kautschuk)
bereitgestellt
und
entsprechende
Lagerstätten
eingerichtet
wurden. Die
Industrie
bereitete
Thomas auf
eine
mögliche
Umstellung
von der
Friedens-
auf eine
Kriegswirtschaft
vor. In
zahlreichen
Aufsätzen
und
Vorträgen
suchte er
Offiziere,
Wirtschaftsführer
und
Diplomaten
davon zu
überzeugen,
daß die
Kriegsprobleme
nicht nur
taktischer
und
strategischer
Natur,
sondern auch
industrieller
Art sein
würden. In
seinem 1937
erschienenen
Aufsatz
Breite und
Tiefe der
Rüstung
erinnerte
Thomas an
Moltkes
Reichstagsrede
vom 14. Mai
1890, in der
dieser
betont
hatte, daß
die Dauer
und das Ende
des nächsten
Krieges
nicht
abzusehen
seien, und
in der die
Warnung
enthalten
war: "Wehe
dem, der
Europa in
Brand
steckt, der
zuerst die
Lunte in das
Pulverfaß
schleudert!"
Unter
"Breite der
Rüstung"
verstand
Thomas die
Stärke der
Wehrmacht
und die
Vorkehrungen
für ihre
Vergrößerung
im
Kriegsfalle,
unter "Tiefe
der Rüstung"
alle
Maßnahmen,
die der
Versorgung
der
Wehrmacht im
Kriege
dienten.
Hitler, der
nach Thomas'
persönlichem
Eindruck
mehr dem
Wunschdenken
als der
nüchternen
Beurteilung
gegebener
Fakten
zuneigte,
war so sehr
von der Idee
des
"Blitzkrieges"
besessen,
daß er
glaubte,
ohne die
Tiefenrüstung
auszukommen.
Der
Wehrwirtschaftsstab
gliederte
sich in die
wehrwirtschaftliche,
die
rüstungswirtschaftliche
und die
Rohstoffabteilung
sowie in das
Vertrags-
und
Preisprüfwesen.
Nach
Kriegsbeginn
trat eine
Statistische
Abteilung
hinzu.
Bereits im
Frieden
sorgte
Thomas für
einen mit
Fachkräften
ausgestatteten
nachgeordneten
Bereich
(Wehrwirtschaftsinspektionen
und -stellen
in den
Wehrkreisen).
Das Personal
setzte sich
aus
Offizieren
und Personal
aller
Wehrmachtsteile
zusammen.
Verbindungsoffiziere
beim
Reichswirtschaftsministerium,
Wehrwirtschaftsoffiziere
bei den
diplomatischen
Vertretungen
und bei den
Kommandobehörden
boten die
Gewähr
dafür, daß
die von
seiner
Behörde
herausgegebenen
Richtlinien
im Frieden
und später
auch im
Kriege in
den von der
Wehrmacht
besetzten
Gebieten
beachtet und
befolgt
wurden,
soweit sie
nicht durch
Befugnisse
des
Beauftragten
für den
Vierjahresplan
(Göring)
oder des im
Kriege
geschaffenen
Reichsministeriums
für
Bewaffnung
und Munition
(Todt)
eingeschränkt
oder
aufgehoben
wurden.
Die
Informationsfülle,
die Thomas
von Amts
wegen zufloß,
und die
Verbindung
zu zivilen
Behörden,
Wirtschaftsführern
und
Diplomaten
sowie zu
Persönlichkeiten,
die Hitlers
politische
Absichten
mit Sorge
verfolgten
(Goerdeler,
Popitz,
Schacht, von
Hassell),
befähigten
den General
dazu, die
wehrwirtschaftliche
Situation
der
Weltmächte
in einem
drohenden
Weltkriege
zu
übersehen,
und
veranlaßten
ihn, dem
Chef des
Oberkommandos
der
Wehrmacht
(Keitel) vor
Kriegsausbruch
sein die
wirtschaftliche
Unterlegenheit
Deutschlands
dokumentierendes
Material zur
Weitergabe
an Hitler
vorzulegen,
um ihn
rechtzeitig
mit
überzeugenden
Argumenten
vor dem
Schritt in
den Krieg zu
warnen.
Hitler, wohl
berauscht
von dem
gerade mit
Stalin
erzielten
Einvernehmen,
wischte alle
Bedenken
hinweg, weil
er
Frankreich
und England
nicht
zutraute,
sich wegen
Polen in
einen Krieg
mit
Deutschland
einzulassen.
Nachdem der
Krieg nicht
hatte
verhindert
werden
können,
versuchten
die zum
Widerstand
gehörenden
Offiziere in
den
Oberkommandos
der
Wehrmacht
und des
Heeres,
unter ihnen
Thomas an
gewichtiger
Stelle, die
Ausweitung
des Krieges
zu
verhindern.
Wie sie alle
mußte auch
Thomas den
Konflikt in
sich
austragen,
einerseits
für die
Widerstandsplanungen
und
-handlungen
bereit zu
sein und
andererseits
seine
soldatische
Pflicht in
einem von
ihm
aufgebauten
und
gestalteten
Bereich
erfüllen zu
müssen.
In die
Vorbereitungen
eines
möglichen
Feldzuges
gegen die
Sowjetunion
wurde Thomas
frühzeitig
eingeschaltet.
In einer von
Hitler
geforderten
wehrwirtschaftlichen
Lagebeurteilung
wies Thomas
insbesondere
auf die für
den Fall
langfristiger
militärischer
Operationen
unbefriedigende
Treibstoff-
und
Gummisituation
hin. Die in
Rußland
eingesetzten
wehrwirtschaftlichen
Dienststellen
wurden dem
Wirtschaftsführungsstab
Ost
unterstellt,
der Göring
bzw. dessen
Staatssekretär
Körner
unterstand.
Für die
Fachweisungen
waren die
Staatssekretäre
der
Reichsregierung,
lediglich
für den
organisatorischen
Aufbau das
Wehrwirtschafts-
und
Rüstungsamt
unter Thomas
verantwortlich.
Als Hitler
im August
1941
glaubte, daß
"uns im
Erdkampf ein
ernst zu
nehmender
Gegner nicht
mehr
entstehen
kann und
eine Landung
auf
irgendeinem
Teil des
europäischen
Festlandes
ausgeschlossen
sein
dürfte", und
daher
befahl, den
Schwerpunkt
der Rüstung
auf die
Bedürfnisse
der Marine
(U-Boote)
und der
Luftwaffe zu
verlegen,
versuchte
Thomas
gemeinsam
mit dem
früheren
Staatssekretär
Erwin
Planck,
einem Sohn
des
Physikers
Max Planck,
die
Oberbefehlshaber
der
Heeresgruppen
im Osten für
eine zur
Entmachtung
Hitlers
führende
Widerstandstat
zu gewinnen,
solange sich
Deutschland
noch in
einer
starken
Position
befand.
Beide
kehrten ohne
Erfolg nach
Berlin
zurück und
berichteten
über die
"Fortdauer
widerwärtiger
Grausamkeiten,
vor allem
gegen die
Juden..." Im
Januar 1942
äußerte
Thomas in
einer Rede
vor den
Rüstungsinspekteuren
und
-kommandeuren:
"Sie wissen,
daß es
bereits vor
dem Kriege,
wie laufend
im Kriege
mein Wunsch
war, die
Gesamtforderungen
der
deutschen
Rüstung auf
die
Leistungsfähigkeit
der
deutschen
Wirtschaft
abzustellen.
Uns diesen
Wunsch zu
erfüllen,
lehnt der
Führer aber
grundsätzlich
ab, weil er
in seinen
Weisungen
ausgeht von
der
politischen
Zielsetzung,
dann die zur
Erreichung
dieser
Zielsetzung
notwendigen
Programme
anordnet und
dann
verlangt,
daß wir im
Rahmen
dieser
Programme
das
höchstmögliche
aus der
Wirtschaft
herausholen.
Wir haben
uns dieser
Auffassung
des Führers
zu fügen..."
Wenige
Wochen
später
ernannte
Hitler zum
Nachfolger
des tödlich
verunglückten
Dr. Todt als
Reichsminister
für
Bewaffnung
und Munition
Albert Speer
mit dem
Auftrag, "in
der gesamten
Rüstungs-
und
Kriegswirtschaft
die
Selbstorganisation
der
Wirtschaft
schärfer
einzuschalten,
den
Ingenieur
mehr in den
Vordergrund
zu rücken
und die
Reichsverteidigungskommissare
schärfer für
die Aufgaben
zu
interessieren".
So schrieb
Thomas
später in
seiner
Geschichte
der
deutschen
Wehr- und
Rüstungswirtschaft.
Da auch die
Wehrmachtsteile
bestrebt
waren, sich
bei ihren
Rüstungsmaßnahmen
jeder
Kontrolle
durch das
Wehrwirtschafts-
und
Rüstungsamt
zu
entziehen,
fiel es
Speer und
seinen
Mitarbeitern,
so Thomas,
nicht
schwer, "die
Führung der
gesamten
Wirtschaft
bei sich zu
vereinigen
und sowohl
das OKW
[Oberkommando
der
Wehrmacht]...
[als auch]
das
Wi.Rü.Amt
[Wehrwirtschafts-
und
Rüstungsamt]
auszuschalten".
Nachdem
Thomas als
Chef des im
Mai 1942 ins
Ministerium
Speer
integrierten
Rüstungsamts
ein halbes
Jahr später
durch den
Minister -
mit äußerst
anerkennenden
Worten -
von seinem
Amt
entbunden
worden war,
bat er im
Januar 1943
Keitel, auch
von der
Funktion als
Chef des im
Oberkommando
der
Wehrmacht
verbliebenen
Wehrwirtschaftsamts
entbunden zu
werden.
Nach seiner
Entlassung
General
z.b.V. 1
beim Chef
OKW,
beschäftigte
sich Thomas
seither in
erster Linie
mit der
Geschichte
der
deutschen
Wehr- und
Rüstungswirtschaft
und benutzte
dafür die
Bestände des
in Muskau
(Neiße)
errichteten
Wehrwirtschaftlichen
Archivs, die
sich heute
im
Bundesarchiv-Militärarchiv
(Freiburg/Br.)
befinden.
Nach dem 20.
Juli 1944
überarbeitete
Thomas sein
aus seinen
Studien
erwachsenes,
kritisch
gehaltenes
Werk, um es
im Notfall
zu seiner
Verteidigung
heranziehen
zu können,
und ließ
durch seine
Adjutanten
alles
Material
vernichten,
das seinen
Kampf gegen
den Krieg
und die
oberste
Führung
unter Beweis
stellte.
Am 11.
Oktober 1944
wurde Thomas
verhaftet
und der
"hochverräterischen
Umtriebe in
den Jahren
1939 bis
1942 und
einer
Sabotage der
Pläne des
Führers"
beschuldigt.
Nach
mehrfachen
Verhören
wurde Thomas
am 7.
Februar 1945
vom Sitz der
Gestapo in
der Berliner
Prinz-Albrecht-Straße
zusammen mit
Halder,
Canaris,
Oster und
Sack in das
Konzentrationslager
Flossenburg
verlegt, wo
die drei
Letztgenannten
am 9. April
nackt
gehängt
wurden.
Halder und
Thomas
wurden
zunächst
nach Dachau
gebracht.
Dort erfuhr
Thomas von
seiner
"Entlassung
aus dem
aktiven
Wehrdienst
unter
Aussetzung
der
Berechtigung
zum Tragen
der
bisherigen
Uniform bis
auf
weiteres"
zum 30.
April 1945.
Während
eines
Sammeltransports
wurde Thomas
mit
prominenten
Persönlichkeiten
und
Angehörigen
der
Verschwörer
des 20. Juli
in Südtirol
durch eine
Kompanie des
deutschen
Heeres aus
den Händen
der Gestapo
befreit und
geriet wenig
später in
amerikanische
Gefangenschaft.
Über Capri
und Paris
gelangte er
Mitte Juni
nach
Wiesbaden
und wurde
zur
Ausheilung
einer schwer
schmerzenden
Nervenentzündung
in das
ehemalige
Offiziers-Erholungsheim
in
Falkenstein
(Taunus)
verlegt, wo
er unter
anderem noch
die Schrift
Gedanken
und
Ereignisse,
datiert vom
20. Juli
1945,
verfaßte,
die in der
Form von
Vervielfältigungen
zahlreiche
Leser in den
westlichen
Besatzungszonen
erreichte.
Seine
Geschichte
der
deutschen
Wehr- und
Rüstungswirtschaft
(1918-1943/45)
wurde im
Nürnberger
Prozeß als
Beweismittel
genutzt und
zwanzig
Jahre später
in die
Schriften
des
Bundesarchivs
als eine
zeitgeschichtliche
Darstellung
Mithandelnder,
die den
"Rang einer
historischen
Quelle
beanspruchen"
kann, wie
der
Herausgeber
schrieb,
aufgenommen.
Werke:
Breite und
Tiefe der
Rüstung. In:
Militärwissenschaftliche
Rundschau,
2. Jg.
(1937), 2.
Heft, S.
189-197. -
Wirtschaftliche
Wehrkraft
und
Landesverteidigung.
In:
Militärwissenschaftliche
Rundschau 3
(1938), 4.
Heft, S.
483-488.
-
Wehrwirtschaft.
In: Die
Deutsche
Wehrmacht
1914-1939.
Hrsg. von
Georg
Wetzell.
Berlin 1939,
S. 148-165.
- Gedanken
und
Ereignisse.
In:
Schweizer
Monatshefte,
25. Jg.
(1945), H.
9, S.
537-559. -
Geschichte
der
deutschen
Wehr- und
Rüstungswirtschaft
(1918-1943/45,
Hrsg. von
Wolfgang
Birkenfeld
(Schriften
des
Bundesarchivs
14). Boppard
1966.
Lit.:
Das Königl.
Preuß.
Infanterie-Regiment
Nr. 63 (4.
Oberschlesisches).
Hrsg. von
Franz
Kaiser.
Berlin 1940.
- Der
Prozeß gegen
die
Hauptkriegsverbrecher
vor dem
Internationalen
Militärgerichtshof.
Bd. 1 - 22.
München
1984. -
Kriegstagebuch
des
Oberkommandos
der
Wehrmacht
(Wehrmachtführungsstab).
Hrsg. von
Percy Ernst
Schramm. Bd.
1 -
8.
Herrsching
1982. -
Horst Boog:
Die deutsche
Luftwaffenführung
1935 -
1945
(Beiträge
zur Militär-
und
Kriegsgeschichte,
21. Band).
Stuttgart
1982. -
Joachim
Fest:
Staatsstreich.
Der lange
Weg zum 20.
Juli. Berlin
1994. -
Carl-Axel
Gemzell:
Raeder,
Hitler und
Skandinavien.
Der Kampf
für einen
maritimen
Operationsplan
(=
Bibliotheca
Historica
Ludensis.
XVI), Lund
1965. -
Helmuth
Greiner: Die
Oberste
Wehrmachtführung
1939 -
1943.
Wiesbaden
1951. -
Die
Hassell-Tagebücher
1938 - 1944.
Hrsg. von
Friedrich
Freiherr
Hiller von
Gaertringen.
Berlin 1988.
- Klaus
Hildebrand:
Das
vergangene
Reich.
Deutsche
Außenpolitik
von Bismarck
bis Hitler
1871 -
1945.
Darmstadt/Stuttgart
1995. -
Joachim
Hoffmann:
Kaukasien
1942/43. Das
deutsche
Heer und die
Orientvölker
der
Sowjetunion
(Einzelschriften
zur
Militärgeschichte
35).
Freiburg/Br.
1991. -
Peter
Hoffmann:
Widerstand -
Staatsstreich
-
Attentat.
Der Kampf
der
Opposition
gegen
Hitler. 3.
Aufl.
München
1979. - Otto
Meissner:
Ebert -
Hindenburg -
Hitler.
Erinnerungen
eines
Staatssekretärs
1918 - 1945.
Esslingen
1991. -
Daniil
Melnikow:
Der 20. Juli
1944.
Legende und
Wirklichkeit.
Berlin o.J.
-
Albert
Speer:
Erinnerungen.
Frankfurt
a.M. 1969. -
Klaus
Reinhardt:
Die Wende
vor Moskau.
Das
Scheitern
der
Strategie
Hitlers im
Winter
1941/42. (=
Beiträge zur
Militär- und
Kriegsgeschichte,
Bd. 13),
Stuttgart
1972. -
Eberhard
Zeller:
Geist der
Freiheit der
20. Juli. 5.
Aufl.
München
1965.
Quellen:
Bundesarchiv-Militärarchiv,
Pers 6/365,
RW 19 bis
32, RW 45
und 46.
Friedrich-Christian
Stahl