“Ziel
erkannt
–
Kraft
gespannt!”
Das war der
Wahlspruch
des Mannes,
der dank
eigener
Tüchtigkeit,
außerordentlicher
fachlicher
Begabung,
gepaart mit
odysseeischem
Einfallsreichtum,
in eine
Spitzenposition
des
wilhelminischen
Deutschlands
emporstieg,
im Zeitalter
des
“Navalismus”
zum Schöpfer
der
deutschen
Hochseeflotte
wurde und,
über den
Rahmen
seiner
Flottenpolitik
hinaus, den
außenpolitischen
Kurs eines
“Weltpolitik”
treibenden
Deutschlands
schicksalhaft
mitbestimmen
sollte.
Alfred
Tirpitz,
1900
geadelt,
hatte
väterlicherseits
Hugenottenblut
in sich.
Sein Vater,
ebenso wie
sein
Großvater
Jurist,
wurde 1850
als
Kreisrichter
nach
Frankfurt/Oder
versetzt.
Auch seine
Mutter
Malwine,
geb.
Hartmann,
war
hugenottischer
Herkunft.
“Raus aus
der Schule”,
dieser Drang
des mäßigen
Schülers
bestimmte
seinen Weg
zur
preußischen
Marine, wo
er “zum
Erstaunen
aller” die
Aufnahmeprüfung
bestand und
am 15. Mai
1865 als
Kadett in
Kiel auf der
gedeckten
Korvette
“Arcona”
seinen
Dienst
begann. Im
Monat darauf
folgte die
erste Reise
nach
Westindien
auf dem
Schulschiff
“Niobe”,
einer
hölzernen
Segelfregatte,
im Herbst
1866 eine
Fahrt auf
der
“Mosquito”
ins
Mittelmeer,
im Winter
1868 der
Besuch der
Marineschule
Kiel, im
September
1869 die
Beförderung
zum
Unterleutnant
z. S.
Während des
Deutsch-französischen
Krieges
blieb die
Flotte des
Norddeutschen
Bundes im
Abseits.
“Der für die
Armee so
glorreiche
Feldzug lag
drückend auf
der Marine”.
Ungeachtet
dessen
teilte er
seinem Vater
(11.9.1871)
mit, wie er
sich eine
künftige
deutsche
Marine
vorstellte:
Ablehnung
der reinen
Küstenverteidigung,
Aufbau einer
einheitlichen
Hochseeflotte,
dazu
Schiffbau im
eigenen
Lande, nicht
mehr in
England, Bau
eines
Nord-Ostsee-Kanals,
Erwerbung
Helgolands
und weiterer
Stützpunkte.
Damit
vertrat er
ganz
ähnliche
Auffassungen
wie sie sein
Oberbefehlshaber
Prinz
Adalbert und
später
dessen
Nachfolger
Albrecht von
Stosch (im
Flottengründungsplan
1873) in
Denkschriften
niederlegten.
Diesen
unscheinbaren
Anfängen in
der Laufbahn
folgte bald
ein
außerordentlicher
Aufstieg.
Stosch, seit
1872 Chef
der
Kaiserlichen
Admiralität,
erkannte die
besonderen
Qualitäten
des
Kapitänleutnants
(1875) und
beauftragte
Tirpitz mit
der
Entwicklung
des erst in
den Anfängen
stehenden
Torpedowesens.
Die
Zusammenhänge
von Technik,
Taktik und
Organisation
lernte
er
dabei von
der Pike auf
kennen.
Seine
Denkschrift
darüber
(12.10.1877)
eröffnete
Perspektiven
besonderer
Art für die
Zukunft
dieser
Waffe. 1878
wurde er
Referent in
der
“Torpedo-Versuchs-
und
Prüfungskommission”,
später ihr
Leiter (bis
1888)
und, außer
der Reihe,
1881
Korvettenkapitän.
Im
abschließenden
Qualifikationsbericht
hieß es:
“Seine
Leistungen
... sind
allgemein
als ganz
außerordentlich
anerkannt
worden und
hat er
es
verstanden,
seine
sämtlichen
Untergebenen
zu wahrer
Begeisterung
für
diese
Spezialität
fortzureißen
... Er
eignet sich
zu
außerordentlicher
Beförderung.”
(v. Blanc).
Wann und wo
immer er
führte
– und
in
selbständigen
Stellen war
er seit dem
29.
Lebensjahr
–
hielt er es
mit dem Wort
Nelsons: “We
are a band
of brothers.”
Der
überragende
Erfolg bei
dem nun
folgenden
Flottenbau
beruhte
nicht
unwesentlich
auf seiner
Menschenführung.
Die
Mitarbeiter
im Bereich
des
Torpedowesens,
die
“Torpedobande”,
betraute er
mit
führenden
Stellungen
beim
späteren
Aufbau der
Hochseeflotte.
Die
Beurteilung
von Stosch
und
dessen
Nachfolger
Caprivi
waren
ebenfalls
sehr
anerkennend.
1889
wechselte
Tirpitz auf
eigenen
Wunsch zu
einem großen
Schiff über,
zunächst als
Kommandant
auf das
Panzerschiff
“Preußen” im
Mittelmeer,
dann 1890
auf das
Panzerschiff
“Württemberg”.
Im selben
Jahr wurde
er Chef des
Stabes bei
der
Ostseestation,
1892 beim
Oberkommando
der Marine,
mit dem
besonderen
Auftrag,
“die Taktik
der
Hochseeflotte”
zu
entwickeln.
Im Frühjahr
1891 bekam
er
Gelegenheit,
dem Kaiser
den Plan
eines
systematischen
Aufbaues zu
entwerfen.
Danach
äußerte der
flottenbegeisterte
Monarch:
“Tirpitz ist
der
zukünftige
Träger der
Marine.”
Die
wesentlich
von ihm
ausgearbeitete
Denkschrift
IX (16.6.
1894) wurde
grundlegend
für die
weitere
Entwicklung.
Darin hieß
es: “Ein
Staat, der
See- oder,
was hiermit
gleichbedeutend
ist,
Weltinteressen
hat, muß sie
vertreten
und seine
Macht über
seine
Territorialgewässer
hinaus
fühlbar
machen
können.
Nationaler
Welthandel,
Weltindustrie
...
Weltverkehr
und Kolonien
sind
unmöglich
ohne eine
der
Offensive
fähige
Flotte.” Die
Interessenkonflikte
der
Geschäftswelt,
“würden
diese
Lebensäußerungen
eines
Staates im
Laufe der
Zeit
ersterben
oder
überhaupt
nicht
aufkommen
lassen, wenn
nicht
nationale
Macht auf
den Meeren,
also
jenseits
unserer
Gewässer,
ihnen das
Rückgrat
gibt. Hier
liegt der
vornehmlichste
Zweck der
Flotte
überhaupt.”
Der
unauffällige
Titel dieser
Denkschrift
“Allgemeine
Erfahrungen
aus den
Manövern der
Herbstübungsflotte”
konnte nicht
darüber
hinwegtäuschen,
daß hier
nicht nur
ein
konkretes
Programm
technischer
Art für den
Flottenbau
vorlag,
sondern eine
marinepolitische
Konzeption
entwickelt
wurde. So
etwa auch in
dem Satz,
daß nur eine
Offensivflotte,
im Gegensatz
zu einer
Defensivflotte,
“eine
begehrenswerte
Allianzkraft
bildet”.
Zwischen
1883 und
1888 war
Deutschland
unter den
Seemächten
von der
dritten auf
die sechste
Stelle
herabgesunken,
während
Industrie-
und
Außenhandel
einen
außerordentlichen,
anhaltenden
Aufschwung
nahmen.
“Ohne
Seemacht
blieb die
deutsche
Weltgeltung
wie ein
Weichtier
ohne
Schale”.
Bevor die
große
Aufbauarbeit
begann,
wurde
Tirpitz im
Herbst 1896
Chef der
Ostasiatischen
Kreuzerdivision
und hatte
dabei
maßgeblichen
Einfluß auf
die Wahl
Tsingtaus
als
geeigneten
Flottenstützpunkt.
Hier erwies
er Weitsicht
und im
Umgang mit
den
Vertretern
anderer
Großmächte
in Ostasien
politisches
und
diplomatisches
Geschick.
Die Rückkehr
nach
Deutschland
über Japan
und die USA
bot ihm eine
willkommene
Möglichkeit
zu neuen
politischen
Erkenntnissen.
“Preuße und
Weltmann”,
so
charakterisierte
ihn Ulrich
von Hassell,
sein
späterer
Schwiegersohn.
Am 18. Juni
1897
erfolgte
seine
Ernennung
zum
Staatssekretär
des
Reichsmarineamts,
im März 1898
zum
Preußischen
Staatsminister.
Im selben
Jahre
genehmigte
der
Reichstag
das erste
Flottengesetz,
das die
Denkschrift
IX zur
Grundlage
hatte und
regelmäßige
Ergänzungen
festlegte.
Das zweite
Flottengesetz
(1900)
verdoppelte
die
Schlachtflotte.
Auf Wunsch
des
Reichstags
wurde 1906
die
Auslandsflotte
nachbewilligt,
die vorher
gestrichen
worden war.
Die
Flottennovellen
von 1908 und
1912
bedeuteten
keine
eigentliche
Vermehrung,
wohl aber
eine
Erhöhung der
Kampfkraft
der Flotte
und eine
Verkürzung
der
Lebensdauer
der älteren
Schiffe. Der
deutsche
Flottenverein,
eine
industrielle
Initiative,
1898
gegründet,
verstand es,
die Gedanken
der Seemacht
und der
Seegeltung
propagandistisch
zu
verbreiten
und trug
zweifellos
zur
Bewilligungsbereitschaft
des
Reichstags
bei, zumal
auch weite
Schichten
der
Bevölkerung
den Bau der
Flotte
bejahten.
Tirpitz
mußte sich
allerdings
wiederholt
gegen
überdehnte
Forderungen
des Vereins
stemmen. Im
Jahre 1917
sollte, nach
den
vorliegenden
Gesetzen,
der Aufbau
abgeschlossen
sein.
Deutschland
war
inzwischen
zweitstärkste
Seemacht.
1914 besaß
England 32,
Deutschland
21
Großkampfschiffe
(Capital
Ships). Der
amerikanische
Historiker
William L.
Langer sieht
in Tirpitz
“probably
the ablest
naval man
produced by
any country
in modern
times.”
Der Bau der
Hochseeflotten
fiel in die
Zeit einer
internationalen
Flottenbewegung,
des “Navalismus”,
in der neue
Ideen von
Seemacht und
Seegeltung
sich
virusartig
ausbreiteten.
Das
Flottenfieber
erfaßte
nicht nur
Deutschland
und England,
sondern auch
die USA,
Japan,
Rußland,
Frankreich
und Italien.
Tirpitz, dem
an einem
möglichst
ungestörten
Flottenaufbau
gelegen war,
beobachtete
dabei mit
Mißtrauen
die
zunehmenden
Dissonanzen
im Konzert
der
europäischen
Mächte.
Deutschland
verlor an
politischem
Spielraum,
nachdem
England und
Frankreich
eine Entente
cordiale
(1904) und
England und
Rußland ein
Abkommen
(1907)
geschlossen
hatten. Die
beiden
Marokkokrisen
(1905 und
1911)
machten die
Isolierung
Deutschlands
offenkundig.
Einzelne
Aktionen,
wie etwa die
Absendung
des
Kanonenbootes
“Panther”
nach Agadir
(1. Juli
1911) hielt
er, der
vorher nicht
konsultiert
worden war,
für völlig
verfehlt.
Ähnlich
auch, 15
Jahre zuvor,
die deutsche
Politik in
der
Transvaalfrage
mit dem
Telegramm
Wilhelms II.
an Ohm
Krüger.
Eine
Flottenpanik
(Naval Scare)
in England
(Lord
Fisher)
hatte 1905
zum
“Dreadnoughtsprung”
geführt, dem
Bau eines
neuen
Schlachtschifftyps.
Damit waren
die
bisherigen
Linienschiffe
veraltet.
Ein
“Wettrüsten”
setzte ein.
Die
deutsch-englischen
Beziehungen,
ohnehin
durch die
wachsende
Handelsrivalität
und eine
Reihe
politischer
Reibungen in
Übersee
belastet,
verschlechterten
sich
zusehends.
Tirpitz,
seit 1908
Mitglied des
Preußischen
Herrenhauses
und 1911
Großadmiral,
galt in
Verbindung
mit dem
zunehmenden
Gewicht, das
der
Flottenpolitik
im Rahmen
der
Gesamtpolitik
zukam, als
die
zeitweise
einflußreichste
Persönlichkeit
in Berlin
neben dem
Reichskanzler.
Nach Bülows
Rücktritt
1909 fiel
wiederholt
sein Name
als der des
künftigen
Reichskanzlers,
je
deutlicher
die Grenzen
des neuen
Reichskanzlers
Bethmann
Hollweg auf
außenpolitischem
Gebiet
wurden. Im
Dezember
1911 lehnte
Tirpitz
jedoch ihm
diesbezüglich
angetragene
Erwägungen
ab. War er
seinem
Werke,
seinem
Ressort zu
sehr
verhaftet?
War er dem
Kaiser zu
mächtig?
Die Frage
nach der
Konzeption
der
deutschen
Marinepolitik
stellte sich
immer
dringlicher.
Welcher Weg?
Welches
Ziel? Man
argumentierte
wohl
mehrgleisig.
Sollte die
deutsche
Flotte eine
kriegerische
Herausforderung
Englands
bedeuten,
mindestens
in dem
Sinne, daß
es für
England ein
Risiko
bedeuten
würde, wenn
es einen
Angriff
unternähme,
oder sollte
sie als
“fleet in
being”
wirken und
ein
zusätzliches
politisches
Gewicht
gegenüber
England
bedeuten,
das dieses
für ein von
Deutschland
angestrebtes
Bündnis
verhandlungsbereiter
machte?
Tirpitz
fühlte sich
hierin, kurz
nur,
bestätigt,
als der
englische
Kriegsminister
Haldane nach
Berlin kam
(Februar
1912), um
über die
Flottenrüstung,
den Entwurf
eines
Neutralitätsabkommens
und
koloniale
Fragen
Verhandlungen
zu führen,
die aber
bald
scheiterten.
England war
nicht zu
einem
umfassenderen
Neutralitätsabkommen
bereit, das
gleichzeitig
eine
Lockerung
der Entente
cordiale zur
Folge haben
würde. Die
englische
Außenpolitik
fürchtete
nicht
zuletzt eine
Vorherrschaft
Deutschlands
auf dem
Kontinent.
Ob es
Tirpitz
gelungen
wäre, die
sich immer
enger
schürzenden
Knoten
zwischen
Deutschland
und England
zu lockern,
wenn er
Reichskanzler
geworden
wäre? Die
deutsch-britischen
Beziehungen
in der
Marinepolitik
und in der
Außenpolitik
waren bis
1914
immerhin von
einer häufig
übersehenen
Entspannung
gekennzeichnet.
Diese
“détente”
ermöglichte
unter
anderem eine
Verlangsamung
des
Flottenbaues,
ein
friedenbringendes
Zusammengehen
bei den
Balkankriegen
und ein
gemeinsames
Kolonialabkommen,
das noch im
Juli 1914
paraphiert
wurde.
Mit dem
Ausbruch des
Ersten
Weltkrieges
schwand der
Einfluß des
Großadmirals
zusehends,
weil,
entgegen
seinem
Willen, die
Flotte nicht
“zum Tragen”
kam, und der
Kaiser ihm
schließlich
das
Vertrauen
entzog. Im
März 1916
wurde er
verabschiedet.
Die
Feindpresse
frohlockte:
Dropping the
pirate. Kurz
darauf
erhielt er
von Admiral
Scheer, dem
Flottenchef
in der
Skagerrak-Schlacht,
nach dem
Kampf ein
Danktelegramm.
1917
gründete
Tirpitz,
zusammen mit
Generallandschaftsdirektor
Kapp, die
Deutsche
Vaterlandspartei,
doch auch
sie konnte
die sich
abzeichnende
Niederlage
Deutschlands
nicht
abwenden.
Von 1924 bis
1928 war er
Reichstagsabgeordneter
der
Deutschnationalen
Volkspartei
(DNVP),
lehnte 1925
eine
Kandidatur
als
Reichspräsident
ab und
setzte sich
statt dessen
nachdrücklich
dafür ein,
daß
Hindenburg
eine solche
annahm.
“Wer die
Flottenpolitik
des
Großadmirals
von Tirpitz
aus Quellen
beurteilen
will, müßte
sich
eigentlich
zutrauen, im
Reichsmarineamt
ein- und
auszugehen,
und er kann,
da er gewiß
Grund hat,
seiner
Intelligenz
und seinem
Sachverstand
weitgehend
zu mißtrauen,
eigentlich
nur auf die
Gunst
hoffen, die
ihm der
zeitliche
Abstand
nachgerade
gewähren
mag.” (Heimpel).
An
gründlichen
Untersuchungen
dazu hat es
ebenso wenig
gefehlt wie
an
verfehlten
Fragestellungen.
Darunter
fallen auch
die, denen
eine ex
post-Betrachtung
anhaftet,
die das Ende
als
Richtpunkt
nimmt, die
Entwicklung
der
Hochseeflotte
nur
einbahnstraßenförmig
sieht,
– “es
kam, wie es
kommen mußte”
– hin
zu der
Katastrophe,
die
schließlich
mit der
Selbstversenkung
der
Hochseeflotte
1919 in
Scapa Flow
endete.
Demgegenüber
wird eine
Betrachtung,
die vom
Anfang
– ex
tunc
–
ausgehend
differenziert
darlegt,
“wie es
eigentlich
gewesen”
(Ranke), die
Möglichkeiten
sichten und
die
Alternativen
verfolgen,
die im Laufe
der
Jahrzehnte
des
Flottenbaues
das
internationale
Spektrum in
Europa und
Übersee
kennzeichneten.
Der Umstand
zum
Beispiel,
daß Gegner
von damals,
wie Lloyd
George,
Tirpitz,
Churchill,
darin
übereinstimmten,
man sei im
August 1914
in den Krieg
hineingeschlittert,
läßt die
Frage nach
Ursachen,
Wirkungen,
Verantwortungen
und Folgen
der
Vorkriegspolitik
in
Deutschland
und England
nicht ruhen.
Eine, bis
heute noch
nicht
vorliegende,
umfassende
Tirpitz-Biographie
wird dem
Rechnung
tragen
müssen –
anders als
Einzelstudien
dies
vermögen.
Lit.:
Tirpitz,
Alfred von:
Erinnerungen,
Leipzig
1919. – Ders.:
Der Aufbau
der
deutschen
Weltmacht.
Stuttgart,
Berlin 1924.
– Ders.:
Deutsche
Ohnmachtspolitik
im
Weltkriege.
Hamburg,
Berlin 1926.
– Hallmann,
Hans: Der
Weg zum
deutschen
Schlachtflottenbau.
Stuttgart
1933. –
Scheibe,
Albert:
Tirpitz.
Lübeck 1934.
– Langer,
William L.:
The
Diplomacy of
Imperialism.
New York
1935, 21950.
– Kehr,
Eckart: Der
Primat der
Innenpolitik.
Berlin 1935.
– Widenmann,
Wilhelm:
Militärattaché
an der
kaiserlich-deutschen
Botschaft in
London
1907-1912.
Göttingen
1952. –
Hubatsch,
Walther: Die
Ära Tirpitz.
Göttingen
1955. – Ders.:
Der
Admiralstab
und die
obersten
Marinebehörden
in
Deutschland
1848-1945.
Frankfurt/M.
1958. –
Schüßler,
Wilhelm
(Hg.):
Weltmachtstreben
und
Flottenbau.
Witten 1956.
– Verchau,
Ekkhard:
Europa und
der Ferne
Osten
1894-1898.
Studien über
Erscheinung
und Wesen
des
Imperialismus
in dieser
Zeit.
Tübingen
1957. – Ders.:
Albrecht von
Stosch. In:
Wehrwiss.
Rundschau 17
(1967), S.
39-57. –
Ders.: Von
Jachmann
über Stosch
und Caprivi
zu den
Anfängen der
Ära Tirpitz.
In: Marine
und
Marinepolitik
im
kaiserlichen
Deutschland
1871-1914.
Düsseldorf
1972, S.
54-72. –
Marder,
Arthur J.:
From the
Dreadnought
to Scapa
Flow. 5
Bde., London
1961-1970. –
Berghahn,
Volker R.:
Der
Tirpitzplan.
Düsseldorf
1971. –
Salewski,
Michael:
Tirpitz,
Göttingen
1979. –
Epkenhans,
Michael: Die
wilhelminische
Flottenrüstung
1908-1914.
München
1991.
Ekkhard
Verchau