Heute ist
die
Gleichzeitigkeit
von
kirchlichem
Amt und
politischer
Tätigkeit
nur noch
historisch
nachvollziehbar,
denn diese
Identität,
daß jemand
ein
geistliches
Amt ausübt
und zugleich
in der
Politik eine
gewichtige
Rolle
spielt, gibt
es in der
Bundesrepublik
Deutschland
nicht mehr.
Übrigens
waren es die
Nationalsozialisten,
die eine
derartige
Gleichzeitigkeit
mit einem
Verbot
belegten. Zu
Beginn der
Bundesrepublik
Deutschland
gab es dann
noch einmal
Repräsentanten
in der
Politik, die
beides,
kirchliches
Amt und
politische
Funktion
miteinander
verbunden
haben.
Einer, der
es in
großartiger
und zugleich
bewundernswerter
Weise
verstand,
sowohl
Stadtpfarrer
als auch
politischer
Mandatsträger
zu sein, war
Carl Ulitzka.
Er wirkte
als
Stadtpfarrer
von
Ratibor-Altendorf
in
Oberschlesien
und zugleich
als
Vorsitzender
der
Katholischen
Volkspartei,
wie sich das
Zentrum in
Oberschlesien
zunächst
nannte, als
Mitglied der
Weimarer
Nationalversammlung
und des
Reichstages
von 1919 bis
1933 sowie
während des
Abstimmungskampfes
in seiner
oberschlesischen
Heimat als
Wortführer
und
streitbarer
Anwalt für
die
bleibende
Zugehörigkeit
Oberschlesiens
zum
Deutschen
Reich.
Obwohl die
Geschichte
Oberschlesiens
in der
ersten
Hälfte des
20.
Jahrhunderts
und in deren
Folge ohne
die
Würdigung
des Wirkens
von Carl
Ulitzka
nicht
denkbar ist,
wird er nur
in einem der
jüngst
erschienenen
drei Bücher
über die
Geschichte
Schlesiens
(1994, 1995,
1996)
genannt,
während Carl
Ulitzkas
polnischer
Gegner und
Widersacher,
Wojciech
(Adalbert)
Korfanty in
allen drei
Veröffentlichungen
gewürdigt
wird.
Offensichtlich
besteht eine
gewisse
Scheu, die
Bedeutung
und Leistung
eines Mannes
vorzustellen,
der ebenso
leidenschaftlich
wie
überzeugend
für die
deutsche
Sache in
Oberschlesien
gestritten
hat.
Gewiß, Carl
Ulitzka ist
ein Mann
gewesen, der
sich zwar
mancher
Siege und
Erfolge
rühmen
durfte, dann
aber gleich
auch wieder
Niederlagen
eingestehen
mußte. Die
Abstimmung
in
Oberschlesien
am 20. März
1921 war ein
Sieg für
Deutschland,
war nicht
zuletzt sein
Sieg, aber
trotzdem
wurde
Oberschlesien
entgegen dem
Abstimmungsergebnis
mit 59,7
Prozent der
Stimmen für
Deutschland
und 40,3
Prozent der
Stimmen für
Polen
gewaltsam
geteilt.
1945 wurde
mit dem Ende
des Zweiten
Weltkrieges
der
Nationalsozialismus
als Diktatur
überwunden,
aber der von
den
Nationalsozialisten
Verfolgte
und aus
seiner
heimatlichen
Pfarrei
Verbannte
durfte als
nunmehr
freier
Bürger nicht
mehr dort
wieder
beginnen, wo
er am 11.
Juli 1939
aufgrund
eines
Ausweisungsdekrets
hatte
aufhören
müssen, denn
jetzt war
Ratibor-Altendorf
fest in
polnischer
Hand.
In dem Dorf
Jernau, aus
dem Carl
Ulitzka
stammte,
wurde nur
Deutsch und
nicht wie in
anderen
Teilen
Oberschlesiens
das
sogenannte
Wasserpolnisch,
dieser
deutsch-polnische
Mischdialekt
gesprochen.
Nach seinem
Abitur am
Ratiborer
humanistischen
Gymnasium
1893 mußte
der Student
der
katholischen
Theologie
(in Graz und
Breslau)
diesen
oberschlesischen
Dialekt erst
lernen, und
er
beherrschte
ihn so
ausgezeichnet,
daß er auch
im
Wasserpolnischen
predigte,
wie dies
seine
Altendorfer
Pfarrgemeinde
von ihm
erwartete.
Die
Tatsache,
daß er sich
von den
Nationalsozialisten
nicht dazu
zwingen
ließ, dies
aufzugeben,
war Anlaß
seiner
Verbannung
1939, die
dann auch
gleich für
ganz
Schlesien
ausgesprochen
wurde. Die
Nationalsozialisten
befehdeten
ihn als
„Polenfreund“
und waren
auch nicht
vor einer
gewaltsamen
Verfolgung
schon
während des
letzten
Wahlkampfes
im März 1933
zurückgescheut.
Im
Ausweisungsbefehl
heißt es:
„Ihre
Tätigkeit
ist geneigt,
Reichsinteressen
zu
beeinträchtigen“.
Carl Ulitzka
war stets
stolz
darauf,
Pfarrer
seiner
Gemeinde in
Ratibor-Altendorf
gewesen zu
sein, von
1910 bis
1939
amtierend.
Aber auch
die sechs
Jahre seines
zwangsweise
gebotenen
Aufenthaltes
in
Berlin-Karlshorst,
später in
Berlin-Friedrichshagen
bei den
Marienschwestern
des St.
Antonius-Krankenhauses
zählte er
stets mit
und verwies
darauf, daß
die in
diesen
Jahren
vakante
Stelle des
Stadtpfarrers
von
Altendorf
nicht mit
einem
Administrator,
sondern mit
einem
Pfarrvikar
besetzt
worden ist.
Unmittelbar
nach der
Priesterweihe
durch
Kardinal
Georg Kopp
1893 war er
in der
Diaspora
tätig
gewesen,
zuerst im
oberschlesischen
Kreuzburg,
dann in
Bernau
unweit
Berlin. Hier
gehörte er
nicht anders
als der zwei
Jahre nach
ihm geweihte
spätere
Berliner
Dompropst
Bernhard
Lichtenberg
(1996
durch Papst
Johannes
Paul II.
selig
gesprochen)
zu den
Kirchenstiftern.
„Wenn er –
Carl Ulitzka
– bereits im
Jahre 1903 –
damals 30
Jahre alt –
in einem
Buche Leo
XIII., der
Lehrer der
Welt 15
Rundschreiben
dieses
Papstes in
deutscher
Sprache
herausgab,
zeigte sich
schon das
große
Interesse an
der
Gestaltung
des
öffentlichen
Lebens im
Geiste
Christi nach
den
Weisungen
der Kirche.
An den
Enzykliken
Leos XIII.
wollte
Ulitzka
zeigen: ‘Rettung
ist da nur
möglich,
wenn die
Wahrheit,
Vernünftigkeit
und
Heilsamkeit
der
kirchlichen
Lehren und
Grundsätze
allen klar
vor Augen
gestellt
werden
kann’“. So
liest man es
in den
Schlesischen
Priesterbildern
des
Kirchenhistorikers
Joseph
Gottschalk.
Nach 31
Jahren,
1934, als
Carl Ulitzka
nicht mehr
Mitglied des
Deutschen
Reichstages
und
ausschließlich
Pfarrherr,
und dies ist
wörtlich zu
verstehen,
war, hat er
sich noch
einmal mit
den
Rundschreiben
von Leo
XIII.
beschäftigt
und diese,
angereichert
durch
Rundschreiben
von Papst
Pius XI.,
unter dem
bewußt so
gewählten
Titel
Lumen de
Caelo (Das
Licht aus
dem Himmel)
Gott zur
Ehre und
unserem
Volke zum
Heile,
veröffentlicht.
Der
Widerstand,
den Carl
Ulitzka dem
Nationalsozialismus
entgegensetzte,
war immer
der eines
Christen und
der eines
Demokraten
zugleich.
Als der
Nationalsozialismus
bereits im
Anmarsch
war,
gründete er
die
„Kreuzschar“,
eine dem
„Reichsbanner“
vergleichbare
kämpferische
Gruppierung
und Truppe
des
Zentrums.
Als
Vorsitzender
der
Katholischen
Volkspartei
in
Oberschlesien,
einem Lande
mit 90
Prozent
Katholiken,
stritt Carl
Ulitzka zum
einen für
eine
Verselbständigung
Oberschlesiens,
ursprünglich
sogar für
ein eigenes
Reichsgebiet
und damit
für die
Trennung von
Preußen, zum
anderen aber
für die
eindeutige
Zugehörigkeit
zu
Deutschland.
Wojciech
Korfanty,
ein
ehemaliger
Reichstagsabgeordneter,
der dank der
für ihn
stimmenden
polnischen
Wähler von
1903 bis
1918 ein
Mandat
innegehabt
hatte,
gleichfalls
1873
geboren, war
im Ringen um
die Zukunft
Oberschlesiens
für den
nunmehrigen
Reichstagsabgeordneten
des
Zentrums,
Carl Ulitzka,
Herausforderer
und Gegner.
Korfanty
hatte aus
den auch
polnisch
sprechenden
Oberschlesiern
– und das
war laut
preußischer
Statistik
die Mehrheit
in dem
schließlich
zum
Abstimmungsgebiet
erklärten
Teil
Oberschlesiens
– eine
ethnisch
bewußte, von
Preußen und
dem
Deutschen
Reich sich
unterdrückt
fühlende
polnische
Nationaleinheit
formen und
in den neu
erstandenen
polnischen
Staat
einbringen
wollen. Carl
Ulitzka
hingegen
behauptete
nicht ohne
Grund, daß
der Gebrauch
des
Polnischen
nicht auf
eine
Volkszugehörigkeit
zu Polen
schließen
lasse. Das
Abstimmungsergebnis
hat Carl
Ulitzka
Recht
gegeben.
Dessen
Persönlichkeit
wurde zum
besten
Argument
gegen die
von Wojciech
Korfanty
demagogisch
vorgetragene
Thesen, in
denen
katholisch
mit polnisch
gleichgesetzt,
die
preußische
Verwaltung
als
evangelisch
und fremd
gegeißelt
und die weit
verbreitete
Armut der
Bevölkerung
als
schuldhaftes
deutsche
Verhalten
und darum
als
politische
Münze
ausgegeben
wurde. Der
Stadtpfarrer
von
Ratibor-Altendorf
war der
Repräsentant
der
katholischen
Kirche, kein
erst ins
Land
entsandter
preußischer
Beamter und
auch
keineswegs
etwa als
Grubenherr
oder
Großgrundbesitzer
zu
verdächtigen.
Sein Kampf
für die
deutsche
Sache, die
allerdings
durch die
Parteinahme
des
französischen
Oberkommandierenden
der zum
Schutz der
Bevölkerung
entsandten
alliierten
Besatzungstruppen
für Polen
schwer
belastet
war, wurde
frei von
nationalistischen
Emotionen
und
antipolnischen
Kampfparolen
geführt,
wohl aber
aus der
Gewißheit
heraus, daß
der
polnische
Anspruch im
Widerspruch
zur
Geschichte
des Landes
und nicht im
Sinne der
Bevölkerung
erhoben
werde. Zwar
gelang es
Carl Ulitzka
zu
erreichen,
daß
Oberschlesien
eine
selbständige
Provinz
wurde, was
am 3.
September
1922 durch
eine weitere
Volksabstimmung
bestätigt
wurde, aber
zuvor hatte
Oberschlesien
die bisher
schwerste
Stunde
seiner
Geschichte
erlebt.
Obwohl es
Wojciech
Korfanty
nicht
gelungen
war, in
einem, dem
dritten
polnischen
Aufstand das
Abstimmungsgebiet
nach der
Abstimmungsniederlage
gewaltsam an
sich zu
reißen,
wurde
Oberschlesien
im Oktober
1921 geteilt
und die
Teilung am
15. Mai 1922
rechtskräftig,
indem jetzt
der
wirtschaftlich
gewichtigere
Teil als
Ostoberschlesien
Polen
zugesprochen
wurde.
Am 30. Mai
1922
erklärte
Carl Ulitzka
im Deutschen
Reichstag:
„Die
Entscheidung
über
Oberschlesien
ist
juristisch
ein
Rechtsbruch,
politisch
eine Torheit
und
wirtschaftlich
ein
Verbrechen“.
Der spätere
Fraktionsvorsitzende
der CDU/CSU
und
Bundesminister
Heinrich
Krone, der
acht Jahre
lang sein
Fraktionskollege
im Zentrum
der Weimarer
Republik
gewesen ist,
hat später
über Carl
Ulitzka
geurteilt:
„Er war für
uns der
Mann, der
aus dem
Osten kam,
der Mann,
der den
Osten für
das Zentrum
repräsentierte“.
Wiederholt
nahm er das
Wort im
Parlament,
um für
Oberschlesien
zu plädieren
und an die
ungerechte,
von ihm nie
zustimmend
akzeptierte
Teilung des
Landes
mahnend zu
erinnern.
„Niemand
zweifelt,
daß im
umgekehrten
Falle, wenn
sich eine
Mehrheit für
Polen
entschieden
hätte, ganz
Oberschlesien
zu Polen
geschlagen
worden
wäre“.
Trotz einer
vehementen
deutschnationalen,
noch nicht
nationalsozialistischen
Opposition
gerade auch
in
Oberschlesien
war Ulitzka
zu keiner
Zeit bereit,
nationalistischen
Ressentiments
oder gar
kriegerischen
Parolen das
Wort zu
reden, aber
er war fest
entschlossen,
in einen
friedlichen
Wettstreit
um das
bessere
Oberschlesien
mit der
polnischen
Gegenseite
einzutreten.
Im Deutschen
Reichstag
sagte er:
„Wir
Oberschlesier
denken nicht
an eine
gewaltsame
Änderung der
Grenze, die
Oberschlesien
wieder
vereinigen
soll.
Trotzdem
halten wir
an der
Hoffnung
fest, daß
die
Entwicklung
der
politischen
Dinge eine
Wiedervereinigung
Oberschlesiens
bringen wird
und muß.
Diese
Entwicklung
fördern wir
am besten
durch die
gesteigerte
Sorge um die
wirtschaftliche
und
kulturelle
Hebung des
uns
verbliebenen
Oberschlesiens“.
An Ämtern
und Ehrungen
hat es Carl
Ulitzka in
der der
Weimarer
Republik
noch
verbliebenen
Zeit nicht
gefehlt. Er
wurde 1926
päpstlicher
Hausprälat,
war
Ehrendomherr
zu Breslau,
stellvertretender
Landeshauptmann
von
Oberschlesien
und
Vorsitzender
des
Hauptausschusses
des
oberschlesischen
Provinziallandtages.
Er war ein
großgewachsener,
stets streng
aufrecht
gehender
Herr, „eine
imposante
Erscheinung“,
eine
charismatische
Persönlichkeit,
in seiner
Kirchengemeinde,
die er auch
während der
Parlamentsarbeit
nie
vernachlässigt
hat, ebenso
zuhause wie
in den
politischen
Kreisen und
Gremien der
Reichshauptstadt
Berlin. In
Hochachtung
und
Verehrung,
aber auch
mit ein
wenig
skeptischem
Zweifel
wurde er der
„ungekrönte
König
Oberschlesiens“
genannt. Er
hatte für
Oberschlesien
gekämpft, er
hatte die
Provinz
Oberschlesien
aus der
Taufe
gehoben, er
regierte in
Oberschlesien
– denn wie
auch immer
die
Geschicke
Oberschlesiens
zu bestimmen
waren, an
ihm führte
kein Weg
vorbei.
Um so
bitterer war
für ihn die
Zeit nach
dem Sturz
der
Republik.
Politische
Untätigkeit,
Vertreibung
aus der
Heimat, am
28. Oktober
1944
Verhaftung
als
ehemaliger
Reichstagsabgeordneter,
Inhaftierung
im
Konzentrationslager
Dachau, am
29. März
1945
Entlassung,
nach
Kriegsende
die
Rückmeldung
in der
Pfarrei St.
Nicolaus im
August 1945,
aber bereits
nach acht
Tagen wieder
Aufbruch aus
Ratibor-Altendorf
nach Berlin,
weil ihm
Verfolgung
und Rache
durch
polnische
Nationalisten,
die zugleich
Kommunisten
waren,
drohte. Bei
der Gründung
der CDU im
Oktober 1945
in Berlin
war er mit
dabei; aber
als Bewohner
von
Ost-Berlin
unter
sowjetrussischer
Herrschaft
vermochte er
nicht mehr,
politisch
gestaltend
mitzuwirken.
Dies mag
auch daher
rühren, daß
er nur in
der Heimat
und, sobald
er von ihr
gewaltsam
getrennt
war, in der
Hoffnung auf
Rückkehr in
die Heimat
politisch
handeln
konnte. Als
ihm die
Heimat
endgültig
versperrt
war, erneut
durch ein
Gewaltregime,
vermochte er
nicht mehr,
das
politische
Tageswerk zu
leisten.
Wenige Tage
nach seinem
80.
Geburtstag,
den er noch
im Kreise
seiner
früheren
politischen
Weggefährten
in
Berlin-Friedrichshagen
hatte feiern
können, ist
Carl Ulitzka
gestorben
und in
Berlin-Karlshorst
beigesetzt
worden. Als
ich im Jahre
1986 als
seinerzeitiger
Bundestagsabgeordneter
sein Grab in
Berlin-Karlshorst
besuchte,
wurde ich,
wie jetzt
aus den
Akten zu
ersehen ist,
vom
DDR-Staatssicherheitsdienst
observiert.
Offenbar
wurde es von
der roten
Diktatur auf
deutschem
Boden als
staatsgefährdend
empfunden,
daß ein
glaubensstarker
Mann der
katholischen
Kirche, ein
überzeugter
Demokrat,
ein
deutscher
Patriot und
ein
heimattreuer
Oberschlesier
geehrt
werden
sollte. Wer
über die
Geschichte
Schlesiens
schreibt und
berichtet,
wird über
diesen
Prälaten und
Politiker
Carl Ulitzka
schreiben
und
berichten
müssen.
Werke:
Leo XIII.,
Der Lehrer
der Welt.
Bernau 1903.
Erweiterte
Ausgabe
unter dem
Titel: Lumen
de Caelo.
Ratibor
1934. –
Oberschlesische
und
ostdeutsche
Fragen, in:
Politisches
Jahrbuch
1925, hrsg.
von G.
Schreiber.
M.-Gladbach
1925, S. 88
ff. –
Ostfragen,
in:
Politisches
Jahrbuch
1926.
M.-Gladbach
1926, S. 108
ff. –
Ostfragen,
in:
Politisches
Jahrbuch
1927/28.
M.-Gladbach
1928, S. 177
ff. – Die
Verselbständigung
Oberschlesiens
und die
Zentrumspartei,
in: Zehn
Jahre
Provinz
Oberschlesien.
Ratibor
1929, S. 3
ff. – Der
deutsche
Osten und
die
Zentrumspartei,
in:
Nationale
Arbeit. Das
Zentrum und
sein Wirken
in der
deutschen
Republik,
hrsg. von
K.A.
Schulte.
Berlin
(1930), S.
141 ff. –
Die
Muttergotteskirche
in Ratibor,
in: Heilige
Heimat,
hrsg. J.
Kaps.
Stuttgart
1949, S. 109
ff. –
Erinnerungen,
in: Archiv
für
Schlesische
Kirchengeschichte
12 (1954),
S. 267 ff.
Lit.:
H. Hupka:
Carl Ulitzka,
in: Große
Deutsche aus
Schlesien.
München
1969,
21978,
S. 243 ff. –
G.
Webersinn:
Prälat Carl
Ulitzka; in:
Jahrbuch der
Schlesischen
Friedrich-Wilhelms-Universität
zu Breslau
15 (1970),
S. 146 ff.
(mit
Literaturangaben).
– J.
Gottschalk:
Carl Ulitzka,
in:
Schlesische
Lebensbilder,
Bd. 5. Aalen
1967, S. 100
ff. – H.-L.
Abmeier:
Prälat Carl
Ulitzka, in:
Schlesien 19
(1974) S. 21
ff. –
Herbert
Hupka:
Zeitgeschichte
in
Lebensbildern.
Bd. 4: Carl
Ulitzka S.
172 ff.
Mainz 1980.
– H.-L.
Abmeier:
Carl Ulitzka,
in
Schlesische
Lebensbilder
Bd. 6, S.
197 ff.
Sigmaringen
1990. –
Joachim
Köhler:
Verdirbt die
Politik den
Charakter?
Bausteine
zur
Biographie
des
Priesters
und
Politikers
Carl Ulitzka,
in: Archiv
für
schlesische
Kirchengeschichte
Bd. 49 S.
131 ff.
Sigmaringen
1991.
Nachlaß:
Nicht
bekannt.
Seelsorgliche
Unterlagen
Ulitzkas
befinden
sich in der
Benediktinerabtei
Wimpffen/Neckar.
Herbert
Hupka